Frage an Atheisten: Leute, habt ihr gute beweise oder argumente gegen die Existenz Gottes?

20 Antworten

die beweisbarkeit der nichtexistenz der ganzen märchenfiguren aus den religionen, vor allem des monotheismus ist schon lange erfolgt......... die gläubigen wollen diese beweise nur nicht akzeptieren, um ihren glauben nicht aufgeben zu müssen..........

die geschichte der religionen beweist es selbst.............z.b, hiermit:

Jahwe oder JHWH: ist in wahrheit ein "heiden"-gott, denn er war der vulkangott der schasu-nomaden, der zusammen mit der göttin aschera von den schasu angebetet wurde und in die ägyptischen tausende-götter-welt der ägyptischen mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde............. 800 v. chr. wurde dieser gott dann zum alleinigen monotheistischen gott, denn zu dieser zeit führte israel viele große kriege und in dieser zeit war kein platz mehr für eine fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem glauben verschwand, im schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der aussage: "gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau".......... im übrigen entspringt der name jahwe der gleichnamigen region, aus dem die schasu ursprünglich kamen......... und dieser ortsname wurde schon 1400 v. chr. erwähnt, denn es gibt in soleb im sudan einen tempel vom pharao amenophis der 3., auf dem er alle völker in hieroglyphen verewigt hat, die er in feldzügen jemals besiegt hat..............selbst in der bibel wird seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben, denn die ganze gegend war vor über 2000 jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

hölle: der ursprung liegt in der ägyptischen mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen hintergrund, wurde unterwelt genannt und in dieser musste jede nacht der sonnengott ra/re hinabfahren, abenteuer bestehen um am nächsten tag wieder am himmel erscheinen zu können.............. aus dieser unterwelt hat der monotheistische glaube dann die monotheistische hölle erfunden, um die gläubigen an seinen glauben zu binden und mit schönen erfundenen märchenstrafen dann drohen zu können..............

teufel: der ursprung liegt in der griechischen mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den menschen untergejubelt........ aus dieser geschichte wurde dann der monotheistische teufel..............

zudem sollte sich mal jeder gläubige vor augen halten:

WENN es einen echten erbauer des universums geben würde, dann würde KEIN mensch der welt diesen jemals erfassen, begreifen, verstehen können und schon GAR NICHT mit irgendwelchen menschlichen, körperlichen eigenschaften versehen können, wie z.b. liebevoll, friedlich usw... denn diese ganzen dinge sind emotionale/moralische dinge/sichtweisen, die durch bestimmte bestimmte vorgänge in einem körper entstehen..............da ja immer alle gläubigen meinen, dass z.b. liebe göttlich ist, sollten sie auch mal daran denken, dass durch liebe auch leid, tod und kriege verursacht wurden und dass liebe auch dumm in der birne macht............

in dem moment wo sich also ein mensch vorstell wie sein gott sein müsste oder wäre, hat er sich grade einen eigenen gott erschaffen...........denn wie schon geschrieben, einen echten erbauer des universums würde niemand verstehen und schon gar nicht nach seinen moralischen und weltlichen vorstellungen katalogisieren können...........

ich denke mal, dass sind gut beweise............:), wenn nicht, einfach mal die geschichte der religionen ansehen, die entstehungsgründe der geistwesen/halbgötter/götter und göttinen, denn die gründe waren zu allen zeiten immer das unverständnis über viele dinge, auch heute noch nimmt man gerne das schöpfungsmärchen als beweis für einen gott, weil sich gläubige nicht vorstellen können, dass es auch ohne gott gehen würde..............:)

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Dankeschön :)

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ich denke mal, dass sind gut beweise..

Du gehst ziemlich leichtsinnig mit dem Begriff "Beweise" um.
Du bringst hier nur Überlegungen, welche für dich einleuchtend sind, daß Gott nicht ist.
Dabei greifst du immer auf irgendwelche Schriften zurück, welche für die Überlegung "Gott IST/ IST nicht"  überhaupt nicht relevant sind. Daß Menschen sich spezielle Vorstellungen (oder angelernt von Schriften, welche sehr wohl hinterfragbar sind) von Gott machen, "Gottesbilder", greift in solche Überlegungen überhaupt nicht ein.
Da du offensichtlich gezwungen bist, deine "Beweise" auf Nebenschauplätzen zu suchen belegt, daß du nichts, aber auch garnichts hast was sinnvoll zu diesem Thema beitragen kann.
Aber nein, du kopierst immer wieder den selben Text (zum immer wieder selben Thema) hier als "Antwort" rein.
Du lernst auch nie dazu. Das Potential hättest du doch - oder ?

