Formel, die Zusammenhang zwischen Aufprallgeschwindigkeit und Fallstricke ausdrückt?

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2 Antworten

Da musst du uns schon mehr Informationen geben...

Der einfachste Schulphysik wäre die Annahme des freien Falls im Vakuum ohne Anfangsgeschwindigkeit.

Dann gelten 

s=g/2 * t^2 und v = g * t

Nach t umstellen einsetzen und dann nach v umstellen...

Naturlich würde diese Formel dann nicht für einen fallschirmspringer zutreffen..

Teufelstopf 21.11.2016, 16:29

Es herrscht Luftwidersftand, deswegen komme ich auch nicht wirklich weiter. Wir sollen eine Formel aufstellen, die do anfängt: s(v)=.......

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Grundformeln:
v = a * t
s = a/2 * t^2

Umformen/Einsetzen:
t = v / a
s = a/2 * (v /a)^2 = 1/2 * a * v^2 * a^2 = 1/2a * v^2
mit a = g (Erdbeschleunigung = 9,81 m/s^2)
s = 1/2g * v^2

v^2 = 2 * g * s
v = √ 2 * g * s

Teufelstopf 21.11.2016, 16:55

Danke für den Ansatz kannst du mir vielleicht noch die Herleitung von s erklären. Wir hatten das nur mit s(t)= 1/2*g*t^2

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Hamburger02 21.11.2016, 17:09
@Teufelstopf

Dieselbe Formal habe ich auch genommen:
s(t)= 1/2*g*t^2

und

s = a/2 * t^2

sind identisch, nur anders geschrieben.

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Teufelstopf 21.11.2016, 19:09

Aber du hast da doch s=1/2g*v^2 geschrieben. Wie kommt man von t zu v?

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Hamburger02 21.11.2016, 19:30
@Teufelstopf

Ach so...

Die Aufprallgeschwindigkeit ist v und berechnet sich zu v = a * t

Daraus ergibt sich: t = v / a
Hintergrund: du möchtest die Abhängigkeit zwischen v und s haben. Da stört t und das müssen wir loswerden und dafür v in die Gleichung reinholen.

Daher ersetze ich in s = a/2 * t^2
t mit v / a und komme dann auf:
s = a/2 * (v /a)^2

Das ganze muss jetzt noch nach v aufgelöst werden.

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