Folgen der Wiederaufforstung?

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3 Antworten

Wieso soll der Boden durch Wiederaufforstung geschädigt werden? Bevor unser Land dicht besiedelt wurde, war es zum Großteil durch Wald bedeckt und das hat dem Boden in keiner Weise geschadet. Im Gegenteil, dort wo der Boden blank liegt, kann er durch Erosion geschädigt werden, besonders in hängigem Gelände schützt der Wald den Boden wie es kein technischer Schutz besser könnte. Freuen wir uns halt über jeden Hektar der wieder aufgeforstet wird.

Bevor unser Land dicht besiedelt wurde, bestand unser Wald aber aus Laubmischwald und nicht aus Industrieholz vom Typ Serbische Fichte! Die Serbische Fichte ist bei uns in Deutschland in den wenigsten Gebieten heimisch! Wenn also mit Laubmischwald aufgeforstet wird, ist die Sache sinnvoller!

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@schoenehaende

Die serbische Fichte ist in Deutschland nirgends heimisch und wird forstwirtschaftlich auch nicht genutzt. Man findet sie als Ziergehölz in Parks und Gärten, aber nirgends wird mit ihr aufgeforstet.

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Wenn Wald wieder aufgeforstet wird, wird der Waldboden wesentlich mehr geschädigt durch die Maschinen (z.B. Harvester), die dort eingesetzt werden. Wird das Holz also mit einem Harvester geerntet und mit einem Schlepper raus gezogen, wird der Boden so verdichtet, dass hier an diesen Stellen der Boden die nächsten Jahre nicht nutzbar ist. Daher werden teilweise ja wieder Rückepferde eingesetzt .....

Wenn Wald wieder aufgeforstet wird, wird der Waldboden wesentlich mehr geschädigt durch die Maschinen (z.B. Harvester), die dort eingesetzt werden.

Zum Wiederaufforsten benötigt man keinen Harvester.

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dass dadurch der boden geschädigt werden könnte und er auch dementsprechend nicht mehr viele nährstoffe enhält.

er wird nicht geschädigt und enthält einiges an nährstoffen durch das verrottende restholz. ich hatte vor 30 jahren einen buchenwald angepflanzt.

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