FOS 11. Klasse - fpA Referat

Eher für das erzieherische Praktikum hilfreich :/ - (Schule, Praktikum, Referat)

1 Antwort

Also, wenn ich mir Wikipedia anschaue, was da bei "Innerer Medizin" steht, fällt mir da schon einiges ein, worüber du ein Referat halten könntest:

"Die Innere Medizin befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnostik, konservativen und interventionellen Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Gesundheitsstörungen und Krankheiten der Atmungsorgane (Pneumologie), des Herzens und Kreislaufs (Kardiologie), der Verdauungsorgane (Gastroenterologie und Hepatologie), der Nieren (Nephrologie), des Blutes und der blutbildenden Organe (Hämatologie), des Gefäßsystems (Angiologie), des Stoffwechsels und der inneren Sekretion (Endokrinologie und Diabetologie), des Immunsystems (Immunologie), des Stütz- und Bindegewebes (Rheumatologie) sowie von Infektionskrankheiten (Infektiologie und Tropenmedizin), Vergiftungen (Klinische Toxikologie), soliden Tumoren und hämatologischen Neoplasien (Onkologie), der Überwachung und Therapie von Schwerstkranken (Internistische Intensivmedizin) und dem Einfluss von Training und Sport auf den gesunden und kranken Menschen (Internistische Sportheilkunde)."

Vergleich dich nicht mit den anderen. Jede/r hat Vor- und Nachteile seiner Arbeit. Denk nochmal genau nach. Dir fällt bestimmt etwas ein. Ist da vielleicht ein Patient, von dem du denkst "Wahnsinn, was der schon durchgemacht hat?" Frage ihn, ob du seine Geschichte vielleicht im Referat erzählen darfst (Kurzfassung, so 3-5 Minuten), dann noch etwas über sein aktuelles Krankheitsbild und wie du denkst, dass es in ein paar Monaten bei ihm aussehen wird (ggf. positives und negatives).

Das wäre jetzt das, was mir zu deiner Frage eingefallen ist.

Ja. Das Problem ist eben, wir sollen alles pädagogisch begutachten, dürfen keine Sachthema nehmen, UND selbst wenn es der Patient erlauben würde dürfen wir keine privaten Informationen verwenden ( außerdem bin ich immer nur im wochentackt im Krankenhaus, da hat man nicht besonders großen Kontakt mit den Patienten)

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