Fotograf - Ausbildung - Fragen

2 Antworten

Hallo ich habe eine Ausbildung zur Fotografin gemacht.Ich denke man sollte auf keinen Fall zuviele Anforderungen haben,denn wie sagt man: Lehrjahre sind keine Herrenjahre.Ich durfte leider nicht viel machen&meine Kreativität wurde zu eigenen Zwecken ausgenutzt.Ich hatte quasi zwei Ausbilder-es war ein Familienbetrieb, Mann&Frau.Ich war aber leider die meiste Zeit im Geschäft,also hätte ich auch eine Ausbildung zur Verkäuferin machen können.Zu meiner Zeit(2004) war das Fotografengehalt ca.220€ ich hatte das Glück das mein Chef zusätzlich von der RWTH gefördert wurde und habe somit mehr Lehrgehalt bekommen.Im Geschäft habe ich quasi den Verkauf gemacht und durfte Passbilder machen, oben im Studio durften wir leider so gut wie nichts machen, weil die Cheffin das selber machen wollte.Im Großraumstudio wo ihr Mann arbeitet,da war ich nur alle Jubeljahre mal, habe also auch da leider nicht viel üben können.Wir mussten die Prüfung noch an der Fachkamera machen,wie es heute ist,weiß ich nicht.Auch damit durfte ich leider nur zwei bis drei mal in meinen Ausbildungsjahren üben, was sich natürlich dann leider in meiner Abschlußprüfung wieder spiegelte.Aber das Gute,was mich einigermaßen gerettet hat war einen überbetriebliche Maßnahme in Dortmund, wo wir viel gelernt haben.Allerdings gab es auch Lehrlinge in meiner Klasse,die richtig Glück mit ihren Ausbildungen hatten und sehr viel lernen und üben durften.Die anforderungen an den Beruf: Du solltest wenigstens etwas kreativ sein und auch ein wenig handwerkliches und technisches Geschick mitbringen.Die schulichen Anforderungen waren bei mir das Fachabitur,ist aber von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich.Dann muss man auch belastbar sein und viel Geduld und Zeit übrig haben,denn der Kunde ist König und die Termine werden nach ihm gerichtet.Und man sollte auch Kontaktfreudig und Kundenfreundlich sein,wenn du die Zähne nicht auseinander bekommst,dann bekommst du auch keine Kunden.Du solltest dich auch gut anpassen können,zB.gibt es schüchterne Kunden,wippelige Kunden auch schlimme Kunden :o)und die Kleidung sollte dem Anlass entprechend gewählt werden,denn man kann nicht in Jeans eine Hochzeit fotografieren.Lärm...mhh also wenn dann vielleicht in der Industrie und bei Modeaufnahmen ist auch oft Hektik,Durcheinander und Lärm angesagt.Die Temperaturen...naja ich sage mal alle Anforderungen stellen sich eben an den Auftrag.Fotos in der Sauna,Schwimmbad oder im Sommer Mode Außenaufnahmen oder Achitektur sind eben Wettergebunden und dann kannst du dem Kunden nicht absagen nur weil du ins Schwitzen kommst.Ach ja und fotografieren ist mit viel Bewegung und auch Gefahrenzonen verbunden,denn manchmal mußt du ein Foto von hoch oben machen und anderes mal mußt du eben über den Boden robben.So ich denke das reicht erst mal an Infos :o) Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.mfG

ad 1) Kreativität: Banale Dinge immer wieder neu sehen zu lernen, Trends erkennen, bevor es andere tun, Neu-Gierde

Sorgfalt: zielgerichtetes Lernen und Handeln, Materialkunde, Menschenkenntnis, Offenheit, Freundlichkeit

Belastungsfähigkeit: Routineaufgaben jahrelang gut und interessiert zu machen

ad 2) Lange Bildschirmarbeit, Farbtüchtigkeit, Lichtunempfindlichkeit, in dunklen und sauerstoffarmen Räumen arbeiten können

ad 3) die meisten Lehrstellen werden in kleinen Handwerksbetrieben angeboten, die deutlich weniger als die vorgeschr. Anzahl an MA haben. Nur große Studios, öffentl. AG oder Firmen haben einen BR und JV, mit den gleichen Aufgaben.

HTH G imager

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Ich habe eventuell eine Möglichkeit zur Umschulung über die DRV. Hat Jemand Erfahrungen mit Berufsförderungswerken?

Hallo alle zusammen, Ich wende mich mit einem Anliegen an Euch, auch die Gefahr zu laufen, dass die Frage hier schon gestellt wurde. Aber ich konnte nichts Richtiges finden. Erst einmal zu mir. Wie schon bekannt, leide ich an verschiedenen Knochen bedingten Diagnosen. Die DRV hat mir die Teilhabe am Arbeitsleben genehmigt. Nun stellt sich mir die Frage, was ich machen soll. Seien wir mal ehrlich....welcher Betrieb stellt gern einen Umschüler ein, der Bandscheibenvorfälle oder ähnliches hat. Ich hatte mich sehr oft beworben, bin nicht dumm, habe gute Zeugnisse und wurde dennoch abgelehnt. Obwohl die DRV die kompletten Kosten bezahlt. Nun habe ich mich entschieden, die Umschulung eventuell in Birkenfeld oder Köln zu machen. Meine Kinder sind mittlerweile groß, ich bin 39 und ich möchte gerne nun mal etwas für mich tun. Ich war 20 Jahre als Pflegehelferin tätig, kann diesen Beruf allerdings komplett streichen.Die Umschulung würde genehmigt, da ich 2014 mit der Altenpflegeausbildung anfing und ich sie mit dem Jahreszeugnis beendet habe. Aus gesundheitlichen Gründen. Als zweitbeste Schülerin mit einem Schnitt von 2,0.

Nun meine Fragen: War von Euch Jemand zum Eignungstest in einem Berufsförderungswerk und könnte mir eventuell verraten, was da auf mich zu kommt? Momentan bin ich noch am überlegen, welcher Beruf es werden soll. Büro ist schwierig, da ich durch meine Lendenwirbel nicht ständig sitzen kann. Um jeden Beitrag wäre ich Euch sehr dankbar! Erfahrungen mit einem BFW oder wie der Test abläuft und ob man danach auf dem Arbeitsmarkt eine Chance hat, einen Beruf zu finden, wenn die Ausbildung in einer dieser Einrichtungen gemacht wurde. Ganz liebe Grüße! EWerk

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