Forschungsfrage für Kinderpflegeheim?

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1 Antwort

Nachtrag, den ich an den Anfang stelle: geistige, körperliche oder Mehrfachbehinderungen? Bin jetzt unten eigentlich vom 2. bzw. 3. ausgegangen.

Also:

Keine Ahnung, ob man das als Erforschen bezeichnen kann, aber:

- Wie viel Normalität finde ich vor an einem Ort, wo ich selber bzw. viele Menschen grosse Abnormalität erwarten würden?

- Wie viele Vorurteile (allgemeine bzw. eigene) sehe ich bestätigt?

- Vielleicht kennst Du die "Aktivitäten des täglichen Lebens" nach Liliane Juchli oder ähnliche "Listen" von anderen Leuten. (Es gibt verschiedene, meist sehr ähnliche, Modelle.) Dazu passen verschiedene Fragestellungen, z. B.: Gibt es allgemein vorkommende Unterschiede im Grad der Beeinträchtigungen dieser Lebensbereiche?

- Heimalltag unterscheidet sich stark vom Alltag, den man zu Hause hat. (Nicht ein bis zwei Elternteile, die über Jahre und Jahrzehnte dieselben bleiben, sondern eine grössere Gruppe bestehend aus regelmässig wechselnden Betreuungspersonen.) Welche Auswirkungen hat dies?

- Viele Heime haben ein spezifisches Konzept/Leitbild/??? als Basis, zum Beispiel das Christentum oder Anthroposophie oder grosse Naturverbundenheit mit viel draussen sein etc. Dazu: Wie sehr und auf welche Art könnte das im Alltag umgesetzt werden und/oder wie sehr und auf welche Art wird es in der Praxis im Alltag umgesetzt?

- Thema Privatsphäre

- Thema Erwachsenwerden

- Zeit ab 18: Arbeitsalltag? Ausbildung? "Nichtstun?"

Frag nach, falls es Dir etwas bringt, wenn ich beim ein- oder anderen Punkt etwas mehr ins Detail gehe.

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