Forderung von Haas und Kollegen. Nun Brief vom Gerichtsvollzieher, aber ohne gelben Umschlag. Was soll ich tun?

8 Antworten

Der Brief kam allerdings in einem normalen Umschlag und nicht in einem offiziellen gelben

GV-Briefe sind in seltensten Fällen wirklich "gelb". In gelben Umschlägen kommen üblicherweise: Gerichtsbeschlüsse, Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid.

Das ist also kein Indiz über Echtheit oder Unechtheit des GV-Briefes.

Gläubiger ist die DB und die Hauptvorderung stammt angeblich von 23.8.16.

Steht das wirklich so da drin? Denn normalerweise schreibt der GV nichts davon, von wann die HF ist. Er schreibt, von wann der Titel ist.

Schritt 1 wäre: Bei der Gerichtsvollzieher-Stelle deines örtlichen Amtsgerichtes melden und nachfragen, ob das Schreiben echt ist. Falls nicht mit der Info, dass es unecht ist, zur Polizei und Anzeige erstatten.

Schritt 2 wäre: Beim GV melden (so es Schreiben echt ist) und um Kopie des Titels bitten sowie um Fristverlängerung zur Prüfung. Würde dem GV nur sagen: Keine Ahnung, worum es geht, gegen mich kann es keinen Titel geben, ich habe nie Briefe eines Gerichts bekommen.

Sobald du den Titel in Kopie hast, schaue ihn dir genau an und kontrolliere insbesondere auf falsche Adressen. Falls da was nicht koscher ist, am besten via Anwalt dagegen vorgehen. Du hast insbesondere bei fehlerhaften Zustellungen die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen. Allerdings nur für 14 Tage ab dem Tag, wo du den Titel erstmals siehst.

Mehr kann man da im Moment eigentlich nicht dazu sagen.

Vielen dank für die Antwort!

Auf der rückseite des briefs steht eine "forderungsberechnung".   23.08.16. Hauptforderung laut Titel steht drin. 

Immer wieder wird auf Haas&Kollegen verwiesen. "Kosten können von folgendem Konto eingezogen werden: Kontoinhaber Haas&Kollegen.


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So ganz glaube ich die Geschichte nicht, bevor der Gerichtsvollzieher eine Vermögensaufkunft, früher eidesstattliche Versicherung, abnehmen darf, muss erst eine titulierte Forderung bestehen.

Heißt also, es wurden min. 2 Briefe in gelben Umschlägen von einem Amtsgericht zugestellt, die du nicht beantwortet hast und daher glaube ich nicht, dass du gar keine Post erhalten haben willst.

Wenn es sich tatsächlich um eine Names- oder Adressverwechselung handelt, so würde ich das mal überprüfen, aber bitte erzähle nicht, dass angeblich Hass und Kollegen nicht auf eine Kontaktversuche reagieren.


PS: Briefe von GV müssen nicht zwingend mit den gelben -Umschlägen kommen. 

Erst einmal danke für deine Antwort. Briefe mit gelbem Umschlag habe ich keinen einen benommen. Dies würde ich hier online anonym zugeben. 

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@coschmi

OK, glauben wir es mal. Aber wenn du diverser Kontaktversuche mit dem Hass versuchst hast, warum sollte der nicht antworten. 

Es ist unwahrscheinlich, dass ein Anwalt nicht auf Kontaktversuche eines (vermeintlichen) Schuldners reagiert. Irgendwas stimmt da nicht. Überprüfe, wie im vorletzen Absatz geschrieben, ob du der richtige Empfänger bist und kein "Namensvetter"

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@Jewi14

 Irgendwas stimmt da nicht.

Bei Personenverwechslungen durchaus üblich, dass es dann zu solchen Situationen kommt. Ist halt die Frage, wie dann trotzdem der Titel zustande kam bzw. das ist das eigentlich Merkwürdige an der Sache.

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@mepeisen

Das merkwürdige ist, dass Haas und Co auf Kontakversuche nicht reagieren haben. Das glaube ich irgendwie nicht.

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@Jewi14

Wenn es auf Personenverwechslungen basiert, stellen sich Inkassos und Inkasso-Anwälte gerne taub und dumm. Die wissen doch ganz genau, dass sie bei jeder Reaktion dann sogar womöglich den Titel ganz verlieren.

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Rechtsanwalt aufsuchen, ggf. liegt hier eine strafbare Handlung vor, wenn der Bestand eines Titels vorgetäuscht wird.

Fordere eine Titelkopie an.

Eine Täuschung halte ich für unwahrscheinlich. Ein GV wird so nur tätig, wenn der Gläubiger den Original-Titel bzw. die vollstreckbare Ausfertigung zusammen mit dem Antrag an den GV geschickt hat. Eine Täuschung ist da eigentlich kaum möglich.

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