Folgen vom regelmäßigen Kiffen?

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6 Antworten

Es ist möglich auf Gras sein Leben mit Erfolg auf die Reihe zu bekommen und es kommt dabei grundsätzlich immer auf die Person, Dosierung und die Art vom Gras an. Jeder sollte für sich selbst nach einigen Versuchen wissen, ob das gut für ihn ist oder nicht. Man sollte sich vielleicht auch eigene Regeln setzen, wie "Kiffen nicht vor der Arbeit, am Besten nur am Wochenende oder maximal nach der Arbeit".

Es gibt einige negative Folgen, wie zum Beispiel schlechtes Kurzzeitgedächtnis, bei manchen kann es möglicherweise auch Psychosen usw. auslösen. Allerdings kann man auch nicht abstreiten, dass es einige Leute auch durch Gras in welcher Art und Weise auch immer zum Erfolg gekommen sind.

Manche Menschen "knallen sich so zu" um den positiven Effekt von Gras 24/7 genießen zu können. Sie fühlen sich damit wohler, können zum Beispiel ihre Depressionen damit bekämpfen oder es befriedigt sie einfach wie andere Menschen durch Zigaretten das Gefühl der Befriedigung erleben. ;)

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Bei den Folgen muss grundsätzlich unterschieden werden wie alt die betroffene Person ist. Handelt es sich dabei um einen Jugendlichen, der regelmäßig Cannabis konsumiert, wird es für denjenigen Langzeitfolgen wie bspw. Gedächtnisprobleme geben.

Wenn wir von einer erwachsenen Person ausgehen, sieht das ganze schon anders aus. Bei regelmäßigem Konsum entstehen dabei in der Regel keine Langzeitfolgen. Ausnahme: Wie du schon angesprochen hast sind die Psychosen. Die treten aber nur bei wenigen Kiffern im Erwachsenenalter auf und es ist noch unklar, ob Cannabis einfach nur die Psychose auslöst, die ohnehin schon in der Person vorhanden war, oder ob die Psychose allein durch den Konsum entsteht.

2 Gramm am Tag sind allerdings eine sehr große Menge. Das bedeutet ja praktisch, dass man den kompletten Tag bekifft sein müsste und das hätte dann natürlich negative Auswirkungen. Im bekifften Zustand kannst du dich schlecht konzentrieren, bist sehr leicht vergesslich, zudem sehr faul usw. und das hat dann natürlich Auswirkungen auf bspw. deine Arbeit.

Ich persönliche habe viele Bekannte in meinem Freundeskreis, alles hauptsächlich Studenten, die regelmäßig (jeden Tag) kiffen und trotzdem extrem intelligent und gut im Studium sind. Ich denke kiffen bis zu einem gewissen Maße und unter Kontrolle, hat gar nicht so große negative Folgen wie manch einer denkt. Es ist nur wichtig, dass man das ganze auch im Griff hat.

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Ist eine reine Kopfsache, man darf seine Ziele deswegen nicht aus den Augen verlieren und falls das doch mal passiert muss dein Wille stark genug sein um eine Pause einzulegen. Aber so wirklich schaden tut es nicht. Wenn die 2 g über den Tag verteilt sind ist man nicht 24h so zu das man nichts mehr peilt.

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Vergleiche die Folgetoten-Zahlen von Cannabis (0) gegenüber den Folgetoten-Zahlen von Alkohol (70.000) und Tabakprodukten (130.000) und Du bekommst einen relativ zuverlässigen Hinweis auf die tatsächliche "Gefährlichkeit" von Cannabis.

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Kommentar von daymade
10.11.2015, 00:39

ein cannabis konsument ist gestorben weil er 10 gramm in einem geschlossenen raum gekifft hat also cannabis ist gefährlich!! nein spaß aber es stimmt mit dem tot

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Ich habe durch starken konsum, 1g tägl. 7 jahre, schwere depressionen erlitten. Totale soziale vereinsamung, paranoia. Ich war lebensunfähig, ich wäre beinahe an suizid gestorben. Auf dauer ist gras eine teufelsdroge weil sie so unterschaetzt wird

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Kommentar von Planlos12345
08.11.2015, 23:53

Ja ich denke auch aus meiner Erfahrung mit Gras das diese droge ziemlich unterschätzt wird. Bin gerade Etwas gezwungen mich damit auseinander zusetzen deshalb die Frage: wieso hast du das gemacht?  Weiß jemand der so lange kiffe die Gründe dafür oder redet man es sich eher schön?  Musst natürlich nicht antworten wenn das zu privat ist 

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Kommentar von Punktsetzung
09.11.2015, 02:26

ich finde gut das offen drüber geredet wird. ich habe es wohl so stark konsumiert um aus der realität zu flüchten. aus angst vor dem alltag haut man dann schon mal regelmäßig die bong morgens vor der schule in den kopf.ab einem bestimmten punkt weiß man natürlich dass das nicht mehr gut ist. man rechtfertigt dann das suchtverhalten vor sich selbst und gegenüber anderen mit den fadenscheinigsten gründen. dass das umfeld einem vermittelt dass es sich sorgen macht ist meiner meinung nach gut. gefahr ist natürlich dass der kiffer dann das weite sucht. das will man nicht hören. ich habe die erfahrung gemacht, dass man es wirklich selber wollen muss mit dem aufhören. wenn man es wegen anderen tut kifft man halt heimlich und faengt an zu lügen um nicht aufzufliegen.. wichtig ist ein offener umgang mit drogen und vorallem gras. es muss darüber geredet werden, sonst geschieht der erste joint und das sich aufbauende suchtverhalten im verborgenen. .. hin und wieder ein joint ist wie ein aufregenes one-night-stand.. geht man jedoch eine beziehung ein wird das grüne zeug schnell zur schwarzen witwe... gras verursacht die ausschüttung eines hormons dass uns das gefühl von erfolg und belohnung gibt... die gefahr ist dass man irgendwann denkt man bräuchte immer nur zu kiffen dann gehe es einem gut. irgendwann laesst das aber nach und man muss die dosis immer weiter erhöhen bis man schlussendlich kaum noch was merkt... man muss lernen für seinen erfolg zu arbeiten, etwas im leben zu finden dass einen vorrantreibt.. sonst hat der kiffer irgendwann nur noch bongwasser versetzten pudding im kopf und kann froh sein wenn er es schafft 2 schritte vor die Haustür zu kommen... es sollte vielen und vorallem jungen menschen erspart werden solch ein leidensweg zu beschreiten, deshalb muss offen sowohl über negative dinge als auch positive dinge geredet werden damit der 14 jaehrige beim ersten joint nicht denkt: was erzaehlen mir denn alle das sei so eine grausame droge, das ist doch gar nicht schlimm, das kann ich ruhig immer machen.. Und dann passiert es heimlich im verborgenen. ..

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Kommentar von Punktsetzung
09.11.2015, 02:36

hast du oder eine dir nahestehende person probleme mit gras?

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Gift ist immer eine Frage der Dosis. Außerdem verstoffwechselt auch jeder Körper anders.

Warum man sich Cannabis reinzieht? Das solltest du die Konsumenten mal selber fragen.

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