Folgender Fall: Vater will ein Haus verkaufen 200000€ und will das Geld dem Sohn geben, würde es hier was zu berücksichtigen geben?

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7 Antworten

Hallo,

auf jeden Fall bedenken, dass z.B. die Sozialämter über einen Zeitraum von 10 Jahren dieses Geld vom Sohn zurückfordern können, wenn der Vater in diesem Zeitraum z.B. ein Pflegefall wird und sein eigenes Geld nicht zur Deckung der Pflegekosten ausreicht.

Auch hier gibt es Möglichkeiten, dies zu "umgehen" - ein Rechtsanwalt sollte daher unbedingt beratend hinzugezogen werden.

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Seinem Sohn kann der Vater 400.000,- alle 10 Jahre schenken. Also bei 200.000,- fällt nichts an.

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Da nicht nur weiteres Vermögen nicht bekannt ist, könnte es hilfreich sein einen Steuerberater zu fragen. Sollte bei einer Schenkung aber drin sein.

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Was sollte dies sein?

Ein jeder darf doch schencken, soweit andere auch etwas bekommen.

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nicht unbedingt, vater darf verkaufen was er will. und mit seinem geld auch machen, was er will. evt. fällt eine schenkungssteuer an.

Schenkungssteuer Freibetrag nach Verwandschaftsverhältnis

Eltern und Großeltern, Geschwister, Neffen und Nichten

Eltern und Großeltern des Schenkenden werden in die Steuerklasse 2 eingeordnet. Für sie gilt ein Schenkungssteuer Freibetrag von 20.000 €. Das Gleiche gilt für Geschwister, Neffen und Nichten.

Er schenkt ihm also je 20.000€ pro Jahr, dann ist es steuerfrei.

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Österreich oder Deutschland?

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Kommentar von Raven19
21.06.2016, 11:51

Deutschland

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Beratung durch einen Steuerberater und Notar sinnvoll!

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