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@Viktor1

die beweise sind nun mal da und nicht zu übersehen..............die ENTSTEHUNGSGRÜNDE der geistwesen/götter beweist es doch selbst, und anstatt die beweise und fakten mal zu entkräften, kommen immer nur lustige antworten von euch........... entkärfte doch bitte die fakten:

monotheistsiche hölle = unterwelt der ägyptsischen mythologie

teufel = minotaurus der griechischen mythologie

jahwe = vulkangott der schasu-nomaden

alleien diese drei beispiele und fakten sind der beweis dafür, dass der monotheistische glaube nur auf lügen aufgebaut ist, die hintergundgeschichte dieser dinge zeigt noch viel mehr, und wenn DIESE dinge schon mal nachweislich nicht wahr sind, warum sollen dann die geschichten im märchenbuch, die diese dinge beschreiben und mit schönen lustigen geschichten die gläubigen verarschen, wahr sein?............

gehe zum ursprung der religionen zurück, zu den ersten, den der naturvölker und dann studiere die geschichte bis zum heutigen tag..............

die "nebenschauplätze" sind nun mal ALLE geschichtlichen ereignisse der menschheit.............und wenn du meinst, ich greife imme rnur auf irgendwelche schriften zurück, loooooool, WAS machen den die gläubigen?

das schöne ist aber, dass sich die schriften selbst widerlegen, und die habe ich NICHT geschrieben...............*fg*

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@Viktor1

Und du kannst anscheinend nicht anders als persönlich argumentieren.

Und das "argumenieren" ist noch sehr zurückhaltend formuliert.

Du beleidigst, und das ist wohl in keiner Religion ein Sakrament.

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@ThomasJNewton

viele ersetzen das beleidige "nichtgläube" mit Atheisten aber meinen wohl die alte bezeichung?

diese empfehle ich mal Hamed Abdel-Samad zu lesen?

es gibt nur gläubig die frage ist an was glaubt man wenn man es nicht wissen kann?

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@robi187

@robi187

meinst du dass buch "Mohamed - eine Abrechnung"?............:)

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@ThomasJNewton

@ThomasJNewton

persönlich mit FAKTEN, dass hast du vergessen.............*g*

z.b. die 10 gebote, die ja von einem gott kommen, aber die wahrheit sieht anders aus:

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengreicht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten.

im übrigen warte ich immer bei leuten die meinen, ich liege falsch, auf die WIDERLEGUNG dieser dinge von mir............WARUM tut dass keiner?.......... denk mal drüber nach...........

und mal im ernst, wenn die geschichte vom monotheistischen gott, die hölle, der teufel, die 10 gebote und noch vieles mehr schon längst als lüge im monotheismus enttarnt ist, WARUM glaubt jeder noch die märchen?........... weil die gläubigen immer nur aus einem grund glauben, sie erhoffen sich nämlich die unsterblichkeit, das versprochene paradies am ende ihres lebens.....NUR aus diesem grund heuchelt man und verleugnet die wahrheit..........:)

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Hallo :)

Also erstens, niemand hat ihn bisher gesehen. 

Warum hat es nur einen einzigen  Menschen wie Jesus gegeben  (an dessen Existenz ich auch nicht glaube) und seitdem gabs nie wieder einen der vom Himmel verschlungen wird. Auch die Engel sah man nie wieder. 

Man kann auch nicht beweisen, dass  er die Welt erschaffen hat. 

So viele Menschen brauchen Hilfe, weswegen sie beten, aber bessern tut sich nichts.

Wenn es tatsächlich so einen tollen, lieben Gott geben würde, dann frage ich mich, warum alles auf der Welt so schief läuft und warum er nichts unternimmt.

Wenn man sich die Welt mal genau anguckt und sich Gedanken macht, dann sollte es offensichtlich sein, dass er nicht existiert.

LG :)

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Du verfolgst einen Denkfehler.

 wie Jesus gegeben  (an dessen Existenz ich auch nicht glaube) 

Seine historische Existenz ist unumstritten, alles was nicht bewiesen werden konnte, ist das er übernatürlich war.

