Forderung eines INkassobüro gefährdet das, das Insolvenzverfahren

4 Antworten

Es kommt darauf an. Die Summe muss ja von irgendeinem Auftrag oder Kauf stammen. Hast du diesen Auftrag erteilt nachdem du in Insolvenz gegangen bist, so hast du einen Eingehungsbetrug begangen, das kann natürlich dazu führen, dass du deine Insolvenz verlierst. Du darfst ja während des Verfahrenhs keine neuen Schulden machen! Hast du es vorher in Auftrag gegeben oder gekauft, dann muss das mit in der Insolvenzmasse sein, wurde es nicht angegeben kann dir auch daraus ein Strick gedreht werden.

Wenn es eine neue Rechnung ist, hat das mit Deinem Insolvenzverfahren nicht zu tun. Dieser Gläubiger gefährdet auch nicht Dein Verfahren. Du solltest aber alles was Du bestellst auch bezahlen, sonst könnte der neue Gläubiger Dich wegen Betrug anzeigen.

Dies gefährdet nicht dein inso verfahren... Jedoch bedenke das du eine Wohlverhaltensphase hast.. das bedeutet wenn du etwas bestellst, zahle es gleich denn machst du dies nicht und es kommt zum mahn und vollstreckungsbescheid kann es sein das du aus der inso rausgeschmissen wirst da du gegen die wohlverhaltensphase verstoßen hast.

Privatinsolvenz - Was bedeutet Einstellung des Verfahrens mangels Masse

Wir befinden uns in der sog. Wohlverhaltensphase. Nun habe ich heute ein Schreiben des Amtsgerichts bekommen indem folgender Wortlaut steht: "wird das Verfahren gem.§211 InsO mangels einer die Massevverbindlichkeiten deckenden Masse und nach Rechtskraft des Beschlusses über die Ankündigung der Restschludbefreiung vom 10.04.08 eingestellt"

Was bedeutet das für mich? Mein Mann (getrennte PI-Verfahren) hat solch einen Brief noch nicht bekommen.

Vielen Dank schon mal im Voraus für die Antworten Eure Charley

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Inkasso / nach 3 Jahren/ Gebühren

GUten Tag zusammen,

soeben bekam ich ein Schreiben von einem InkassoBüro. Im schreiben aufgeführt ist die Forderung von 2011, einige Zinsbeträge und es sollen Inkassokosten von 81,00 € getragen werden + 17 Euro Zinsen. Betrag Forderung: 41,44€ Summe: 139,44 €

Ich weiss, dass ich dort damals etwas bestellt hatte, bin mir aber auch recht sicher es gezahlt zu haben. Wie umgehen mit den Inkassokosten ??

Wenn ich diese nicht vollständig begleiche wird das Inkassobüro mich doch bis an mein Lebensende damit nerven. Außerdem steht in dem Schreiben, dass ein Schufaeintrag erfolgen wird. Was soll ich tun, um diesen Eintrag abzuwenden ??

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Wann verjährt eine Zahlungsforderung?

Folgende Situation:

Meine Freundin bekam heute vom BFS Inkassobüro eine Zahlungsaufforderung über 113 Euro (+ Kontoführungsgebühren+Inkassogebühren) wegen einer angeblich nicht bezahlten Amazonrechnung aus dem Jahre 2007.

Sie weiß (natürlich) nicht einmal mehr um was es ging, aber ist diese Forderung nicht schon verjährt?Immerhin kam bisher schriftlich rein garnichts per Post.

Ich habe gelesen das die Forderung nach 3 Jahren verjährt.Ist das in diesem Fall auch so?

Immerhin fällt es Amazon das erste Mal nach 6 Jahren auf das eine Forderung wohl nicht beglichen wurde -.-

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weißer breif schule

also ich hab heute ein brief von der schule bekommen das die versetzung gefährdet ist aber der brief war nicht blau sonder ganz normal weiß ? und jetzt hab ich ne frage da steht das meine versetzung gefährdet ist heißt es dass ich sitzen bleibe ?

