Forderung nach Insolvenzeröffnung

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2 Antworten

Die Rechnung wirst Du zahlen müssen.
Du könntest mit dem Förderzentrum eine Ratenzahlung vereinbaren und so geringe Raten aus Deinem pfändungsfreien Einkommen leisten.
(Du wirst ja nicht dauerhaft von ALGII leben wollen, zumal im Rahmen der Insolvenz ohnehin eine Erwerbsobliegenheit für Dich besteht...)
Ansonsten hättest Du nach der "Restschuldbefreiung" ggf. schon wieder neue Schulden ....

Du solltest auch mit dem Vater des Kindes eine Einigung finden - wenn die Behandlung der Tochter notwendig war, könnte diese ggf. als Mehr- oder Sonderausgabe gewertet werden, an denen er sich über den Unterhalt hinaus beteiligen müsste....
Das Kind könnte zukünftig ggf. auch bei ihm mitversichert werden...

Du hast dir diese Therapie EINSCHWATZEN LASSEN UND WIRST SIE JETZT AUCH IRGENDWIE BEZAHLEN MÜSSEN # Dass diese Forderung auf dich zu kommt hast, du doch gewusst. Wieso gehört sie dann nicht in deine Privatinsolvenz. Damit dürfte das ganze Verfahren gescheitert sein.

Was soll ich da gewusst haben? Das FFZ wusste wohl eher, dass es keinen gibt der die Kosten auch tragen kann. Die können ja gerne versuchen meinen Toaster zu pfänden, viel Erfolg dabei.

Ich habe aus dem Interesse für meine Tochter gehandelt. Und ich war scheinbar ja wirklich so dumm darauf zu vertrauen, dass Therapeuten die sehen das ein Kind Hilfe brauch, diese auch ernsthaft anbieten. Und nicht sagen kommen sie ruhig weiter, wir schauen mal was wir machen und schlussendlich wollen sie mich dann mit ner Riesenforderung weiter ruinieren.

Und nein die Privatinsolvenz ist nicht gescheitert, wieso auch? Ich habe nicht vorsätzlich Schulden gemacht, denn nirgens steht "sie zahlen dafür jetzt xyz". Vor allem habe ich 12 Monate lang KEINE Rechnung erhalten, also bitte.

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