Folgen von tschernobyl

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10 Antworten

Offiziel gibt es in Österreich keine Toten im Zusamenhang mit Tschernobyl. Innofiziel geht man aber von mindestenz zweihunderttausend Toten in Europa aus, die aufgrund des gaus starben. Dies lässt sich allerdings nicht beweisen. Nachweisbar ist nur, dass Wild und Pilze noch stark belastet sind, daher sind einheimische mit Vorsicht zu genießen. Österreich hat aber im Vergleich zu anderen Ländern wenig abbekommen. Am meisten traf es Finnland, da damals ein starker Wind herrschte, der danach dtehte. Tausende Rentiere wurden in Finnland verrbrannt und kamen als Sondermüll ins Endlager.

Radioktive Verseuchung der Stadt Thernobyl immer noch unbewohnbar. Die Pilze ine der BRd haben erhoehte Radiaktivitaet. DerBetonmantel in welchen der Ungluecksreaktor gehuellt ist ist bruechig und muss erneuerte werden. Hohe Zahl vol Leukemierkrankungen in der Ukreine.

Die Katastrophe von Tschernobyl (auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Ukrainische Sowjetrepublik), als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie gilt als die schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten. Auf der INES-Skala wurde sie als bisher einziges Ereignis mit dem Höchstwert 7 (katastrophaler Unfall) eingestuft.

Grundlegende Mängel in der Konstruktion des Reaktors sowie Planungs- und Bedienungsfehler bei einem Versuch schaukelten sich auf und bewirkten einen Super-GAU. Große Mengen an radioaktivem Material wurden in die Luft geschleudert und verteilten sich hauptsächlich über die Region nordöstlich von Tschernobyl, aber auch über viele Regionen Europas. Der Unfall führte bei einer nicht genau bekannten Zahl von Menschen zum Tod. Bei vielen Erkrankungen wird die Strahlung als mögliche Ursache angesehen. Dazu kommen psychische, soziale, ökologische und ökonomische Schäden. Über die zu erwartenden Langzeitfolgen besteht seit Jahren ein Streit auch unter Wissenschaftlern.

Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer, so genannte Liquidatoren, einen Sarkophag – einen provisorischen Betonmantel – um den explodierten Reaktor errichtet. Dieser ist inzwischen an vielen Stellen gerissen und droht einzustürzen. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden.

Bekannt ist die Katastrophe unter dem russischen Namen der Nachbarstadt Tschernobyl, da Russisch zum Zeitpunkt der Katastrophe Hauptamtssprache war. Der heute amtliche ukrainische Name der Stadt lautet Tschornobyl. Vereinzelt werden auch die englischen Schreibweisen Chernobyl bzw. Chornobyl verwendet.

Quelle und mehr dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/KatastrophevonTschernobyl

Dead1323 09.10.2010, 12:40

DH ich hoffe der Fragesteller ist so fair und gibt dir einen Stern beste antwort :)

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iDani 09.10.2010, 12:41
@Dead1323

du ich hab das auch nur aus wikipedia kopiert..

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Schamausi 09.10.2010, 12:48

Ist nett, aber das beantwortet mir leider nicht die Frage.

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Das ist wohl kaum eruierbar, vermutlich liegt das Risiko auf ein sehr tiefes Niveau und geht im Rauschen von anderen Gefahren wie Schimmelpilz in Bionahrungsmittel, wenig Sport, Angstneurosen, Sonnenbaden.

Man muss die Gefahren relativieren. Ich habe mal im mit radioaktiven Material im Labor gearbeitet (ca. 4 Stunden die Woche). Der Geigerzähler hatte ganz schön geknistert. Ich habe mich dann gefragt, wenn ich ungeschützt dieser Ausstrahlung ausgesetzt bin (ich hatte immer ein Bleiglas vor mir), und das 8 Stunden über ein Jahr, wieviel Strahlung kriege ich ab? Ich habe ausgerechnet, dass ich gleichviel abkriege wie die natürlichen Strahlung, der ich bereits ausgesetzt bin.

Radioaktive Strahlung ist gefährlich, aber das sind Schimmelpilze in manchen Bioprodukten auch. Gefahren kann man meiden, indem man nicht allzuoft Pilze isst (nicht nur wegen möglicher Radioaktivität, sondern auch wegen Schwermetallen).

