Fotografieren für Anfänger, Kamera?

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6 Antworten

Ich kann die Sony Alpha 290 oder die Canon EOS 700D nur empfehlen. Sind sehr gut und leichte Kameras. :) 

Achte darauf, dass die Kamera für den Anfang nicht 7000000 Funktionen, Tasten, Knöpfe, Drehelemente und und und hat. 

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Ich fotografiere selber auch sehr gerne:)
Ich hab die Nikon D5300:D
Gute anfänger kameras wären aber auch: Nikon D5200, Nikon D3200, Canon EOS 700D, Canon EOS 1200D:)
Die Kamera ist nicht das wichtigste, das objektiv ist viel wichtiger!
Ich würde das 50mm f/1.8 als objektiv empfehlen, kostet auch nur ca. 200€ und es ist den preis wert! Etwas teurer wär das 85mm f/1.8, kostet ca. 430€. Es sind aber beide den Preis wert!:)
Hoffe ich konnte weiterhelfen,
LG Sari;)

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Kommentar von Knusperkeule
08.06.2016, 20:54

Danke für die Antwort :)

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Kommentar von Ahzmandius
09.06.2016, 00:44

Hm, die 50mm 1.8 kostet eher so um die 115 euro.

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Kommentar von sarikari
12.06.2016, 08:46

echt? naja in der Schweiz kostet es 200;)

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Wenn du ein Smartphone besitzt: Versuche dich doch erst einmal damit an das Thema heran zu tasten. Je nach Betriebssystem gibt es so viele Kamera-Apps und Zubehör (Linsen, Stativ, usw.), mt denen du noch mehr aus deiner Smartphone-Kamera herausholen kannst.

Ansonsten überlege dir, wieviel du ausgeben möchtest und wie groß die Kamera sein darf (Unterschätze nicht das Gewicht.). Bedenke auch die Kosten für das Zubehör (Speicherkarte, Kameratasche, Stativ, eventuell noch weitere Objektive und Programme?).

Möchtest du eine Kamera haben, die klein und leicht ist, gute Ergebnisse erzielt, RAW unterstützt, aber kein austauschbares Objektiv hat und wenig optischen Zoom? Dann nimm eine Premium-Kompaktkamera (Sony RX 100 Riehe oder Canon G-Reihe z.B. PowerShot G7 X Mark II)

Möchtest du eine Allround-Kamera haben, mit der du Makros machen, aber auch weit zoomen kannst, die auch das RAW-Format unterstützt (je nach Modell), aber bei der das Objektiv nicht austauschbar ist? Dann nimm eine Superzoom-Bridge-Kamera (z.B. Canon PowerShot SX60 HS (mit RAW) oder die kleinere Variante Canon PowerShot SX540 HS (ohne RAW) ).

Möchtest du die volle kreative Freiheit haben und die Kamera später, je nach Bedarf, aufrüsten können (also die Objektive auswechseln können, externes und stärkeres Blitzgerät dazu kaufen, usw.)? Dann nimm eine Digitale Spiegelreflex (Nikon D Reihe der Canon EOS Reihe z.B.) oder eine Systemkamera (Sony Alpha Reihe z.B.).

Videos aufnehmen können übrigens alle Arten von Kameras.

Canon z.B. bietet Digitale Spiegelreflex-Kameras speziell für Einsteiger - Wie die Canon EOS 1300d, die im April erschienen ist. Kosten: ca. 400 Euro inkl. Objektiv (Preis je nach Objektiv, mt oder ohne Bildstabi8lisator, unterschiedlich).

Hier das Datenblatt:
http://www.digitalkamera.de/Kamera/Canon/EOS\_1300D.aspx

Der Vorteil dieser Einsteiger-DLSR ist, dass sie etwas kleiner und leichter sind, als die anderen Modelle. Außerdem überfordern sie Einen nicht und man kann sich langsam Schritt für Schritt in das Thema einarbeiten.

Allerdings hat man auch ein paar Einschränkungen gegenüber den teureren Modellen z.B. kein schwenkbares Display oder kein Touchscreen wie z.B. bei der Canon EOS 700d (Auslaufmodell) oder 750d/760d (aktuelles Modell).

