Folgeschaden nach Arbeitsunfall - beim Weihnachtsessen

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3 Antworten

@ Floeckli - danke für die produktive ? Antwort. Diese hat für mich einen negativen touch und ich lasse mir ungern unterstellen, dass ich es darauf anlege meinen Arbeitgeber zu schädigen oder ähnliches. Vor meinem Büro ist ein für Besucher der Firma öffentlicher Park, wo gestreut hätte sein müssen. @Schotenknipser - danke für die Tips - allerdings muss ich sagen dass schon vor dem Unfall konsequent sportlich war- erst recht danach. Konsequent mit KG gearbeitet und gezielt seit 2 Jahren medizinische Geräte-Physio (übrigens auf eigene Kosten) mache. Zur Klarstellung bitte: es liegt mir fern, irgendeine Berufsunfähigkeit o.ä. anzustreben, dafür arbeite ich zu gerne in meinem Job und in meiner Firma. Danke und Grüsse Dagmar

Die KG alleine hilft nicht. Aus eigener Erfahrung: erst das ganz gezielte Bändertraining hilft. Und da hat bei mir die oben beschriebene Methode den Durchbruch gebracht. Weil man sie wirklich mehrmals täglich machen kann! (Im Ernst - wer hält das durch, wenn er vom Therapeuten gesagt bekommt: mach 3 Mal 10 Minuten. Das macht man 2, 3 Wochen und dann kommt der Schweinehund). Und weil die Methode die Reflexe fördert! Wenn man auf einem Beim rumhantiert, dann muss man im Gleichgewicht bleiben. Die Bänder müssen also fix reagieren. Also müssen sie sich anstrengen, was Sinn der Sache ist ;-)

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1) Ob dass ein Folgeschaden ist, dürfte ja wohl medizinisch schwer feststellbar sein. Warum sollte das also angegeben werden? 2) Wenn das eine offizielle, vom Chef anberaumte Weihnachtsfeier war (die aktuelle Feier. Vergiss die alte Kamelle. Keiner wird ein Umknicken nach so langer Zeit als Folgeschaden durchgehen lassen! Siehe auch 1), ist das wie Arbeitszeit erog BG. Aber dann muss der Arzt das auch als BG laufen lassen und vor allem Durchgangsarzt (Zulassung BG) haben. 3) Das spielt keine Rolle, solange auf 2 geachtet wird. 4) Antrag laufen heißt, du willst eine abschließen? Würde ich machen. Aber! Wegen eines Bänderrisses wird man nicht berufsunfähig.

Ob dein Sprunggelenk dich dein ganzes Leben lang negativ beeinflusst, hängt von dir ab! Wenn du wie ein Karnickel vor der Schlangengrube sitzt, dann ja. Man kann gegen lädierte Bänder aber was tun. Allerdings fordert das ein wenig Disziplin. Mach Physiotherapie. Und trainiere selber. Mach so viel wie möglich auf einem Bein: beim Zähneputzen, Haare kämmen, kochen, Fenster putzen, im Bus, ... immer auf einem Bein machen. Du wirst sehen, schon nach 4 Wochen sind die Bänder erheblich besser. Und nach ein paar Monaten spätestens passiert überhaupt nix mehr, wenn du umknickst. Dann braucht man auch nicht über evt. Berufsunfähigkeit wegen so etwas nachzudenken.

Du bist doch Experte auf dem Gebiet! Ich glaub nicht das ein Weihnachtsessen als Arbeit durchgeht! Wundert mich schon das der erste Unfall ein Arbeitsunfall war, bist doch einfach draussen ausgerutscht, und ich glaub zum Streuen ist niemand von Gesetz wegen verpflichtet!

von wegen, es gibt eine räum- und streupflicht der nach gegangen werden muss...http://209.85.135.132/search?q=cache:Q4oitTcvY0J:www.oberndorf.de/Formulare/Satzungen/SatzungStreupflicht.pdf+R%C3%A4um+und+streupflicht&hl=de&ct=clnk&cd=9&gl=de

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