Fördert zu viel lernen die Entstehung von Hirntumoren?

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9 Antworten

Beim Lernen werden neue Synapsen gebildet und bestehende Synapsen verstärkt - das sind Verbindungen zwischen (vorhandenen) Nervenzellen, quasi Punkte der 'Datenautobahn' im Gehirn.

Bei Hirntumoren wachsen Zellen unkontrolliert, warum auch immer. Diese beiden Prozesse sind komplett unterschiedlich. Und durch Lernen in allen Lebensaltern kann man sogar die Symptome einer Dezenz deutlich hinauszögern - eine weitaus häufigere Erkrankung als Hirntumoren.

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Oh , so eine Frage , glaube das steht nicht als Ursachen bei den Hirntumoren ,eher so was wie Metastasen aus derLunge und so

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Ich fürchte, diese Ausrede funktioniert nicht!

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Ja, eine Studie von Ausredenhausen hat gemeint, dass Lernen ab 10 Minuten die Wahrscheinlichkeit einen Hirntumor zu bekommen, um 60% hebt.

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Kommentar von FreakyTag
17.04.2016, 08:28

Haha xD

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Ganz sicher nicht.

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Oh je, überleg mal das wäre wahr, dann würde kein Schüler/Student mehr lernen wollen....

Ich halte das für völligen Humbug.

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Nein. Solch ein Zusammenhang ist nicht nachweisbar.

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Wer sich so ne Frage stellt, hat möglicherweise schon einen ...

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Kommentar von Bastorius
15.04.2016, 22:31

möglich ist vieles ;) Aber auf manchen Internetseiten ließt man sowas tatsächlich

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so sehr wie das sonstige Leben

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