Schaue nach welche Kameras bzw. Sets (Kamera + Objektiv) in dein Budget passen und vergleiche die Datenblätter miteinander. Die Unterschiede liegen meist im Detail (auch bei den Objektiven z.B. mit oder ohne Bildstabilisator). Es gibt Funktionen, die manchen wichtig sind, andere dagegen können komplett darauf verzichten (z.B. Touchscreen oder ein schwenkbares Display). Nur du kannst, für dich selbst, entscheiden, ob dir diese zusätzlichen Funktionen (meist) mehrere Hundert Euro mehr, wert sind.

Schaue dir die Kameras auch im Elektrofachhandel an. Manchmal ist die Kamera nicht so toll (bzw. man kommt mit der Größe, mit dem Gewicht, mit dem Menü oder sonstwas nicht zurecht), wie sich das Datenblatt liest oder wie manche Videos auf youtube sie darstellen.

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Kommentar von Knusperkeule
09.06.2016, 21:45

Danke für die Antwort!:)

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Wenn du anfangen willst, ohne Ahnung zu haben, solltest du dir am besten eine alte gebrauchte Nikon D90 oder Canon 30D holen. Die Dinger sind nicht allzu teuer und gehen bei gröberen Fehlern auch nicht gleich in die Brüche.

Wenn du nach einem oder einem halben Jahr alles soweit gelernt hast weißt du genau, welche Kamera du brauchst und kannst die alte ohne größeren Wertverlust wieder verkaufen.

Dir einen neue aktuelle Kamera zu kaufen bietet folgende Nachteile:

  • Wenn du die Fotografie soweit erlernt hast, wird deine Kamera veraltet sein.
  • Es kann sein, dass du dich in das falsche System einkaufst.
  • Du könntest die Kamera durch Unwissenheit beschädigen.
  • Neue Kameras haben einen extremen Wertverlusst nach kürzester Zeit.
  • Neue Kameras machen es Anfänger oft zu einfach, wodurch sie langsamer lernen.

Alte Kameras dagegen haben folgende Nachteile.

  • Schlechtere Bilder bei weniger Licht.
  • Kein WLAN, NFC etc.
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Der Typ der Kamera ist entscheidend. Was willst du mit der Kiste machen? Ich rate dir aber zu einer Spiegelreflex.

Pro: Viel bessere Bilder, im Automatik-Modus =draufhalten und losknipsen ohne zu denken. Für Anfänger also ideal. Kann später auch professioneller genutzt werden. Mit einem "immer drauf Objektiv" bist du für alles vorbereitet. Wenn`s zum Hobby wird, musst nicht nochmal Umsteigen. Filmen auch schon möglich. Die Auslösegeschwindigkeit ist höher (sehr wichtiger Grund).

Kontra: schwerer und größer.

Nimm keine, die den Stabilisator im Objektiv hat. Nikon, Canon und Co.

Mein Favorit ist die Sony Alpha 58. 

........und sie sprengt nicht den Preisrahmen. Kannst googeln.

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Kommentar von FoxundFixy
09.06.2016, 15:38

Du ratest zu einer Spiegelreflexkamera und gleichzeitig empfiehlst du die a58.Wie passt das denn zusammen?

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Die Kamera ist eigentlich nicht das entscheidende, wenn man "bewusst" fotografieren will (knipsen kann jeder).

An erster Stelle ist derjenige hinter der Kamera. dann das Objektiv und dann erst die Kamera für gute Bilder verantwortlich. 

Im Grunde ist jede Einsteiger-Spiegelreflex oder Systemkamera geeignet. Die Unterschiede sind meines Erachtens so marginal, dass es wirklich völlig egal ist. Das einzige, was einigermaßen entscheidend ist, ist ob du mit einem digitalen Sucher klarkommst oder lieber einen "richtigen" haben möchtest.

Einsteigermodelle sind bei Canon alle 4-stelligen EOS-Modelle. Bei Nikon ist´s beispieslweise die D3200 , Sony hat die Alpha 58 und Pentax die K-S1.

Ab 300-400 Euro bist du da dabei.

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Kommentar von naaman
15.06.2016, 08:52

Das alte, immer wieder erwähnte, Argument: "Die Kamera ist nicht das wichtigste, sondern das Objektiv davor". Gilt in der digitalen Welt nicht mehr. Das ist ein Klischee aus der analogen Fotowelt. Hat in der DSLR-Welt kaum noch Bedeutung. Man stelle sich mal den umgekehrten Fall vor. Eine billige DSLR, ohne Stabi, mit einer Auflösung von 6 Megapixel und einem 1000,- € teurem Normalobjektiv, soll bessere Bilder machen, als eine aktuelle 20 Megapixel DSLR mit dem Standardtele, lächerlich.

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