Fotograf und Grafikdesigner als Nebengewerbe für Studenten sinnvoll?

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3 Antworten

Ich studiere Wirt-Ing Maschinenbau im 7 Semester und arbeite nebenbei als Grafikdesigner. An sich eine sehr gute Kombi, da man viel Abwechslung hat. Für den Anfang würde ich dir empfehlen, es ebenfalls als Angestellter in diesem Bereich zu probieren und wenn du dich erst mal im Uni-Alltag zurechtgefunden hast, kannst du ja überlegen dich selbstständig zu machen.

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DerMudder hat schon so ziemlich alles gesagt.  Wenn du dich verkaufen kannst und entsprechende Maßnahmen, wie Werbung oder gezieltes Klienten-Catching betreibst, dann lohnt es sich auf jeden Fall, dass neben dem Studium zu machen. Es gibt immer Kunden, die 2D Material brauchen, es gibt aber leider auch sehr viele Anbieter. Es könnte sich lohnen, in noch kreativere Bereiche zu gehen, beispielsweise Texturen und Skins zu erstellen.

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Als Nebenverdienst lohnt sich das immer.
Ansonsten sind viele Faktoren die man im Vorfeld objektiv betrachten sollte, wenn man es intensiver als "Geschäft" betreiben will. Wie sieht die Konkurrenz in der Gegend aus und welche potenziellen Kunden gäbe es? Wenn du direkt neben einer Kunsthochschule studierst, dann dürfte der Markt nämlich schon relativ gesättigt sein.

Weiteres Problem wäre dann auch die Zeit. Telefonanrufe während der Seminare. Kundenbesuche am Vormittag? Arbeiten während eines Praktikums?

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