Forderung von UnityMedia trotz beglichener Zahlung. Was soll ich tun?

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5 Antworten

Guten Abend,

Meines Erachtens solltest du dich schriftlich an Infoscore wenden (Einwurfeinschreiben) und darauf hinweisen, dass du die Forderung bereits beglichen hast. Füge die Unterlagen in Kopie bei und fordere Infoscore auf Ihnen binnen 14 Tagen ab Briefdatum verbindlich zu versichern, dass die Forderung nicht weiter geltend gemacht wird.

Stelle weiterhin klar, dass du nach Ablauf dieser Frist eine Negative Feststellungsklage dahingehend erheben wirst, dass das Gericht feststellt, dass die Forderung der Gegenseite durch Zahlung erloschen ist.

Liebe Grüße

Wissensdurst84

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Langsam hat das Methode...

Hatte lange Zeit ähnlichen Stress mit nem Stromgiganten...

Die haben eine Monatszahlung von mir nicht verbucht aber erhalten...und dann jeden Monat 3x 5€ Mahngebühren gefordert....

...ich war nicht der Einzige...

Alle Versuche das zu klären waren vergeblich...mittlerweile belief sich die Forderung auf 120€ nur an Mahnkosten die unberecjtigt waren....

Als ich n Anwalt eingeschaltet hab boten sie dann an, "grosszügig"  auf 1/3 zu verzichte....

Mein Anwalt meinte nur, dann sollen die das mal einklagen...machen die eh nicht...und er hatte recht.

Nun nehmen wir mal 100.000 Kunden - davon zahlen aus Angst 50% ...und der Rest akzeptiert den Kompromiss ? 

Ein riesen Geschäft...

Nun..warum schreib ich das ? Auch dieser Stromkonzern hatte 2 100% Töchter die Inkasso betrieben...

Und seltsamerweise hate stets grad keiner der 3 Witzbolde die Akten parat...

Wer etwas von Dir will, muss erstmal den Anspruch belegen..spätestens beim Amtsgericht hat der dann ein Problem.

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Ich würde hier ohne weitere Diskussion einfach direkt zur Polizei gehen und Strafanzeige wegen Verdachts des versuchten Betrugs erstatten. Als Begründung würde ich zwei Erklärungen anbieten:

A) Kohl war nie beauftragt und hat das Geld unterschlagen

B) Unitymedia hat absichtlich zwei Inkassos beauftragt. Da man ja problemlos gezahlt hat denkt es wohl, dass da noch mehr Geld zu holen ist.

Dem Inkasso würde ich nur kurz schreiben, dass man soeben Strafanzeige erstattet hat und bei Stellen eines gerichtlichen Mahnbescheides oder bei sonstigen weiteren Drohbriefen gerne auch das Inkasso gleich mit anzeigt.

Und danach schweigen. Solange nichts von einem Gericht kommt, passiert nichts.

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biggie55 13.01.2016, 10:31

>Ich würde hier ohne weitere Diskussion einfach direkt zur Polizei gehen
und Strafanzeige wegen Verdachts des versuchten Betrugs erstatten<,sag mal,gehts noch?

Wie wäre es,zuerst mal die Frage und nicht nur den Titel zu lesen??

z.b. :

>sollte ich den Router zurück schicken, konnte dies jedoch nicht
rechtzeitig tun. Deswegen dachte ich mir, dass ich diesen einfach
behalte, da wir den in der WG, sowie die dazugehörigen Kabel, gebrauchen
konnten.<

7.8 Soweit Vertragsgegenstand ein Internet- und/oder Telefonieprodukt ist, steht dem Kunden, wenn er Verbraucher ist,

gem. § 46 Abs. 8 TKG das Recht zu, den Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende zu kündigen, wenn er

während der Laufzeit des Vertrages in ein Objekt zieht, in welchem das vertragsgegenständliche Produkt nicht verfügbar

ist.

Frage,wurde fristgerecht grkündigt?

>bin umgezogen und habe den Vertrag gekündigt,<

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Georg63 13.01.2016, 14:02
@biggie55

In der Frage steht, dass er für den Router 40 Euro bezahlen sollte und dies auch getan hat.

Anscheinend hat Unitiymedia Probleme mit dem eigenen Forderungsmanagement, aber die Folgen davon  muss man ja als Kunde nicht übernehmen.

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mepeisen 13.01.2016, 16:32
@biggie55

Wie wäre es,zuerst mal die Frage und nicht nur den Titel zu lesen??

Habe ich getan, du aber offenbar nicht.

Es sollte eine 40€ Strafe wegen nicht zurückgegebenen Router gezahlt werden. Diese wurde gezahlt und dann wurde nochmals von einem dann neuen Inkasso erneut diese Strafe gefordert. Das steht in der Frage.

Doppelt befriedigen ist nicht. Daher kann man den Verdacht des Betruges durchaus begründen. Die werden sich am Ende wieder mit "War ein versehen" herausreden, aber ob das die Staatsanwaltschaft glaubt, ist nicht das Problem des TE.

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Farudin 16.01.2016, 12:50
@mepeisen

Fristgerechte Kündigung ist geschehen, obwohl die das erst nicht einsehen wollten.
Der Vertrag ist gekündigt und dafür wurde auch keine Nachzahlung verlangt, die verlangten 40 € stammen nur von dem Router

und dies ist auch der Grund, warum diese Inkasso Unternehmen sich melden, nicht wegen einem noch laufenden Vertrag,

wie ihr dies ja schon meiner Frage entnommen habt.

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Das ist der Augblick wo man sich einen Anwalt suchen sollte.Der macht dann alles weitere.Sonst geben die nie Ruhe.Hoffe mal du hast die Kündigung rechtzeitig abgegeben.Sonst kann das sein das der Vertrag noch läuft.

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Ein Vertrag läuft 2 Jahre und muss dann auch ein Quartal vorher gekündigt werden,sonst verlängert er sich um ein weiteres Jahr.

So,wie du deine Frage gestellt hast,dürfte dort der Fehler liegen...

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mepeisen 13.01.2016, 07:23

Siehe TKG, Sonderkündigungsrecht bei Umzug...

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biggie55 13.01.2016, 10:27
@mepeisen

7.8 Soweit Vertragsgegenstand ein Internet- und/oder Telefonieprodukt ist, steht dem Kunden, wenn er Verbraucher ist,

gem. § 46 Abs. 8 TKG das Recht zu, den Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende zu kündigen, wenn er

während der Laufzeit des Vertrages in ein Objekt zieht, in welchem das vertragsgegenständliche Produkt nicht verfügbar

ist.

Frage,wurde fristgerecht grkündigt?

>bin umgezogen und habe den Vertrag gekündigt,<

>sollte ich den Router zurück schicken, konnte dies jedoch nicht

rechtzeitig tun. Deswegen dachte ich mir, dass ich diesen einfach

behalte, da wir den in der WG, sowie die dazugehörigen Kabel, gebrauchen

konnten.< Denken kann man viel,aber man muss dafür bezahlen^^.

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Georg63 13.01.2016, 14:03
@biggie55

Laut Frage geht es hier um eine konkrete Forderung, die doppelt erhoben wird, aber längst bezahlt ist. Damit sind deine ganzen Mutmaßungen irrelevant.

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