Sind meine Symptome die Folgen von Steißbeinschmerzen?

4 Antworten

Du kannst die Schmerzen mit einem Heizkissen oder einer Wärmeflasche mildern. Wärme tut dem Steißbein gut. Es gibt auch wärmende Salben aus der Apotheke, die die Schmerzen lindern. Oder Rücken-Pflaster die Du auch unterwegs tragen kannst.

Die Matratze auf der Du schläfst, darf nicht all zu weich sein. Es gibt auch rückenschonende Liegeweisen, wie z.B. die Stufenlage: Du liegst auf dem Rücken, und legst Deine Beine auf einer Art Würfel nach oben, so dass sie im rechten Winkel zu Deiner Rückenlage sind. Das entspannt und entlastet den Rücken sehr.

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Ich habe öfter Steißbeinschmerzen gehabt, um der Periodenzeit. Der Unterleib ist ja eine Einheit, das wäre dann z.B. einer der zusammenhängenden Ursachen. Wäre sogar ratsam, beides checken zu lassen, zum einen das orthopädische Problem, zum anderen das evt. bestehende gynäkologische Problem.

ich wünsche Dir eine gute Besserung,

lieben Gruß

Gehe bitte umgehend zum Arzt! Deine Steißbeinschmerzen scheinen nur ein Symptom für eine andere Erkrankung zu sein (evtl. Magen-Darm o.ä.). 

Seit Jahren Magenschmerzen ohne Befund!

Es wurden schon zwei Magenspiegelungen durchgeführt, der Befund der letzteren ist noch nicht da.

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Habe die Schmerzen schon seit 2012. Die Schmerzen traten genau dann ein, als ich eine radikale Diät durchzog ( ob es daran liegen könnte )

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Wie lange können die Schmerzen andauern wenn man auf das Steinbein geflogen ist?

Steißbeinschmerzen

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Rippen, Brustkorb komisches Gefühl, Schmerz bzw. ziehen?

Also ich mache recht viel Sport. Eine unreguläre Mischung aus Ausdauer und Krafttraining. Leider ist mein Sportrythmus etwas missraten. Ich mache machmal 5-6 Tage hintereinander Sport und gönne mir keine Ruhepausen. Leider ist auch meine Ernährung nicht die allerbeste. Seit einiger Zeit merke ich in der Rippen/Brustkorb Gegend manchmal ein leichtes ziehen oder brodeln. Ich würde es nicht direkt als Schmerz bezeichnen. Es ist eher ein nerviges kitzeln. Wenn ich gezielten Druck auf meine unteren Rippen ausübe dann tut es auf Dauer weh. Was ja eigentlich auch logisch ist. Dort ist ja nicht viel Haut. Ich war noch nicht beim Arzt. Erstens gehe ich nicht wegen jeder kleinen Sache zum Arzt und zweitens mache ich das sowieso nicht so gerne -.- Das hier ist ja auch keine Sache die mich belastet oder daran hindert zu leben. Kann mir womöglich jemand sagen was das sein könnte? Kennt jemand diese "Symptome"? Dadurch, dass ich mir deswegen Gedanken mache habe ich natürlich das Gefühl als wenn dort etwas ganz schlimmes wäre...

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Hund reagiert auf Angst Anderer, was könnte dahinter stecken?

Ich werde im "freien Googlen" leider nicht fündig, aber vielleicht hat jemand eine Idee für mich. Mir ist jetzt wiederholt aufgefallen, dass mein Hund negativ darauf reagiert, dass jemand sich ihm nähert, der Angst vor ihm hat. Solange derjenige einfach nur unsicher ist (Hund klemmt Rute ein und beschwichtigt, Mensch hält vorsichtig Abstand, Kind versteckt sich bei Mama) verhält er sich sehr ruhig und beschwichtigend, geht ins Platz zum Beispiel, ohne, dass ich ihn dazu auffordern muss oder zeigt eine Spielaufforderung. Wenn derjenige ihn aber zu streicheln versucht und dann die Hand wegzieht oder wenn das Kind anfängt zu schreien (gut, das verstehe ich vielleicht noch) oder der ängstliche Artgenosse knurrt oder weiter bellt (obwohl man ihm wirklich die Angst auch ansieht), knurrt mein Hund zurück und würde im zweiten Schritt auch maßregeln. Das macht er leider auch bei der Tierärztin, die zwar nicht zurückschreckt, aber dennoch angespannt ist, wenn sie ihn untersucht und ihm in die Ohren schauen muss, ihm also sehr nahe kommen muss oder bei der Heilpraktikerin, die ihm Globuli in den Fang legen will, sich vor der Nähe zu dem Hund aber fürchtet. Also, dass auf der anderen Seite Angst vorliegt, ist mir klar, das sehe ich und ich sehe auch, wie die Sache überspielt werden soll (manchmal durch ein überforsches Auftreten, manchmal ein einfaches Leugnen, Hunde treten manchmal trotz Angst mit hocherhobenem Kopf und hoher Rute auf), aber wieso mein Hund darauf knurrt verstehe ich nicht und demnach auch noch nicht, was ich dagegen unternehmen soll. Die Leute sagen in ihrer zornigen Reaktion dann: "Bestrafen, sofort, nicht durchgehen lassen." Aber da bin ich noch nicht ganz bei ihnen, weil ich erstens gar nicht absehen kann, was ich an der Stelle dann unbeabsichtigt konditioniere und zweitens auch immer so ein ungutes Gefühl habe, dass der Hund jetzt für etwas bestraft wird, was eigentlich im Fehlverhalten der Menschen oder anderen Hunde liegt. Warum lässt die Heilpraktikerin nicht mich das Globuli geben, wenn sie sich vor dem fremden Hund fürchtet oder wieso muss ein Fremder ihn streicheln, wenn er dann aber Angst vor dem großen schwarzen Hund hat und wieso baut der ängstliche Hund sich auf, statt einen Bogen zu gehen? Aber darum geht's nicht. Ich würde gerne in einem ersten Schritt verstehen wollen, worum es sich genau handelt. Was könnte ihn sauer machen (oder was auch immer dahintersteckt), wenn sich jemand ihm gegenüber ängstlich verhält? Beantwortet er die Erwartungshaltung? Oder könnte er sich zurückgesetzt fühlen? Oder spürt er den Widerspruch und kann ihn nicht auflösen und fühlt sich verwirrt? Es gelingt mir nicht, mich hineinzuversetzen, aber kennt jemand so ein Verhalten von seinem Hund?

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ich hab seit Tagen folgendes Problem: immer wenn ich stuhlgang habe ist es ziemlich schmerzhaft .. habe zum teil auch Tränen in den Augen weil es sich so anfühlt als würde was zugenähtes aufplatzen.. es ist also sehr unangenehm.. und helles Blut ist auch dabei :/ Selbst noch Stunden nach dem Stuhlgang hab ich ein pochen und Schmerzen beim zusammenkneifen der Pobacken..

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