Man kann auch nicht beweisen, dass  er die Welt erschaffen hat. 

Das Gegenteil aber auch nicht.

So viele Menschen brauchen Hilfe, weswegen sie beten, aber bessern tut sich nichts.

warum er nichts unternimmt.

Und hier der Denkfehler, der übrigens sehr weit verbreitet ist.

Sollte es einen Gott geben, ist es nicht seine Aufgabe ins Weltgeschehen einzugreifen. Er gab laut Schöpfungsgeschichte allen Menschen einen Freien Willen, was bedeutet das sie selbst entscheiden können was sie tun.

Bringen sie sich gegenseitig um, haben das die Menschen entschieden. Nicht Gott. Es gibt für Gott keinen Grund einzugreifen, weil ein Mensch ja nicht dazu gezwungen ist sich in den Krieg zu stürzen. (Außerdem müssen Menschen sterben, der Weg ist egal. )

Auch Krankheiten wie Krebs, wo viele Menschen sich fragen, wieso Gott nichts tut, wenn es ihn gibt, ist ein weit verbreitetes Beispiel. 
Das Problem ist, so hart wie es klingt, er braucht auch hier nicht eingreifen.

Zwar war es nicht der Wille, des Kindes jetzt an Krebs zu erkranken, dennoch muss man (Gott) sowas in Kauf nehmen, als Verlauf der Natur wenn man eine Welt wie diese erschafft. Eben weil Krebs ein Teil unserer Natur ist, die Krebszellen tragen wir alle in uns.

Außerdem müssen Menschen sterben, und auch wenn es brutal ist, dazu zählen auch Kinder, die erst seit sehr kurzer Zeit auf diesem Planeten sind. 

Wenn man sich die Welt mal genau anguckt und sich Gedanken macht, dann sollte es offensichtlich sein, dass er nicht existiert.

Und das ist ein Trugschluss basierend auf deinem Denkfehler.

Aber Achtung. Ich möchte dich nicht in irgendeiner Weise zu einem göttlichen Glauben dringen. Ich sage lediglich, das deine Aussagen auf einem Denkfehler basiert, denn unglaublich viele Menschen verfolgen :)

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@AaronMose3

Oh je, tja dann haben wohl etwa 99% der Menschen diesen Denkfehler :D

Aber okay, mir solls recht sein. Ich befasse mich ohnehin nicht so ausfürhlich mit diesem Thema. Jeder hat seine Meinung und meiner Meinung nach, brauche ich keinen imaginären Freund :)

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Die Frage nach Beweisen für oder gegen etwas ist nicht unbedingt symmetrisch.

Wenn ich behaupte, dass im Jahre 1542 v.Chr. am Fuße des Berges Ararat ein Albino-Kanainchen geboren wurde, lässt sich das weder beweisen noch widerlegen.
Aber da sehe ich mich da in der Beweispflicht, nicht den Skeptiker.

Weil es halt viele Hinweise darauf gibt, dass meine Behauptung erfunden ist, u.A. die Tatsache (die angesichts der heutigen Plage auch schon fast unglaublich ist), dass Kaninchen ursprünglich nur auf der Iberischen Halbinsel vorkamen, und nicht mal die Römer sie kannten.

Deswegen heißen sie ja auch heute noch "Hündchen", lateinisch Canicula, und die haben dann in Rom Orgien gefeiert, oder so.

Argumente brauchen die, die Tatsachen behaupten, auf die es nicht den geringsten Hinweis gibt.

  • Dass viele Menschen daran glauben, ist für mich kein Hinweis.
  • Dass viele Menschen daran glauben wollen, ist für mich kein Hinweis.
  • Dass einige Menschen was geschrieben habe, ist für mich kein Hinweis.

Also gibt es keinerlei Anlass, etwas zu widerlegen, was (mit Absicht!) nicht widerlegbar ist.

Die einzig bewiesene Tatsache ist die, dass Gott ein Mann ist, falls es ihn gibt.
Eine Frau würde mit uns sprechen.

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> Eine Frau würde mit uns sprechen.

Aber müssten wir ihr auch zuhören?

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Deswegen heißen sie ja auch heute noch "Hündchen", lateinisch Canicula, und die haben dann in Rom Orgien gefeiert, oder so.


"Si puer cum puellula caniculant in cellula..."

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