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Mahnbescheid trotz Insolvenz

Hallo,

ich befinde mich im Insolvenzverfahren, welches bereits eröffnet ist. Ein Inkassobüro (BFS Risk & Collection) ist jedoch ganz hartnäckig mit der Eintreibung der Forderung der Vodafone GmbH. Diese habe ich natürlich mit auf die Gläubigerliste setzen lassen, so dass sie von der Insolvenz erfasst sind. Trotzdem wurde mir ein Mahnbescheid von einem Amtsgericht zugeschickt. Ich widersprach diesem und sandte eine Kopie meines Eröffnungsbeschlusses zu (so sagte es mir die Assistentin meines IV). Jetzt kam ein Brief, mit der Bitte, den Widerspruch zu begründen. Andernfalls wird ein Klageverfahren eingeleitet. Ich könne aber den Widerspruch zurücknehmen (einen Teufel werde ich tun).

Die Dame beim IV meinte, ich sollte nichts mehr machen (nur wenn etwas von einem Gericht kommt), denn sie haben letztlich Pech gehabt, weil sie von der Insolvenz erfasst worden und angeschrieben worden sind.

ALso stillhalten? Oder doch diesem windigen Inkassobüro eine Kopie des Eröffnungsbeschlusses zukommen lassen? Wobei ich mich da frage: Wieso?! Die Dame hat doch recht? oder doch nicht?

Mit freundlichen Grüßen

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Forderung durch Inkassobüro (CCS GmbH) während Klinikaufenthaltes - Verfahrensweise?

Liebe gutefrage.net Nutzerinnen und Nutzer, folgende Angelegenheit bringt mir momentan ziemlich in die Bredouille: Ich habe am 22.10. diesen Jahres einen Beitrag von 15,25 € in einem Geschäft mit Karte bezahlt. Fünf Tage später hob ich den Rest meines Geldes vom Konto ab, da ich Banken nicht traue und es generell bevorzuge, meinen Besitz bei mir zu behalten.

Zuerst erreichte mich Ende November ein Schreiben von Ingenico Payment Services, da ein Betrag von 28,75 Euro nicht abgebucht werden konnte. Da meine Mutter und ich umgezogen sind und die Briefe dieses Unternehmens trotz Nachsendeantrages an unsere alte Adresse adressiert waren, bekam ich die Forderung erst zum 28.11., einen Tag vor meinem Antritt zu einem psychosomatischen Klinikaufenthalt. Als das Schreiben Mitte November verfasst wurde, hatte ich mein Novembergeld ebenfalls abgeholt, zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht einmal, dass die primäre Abbuchung der Zahlung fehlschlug.

Nun bekam meine Mutter am Freitag eine Forderung vom berüchtigten Inkassobüro Credicts & Collections Services GmbH Ratingen (ebenfalls am 7.12. verfasst und an die alte Adresse versandt), ich müsse bis zum 21.12. 86,15 € auf das Konto dieser Firma Überweisen. Eine horrende Summe für solch einen ursprünglichen Minimalbeitrag. Selbst wenn ich am Montag überweise, besteht die Gefahr, dass das Geld nicht rechtzeitig ankommt und das Inkassobüro weiterhin die Summe der Mahnungen erhöht. Da ich in der Kindheit den Ruin meines Großvaters mitansehen musste, setzt mich das Ganze unheimlich unter Druck, die Angelegenheit gefährdet die Therapie.

Mein aktueller Plan lautet, dem Ladenbesitzer zu erklären versuchen, was vorgefallen ist und dass die fehlende Reaktion auf das 1. Schreiben keine Absicht war. Ich nahm an, dass das Geld abgebucht wird, sobald wieder etwas drauf ist und habe bewusst diesen Monat nichts abgehoben. Nun muss ich zahlen. Außerdem bestünde die Option, am Montag mit meiner Bank und den Geldeintreibern zu telefonieren. Ich würde mich kulant zeigen und dem Inhaber des Geschäftes eine Aufwandsentschädigung zahlen, wenn er das Verfahren einstellt, doch hat die Bank nicht bereits ihre Finger im Spiel?

Was kann ich noch tun, um das ganze zu entwirren? Ist deren Vorgehensweise rechtens und kann ich auf "mildernde Umstände" hoffen. Mit freundlichen Grüßen, Käfersammler16

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