Fontanes Auffassung der Kunst?

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2 Antworten

Ich verstehe das so, wie es in dem ZEIT-Artikel dargelegt ist: "Obwohl die Schriftsteller dieser Epoche Wert darauf legen, die Gefühlswelt der Figuren hinlänglich zu beleuchten, bleibt das Ideal realistischen Erzählens eine größtmögliche Objektivität. ... Das Selbstbild eines realistischen Dichters kommt einem illusionslosen Beobachter gleich, der seine Erfahrungen im Detail und ohne Parteinahme schildert."

http://blog.zeit.de/schueler/2014/05/06/literatur-des-realismus/

sunflower26 23.06.2015, 18:12

Vielen Dank :)

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Es handelt sich um einen Austausch/einen Dialog zwischen unterschiedlichen Ansichten oder unterschiedlich wahrnehmenden Personen, wodurch sich das jeweilige Thema oder der Gedanke nicht nur aus einer bestimmten Sicht, also subjektiv darstellt, sondern aus mehreren Blickwinkeln, unter Einbeziehung möglichst aller tatsächlich in Frage kommender Gesichtspunkte, sodass sich der Leser bestenfalls ein eigenes Bild machen kann, ohne vom Autoren zu sehr in eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Ergebnis hin beeinflusst zu werden.

sunflower26 23.06.2015, 18:12

Dankeschön :)

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