Man muss sich einfach vor Augen halten: Es gab nie eine Zeit, die so sicher und kontrolliert ist wie heute, was die Gesundheitsgefahren betrifft. Wenn der Anteil an Krebstoten ansteigt, ist das ein Zeichen, dass es uns gut geht. (An irgendeine Krankheit müssen wir sterben, und Krebs kriegt man eher in späteren Jahren. Länder mit tiefer Krebsquote haben ein schlechteres medizinisches Versorgungssystem und somit eine tiefere Lebenserwartung).

Der beste Schutz ist schlussendlich sich ein Basiswissen und Chemie und Mikrobiologie und Statistik anzueignen, um die Gefahren richtig einzuschätzen. Die ständige Angst vor irgendwelchen Giften ist vermutlich der Gesundheit abträglicher als die eigentliche Gefahr. Ich trinke trotzdem ohne Bedenken jeden Tag Biomilch und ab und zu mal einen Risotto ai funghi. Und ich bin nicht von der Pharma gesponsert und bin Mitglied von Naturschutzvereinen und WWF.

Das Problem mit der Strahlung ist, dass man die Folgen nicht direkt nachweisen kann. Z.B. Krebs ist ja eine Mutation der Zellen. Ob sie duchstrahlen oder verseuchten Staub aus Tschernobyl verursacht wurde kann man ja nicht nachweisen. So richtige Todesfälle gab es in Österreich wohl nicht. Dafür ist die Wirkung zu indirekt und gering gewesen. Nur Leute, die direkt da waren in Tschernobyl, also viele Rettungskräfte auch kann man eindeutig und direkt als Todesopfer von Tschernobyl sehen. Einige Fälle von negativen Folgen gab es wohl auch in Europa aber sie sind wie gesagt nur sehr schwierig zuzuordnen.

also als das damals passierte und die Winde die Regenwolken nach Bayern brachten, sollten wir möglichst nicht raus gehen. Mein Bruder, damals 38 Jahre, hatte sich gerade gesonnt, dann kam plötzlich Regen. Als er nachliess legte er sich wieder ins Gras. Wir machten uns richtig Sorgen! Tatsächlich bekam er dann ab Mai 1987 schlimmen Krebs! Zwischen Mandeln und Halsschlagader, konnte man nicht operieren! Er starb schon im September! In unserer Familie gibt es sonst keine Krebsfälle! Ich vermute, es lag an der erhöhten Strahlung?

Nein, Todesfälle gab und gibt es natürlich nicht in Östereich! Man sollte zu den Zeiten nur beim Pilze Suchen aufpassen, da sich auch geringe Radioaktivität in den Böden durch Regen anreichert und so die Pilze einen erhöhten Wert aufweisen konnten. Auch vor Obst oder Gemüse wurde gewarnt. Aber selbst wenn du Täglich diese Pilze gegessen hättest, würdest du högstens an Pilzvergiftung sterben aber nicht an der Radioaktivität. Die war in Östereich nie hoch. In einem Radius um das Katastrophengebiet gabs aber genügend Tote! Durch den Jetstream wurde aber die Radioaktivität eher Richtung Asien transportiert und nicht nach Mitteleuropa. Durch Lokale Winde kam es aber gelegentlich vor, das auch geringe Mengen zu uns gelangten. Aber der Anteil war verschwindend gering und daher gab es auch keine Ernsthaften Erkrankungen in Mitteleuropa.

PatriceKongo 11.10.2010, 17:42

Hi hi - seit Chernobyl sind plötzlich keine Leute mehr gestorben in Österreich ? Wenn man den schrecklichen Tod durch eine Krebserkrankung kennt, dann nimmt man das nicht so leicht. Bei uns in Deutschland wurde alles vertuscht. Entwarnungen von Anfang an. Von Jodtabletten habe ich erst viel zu spät was gehört - habe aber damals den Regen gemieden und die Schuhe vor der Türe gelassen. Gerade in BAyern ist saftig was rinter gekommen. Naja und Cäsium mit seiner 360jährigen Wirkungsdauer .... ein Prosit auf die gesunde Alpenmilch.

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Iran666 11.10.2010, 19:07
@PatriceKongo

Da übertreibst du aber Maßlos! Cäsium ist nicht gleich Cäsium. Die Halbwährtzeit liegt bei einigen im Minuten Bereich bei anderen bei Tagen bei anderen bei 30 Jahren und bei einigen(aber natürliche, nicht Künstliche, bei 2000 und mehr Jahren) Die Vollgen in Deutschland sind schon lange überstanden. Nur die erste Zeit war durch Lokale Winde etwas rüber gekommen. Das war aber mehr als gering. Gesundheitliche Schäden gab es zu keiner Zeit! Heute schon gar nicht. Durch Regen und Errosion ist schon alles im Untergrund und nicht mehr von der normalen Strahlung(Bodenstrahlung, die überall auftritt) zu unterscheiden. Mach selbst den Test und geh mit nem Geigerzähler durch die Wälder. Du wirst keine Erhöhungen fest stellen! Auch Krankheiten gabs darum nie in Deutschland.

