Forderung Amazon muss ich Inkassokosten und Adressermittlungskosten zahlen?

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6 Antworten

Ich würde sofort zur Polizei gehen, denn BFS Risk gibt es seit vielen Monaten nicht mehr. Das wurde Anfang des Jahres zur "Infoscore Forderungsmanagement GmbH" fusioniert.

Davon abgesehen sind Kontoführungskosten grundsätzlich verboten.

Also Anzeige wegen Betrugs und Nötigung gegen unbekannt.

Natürlich absolut nichts bezahlen. Sollte ein gerichtlicher Mahnbescheid kommen, diesem sofort widersprechen mit beigefügtem FOrmular und zurück ans Gericht.

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Kommentar von Minimilk
04.11.2015, 11:19

In dem Schreiben stand Infoscore Forderungsmanagemant und in Klammern dann dieses BFS Risk...

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Muss ich etwa diese utopischen Gebühren noch zahlen?

Nein.

Inkassogebühren sind von Vebrauchern nicht zu bezahlen, zudem dürfte eine Adressermittlung ziemlich unnötig sein, wenn du bei Amazon Kunde bist.

Kannst du vollständig ignorieren

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Ich würde mich an deiner Stelle direkt an den Kundenservice von Amazon wenden. Bevor überhaupt erstmal ein Inkassobüro tätig werden kann muss ja erstmal eine Mahnung ins Haus geflattert sein.

Wie gesagt lass dich von Amazon zurückrufen dann ist das ganze für dich auch kostenlos.

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Kommentar von Minimilk
03.11.2015, 12:51

Eine Mahnung kam ja ins Haus, allerdigns direkt von Amazon nicht von diesem Inkassobüro. Nachdem ich die Mahnung bekommen habe, habe ich ja direkt an Amazon überwiesen. Nun nach knapp 2 Wochen nachdem ich bezahlt habe flattert halt diese hohe Forderung von dem Inkassobüro ins Haus.

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Kommentar von EXInkassoMA
03.11.2015, 23:30

Bringt nix wenn man sich an den amazon Kundenservice wendet

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Mach Dich kündig, was da genau gelaufen ist.

Im Prinzip landen säumige zahler beim Inkasso, der betrag ist auch nicht hoch.. aber was irritiert: sie kommen Dir NACH Regelung der Sache?

Da würde ich nachfragen.

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Kommentar von Minimilk
03.11.2015, 12:38

Das ist es ja auch was mich so irritiert, dass es NACH der Zahlung an Amazon gekommen ist. Vor allem hätte Amazon mein Kundenkonto nicht freigeschaltet und Bestellungen ermöglicht wenn denen noch Forderungen von irgendwelchen Adressrecherchen (Amazon ist meine Adresse ja schon seit Jahren bekannt) offen wären. Das passt irgendwie nicht zusammen.

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Muss ich etwa diese utopischen Gebühren noch zahlen?

Nein.

Kontoführungsgebühren sind nicht erlaubt, es sei denn BFS legt dir eine Bankenlizenz vor und du eröffnest dort ein Girokonto.

Adressermittlungskosten sind auch Schwachsinn, wenn dem Gläubiger (Amazon) deine Adresse bekannt war.

Du hast kein irgendwie geartetes Vertragsverhältnis mit dem Inkassobüro, also schuldest du ihm auch kein Geld.

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ICH würde sie nicht bezahlen und die Forderung gegenüber BFS  bzw Infoscore schriftlich zurückweisen

Stell Dich auf weitere böse briefe ein

Diese Kosten werden mangels Erfolgsaussichten nicht expl eingeklagt

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