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Das kann überhaupt nicht geklärt werden. Das Ausmaß der Radioaktivität war jahrelang sehr stark erhöht. Strahlen führen zu Krebs. Da aber eine Krebserkrankung auch andere Ursachen haben kann, kann man nicht sagen, welchen Anteil die erhöhte Strahlung nach Tschernobyl hatte. Man wird bloß lange nach dieser Phase vielleicht aus der Statistik entnehmen können, ob die Krebshäufigkeit angestiegen ist. Es gibt aber noch etwas sehr viel Schlimmeres als diesen Reaktorunfall: In naher Zukunft ist weltweit eine starke Zunahme der Krebsrate zu erwarten. Dazu kommt eine dynamische, anwachsende Verschlechterung des Erbguts bei allen Lebewesen, damit zu einem massiven Anstieg der Krebsrate und der Rate der Mißbildungen bei Neugeborenen. Ursache dafür ist die Verwendung von Munition aus URAN (durch die Schurkenstaaten USA; GB; ISRAEL), das noch viele Milliarden von Jahren weiterstrahlt und mit dem Staub DURCH DEN WIND BEREITS JETZT UM DIE GANZE ERDE VERBREITET wird!! Jeder Schuß mit dieser Munition ist also eine "schmutzige A-Bombe". Das Uran (DU) verdampft und verbrennt beim Einschlag des Geschoßes und wird zu Nanopartikeln aus keramikartigem, verglastem Uranoxid umgewandelt. Der höchstfeine Staub (NANOPARTIKEL!) gelangt mit Nahrung, Trinkwasser und Atemluft in den Körper des Menschen, wird aber natürlich auch in Tiere aufgenommen und lagert sich in Pflanzen ab. Gewisse Areale im Irak (und besonders Afghanistan!!) sind schon jetzt unbewohnbar geworden, aber die gefährliche Munition wurde auch am Balkan verwendet. In Afghanistan (und vermutlich auch im Libanon) ist sogar hochradioaktives Natur-Uran (!!!) als Geschoß-Material verwendet worden, was die Strahlengefahr vervielfacht. Bis jetzt sind bereits Tausende von Tonnen in Form von Nanopartikeln zerstäubt worden, das ergibt längst genügend strahlende Nanopartikel, damit jeder auf der Erde viele davon aufnimmt. Was sind das bloß für Menschen!? Und wie kommt es bloß, daß unsere Zeitungen und TV-Stationen überhaupt nicht darüber berichten??

Darüber wir Stillschweigen bewahrt.

Nein, in Östereich oder Deutschland waren kaum Auswirkungen zu spüren. Es gab aber Vorsichtsmaßnahmen wegen dem Konsum der Pilze, etc. aber wirklich gefährlich war es nie.

kgunther 10.10.2010, 16:28

Strahlung ist IMMER genetisch aktiv, gentoxisch. Das führt zu Krebs, Mißbildungen bei Neugeborenen, Verschlechterung des Erbguts bei Mensch, Tier, Pflanze. Das Ausmaß der erhöhten Strahlung war derart stark, daß jeder Grashalm, jedes Gemüse in Mitteleuropa derart stark strahlte, daß ein unbelichteter Film davon geschwärzt wurde!! Man konnte also "Röntgenbilder" von jeder Blume, jedem Halm Petersilie machen!

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peter678 10.10.2010, 18:59
@kgunther

Das stimmt überhaupt nicht! Was du beschreibst war nur um einen Gewissen Umkreis vom Ep-Zentrum der Fall, aber nicht in Mittel-Europa, also Deutschland oder Östereich. Hir gab es keine Nennenswerten Erhöhungen. Das wurde nur von den Medien hochgepuscht. Sonst gar nichts...

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PatriceKongo 11.10.2010, 17:43

Weil die vom Krebs Zerfressenen nicht reden und gezeigt werden...

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peter678 11.10.2010, 18:24
@PatriceKongo

Krebs hat viele Ursachen. Und nur eine Krebsform ist auf Radioaktivität zurück zu führen. Und diese Krebs Form kam nie in Deutschland/Östereich vor. Ausser die normalen Fälle, die auch nicht höher lagen als vor dem Unfall. Also, nichts mit Krebs!

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