Förderschule oder Regelschule?

4 Antworten

Im Moment sollen alle Kinder mit Problemen auf die Regelschule, man nennt das Inklusion. Wenn Dein Kind ernsthafte Probleme hat, wird er auch in der Regelschule ein Förderkind sein. Das bedeutet, er wird in der Grundschule nach den Lehrplänen der Förderschule unterrichtet, ist aber meistens in einem Raum mit den anderen Schülern. Er wird auch dort aufgrund seiner Probleme nicht mit dem regulären Stoff mitkommen. Er bekommt zusätzliche Förderstunden durch einen Förderschullehrer. Nur wegen einer nicht ganz richtigen Aussprache wird aber kein Kind so schnell Förderschüler. Da hat es doch sicher einiges an Tests gegeben, denn Förderschüler kosten den Staat viel Geld, das wird nicht so leicht diagnostiziert. Gab es im Kindergarten schon Probleme? War er ein I-Kind? Hatte er schon Sprachtherapie?Es gibt Frühförderstellen. Warst Du da? Wenn nicht, dann geh noch mal hin. Ob es Deinem Kind in der Regelschule besser geht als in einer Förderschule, hängt auch von seiner psychischen Verfassung ab und wie gut er damit umgehen kann, eine negative Sonderrolle in der Regelschule zu haben oder so gut wie die anderen in einer Förderschule zu sein und in kleineren Klassen unterrichtet zu werden. Die Entscheidung ist nicht einfach.

Ums mal so zu sagen: Wenn du ihn auf einer förderschule anmeldest wird er im Berufsleben nicht so weit kommen...wenn du ihn auf der normalen Schule anmeldest und mit ihm jetzt ordentlich Aussprache übst wird es es weiterbringen:) ich würde die normale Schule nehmen:)

Kinderarzt gehen. Probleme beschreiben in Bezug auf die Aussprache Deinen Sohnes. Das kann man mit dem Besuch eines Logopäden beheben. Vielleicht auch noch auf LRS testen lassen. Auf keinen Fall den Sohn auf der Förderschule anmelden, Dein Sohn kann ganz normal auf eine Regelschule gehen. Es ist Dein Kind, Du musst dafür kämpfen und nicht nachgeben. Denn die Lehrer machen sich es sehr einfach, denn die wollen Kinder, die Probleme haben einfach auf die Förderschule schicken.

Lohnt sich dieser Schulwechsel?

Heyy Leute,
ich brauche euren Rat. Ich bin 16 Jahre alt und ging von der 5-8 Klasse auf ein Gymnasium. Ich hatte auf dem Gymnasium große Probleme mit Lehrern und Schülern. Meine Noten waren damals jetzt auch nicht die besten, sie waren aber okay (3-4 Bereich.)
Seid 2 Jahren bin ich auf einer kleinen Gesamtschule. Ich habe mich da eigentlich nie wirklich unwohl gefühlt, die Leute sind bis auf 1,2 vollkommen okay, ich bekomme meine Noten Wort wörtlich hinterher geworfen. Die Lehrer sind okay, ich hab da eigentlich nicht wirklich was auszusetzen.
Ich mache wirklich nichts mehr für die Schule und bekomme meine Noten (1-2).
Das Problem was ich nun hab ist, dass ich auf dieser Schule als LK Fächer nur englisch und Kunst nehmen kann, was ich wirklich total scheie finde! Ich finde diese kleine Schulatmospähre auch nicht wirklich gut, es gibt wenig Partys, ein paar Zicken, große Altersunterschiede, viele komische Leute. Wir müssen außerdem eine schuljacke tragen (das stört mich am geringsten)
Viele von uns werden nach dem jetzigen Schuljahr in Hinsicht der Lks wechseln.
Ich habe mich (eher zum Spaß und weil es vor 3 Monaten viele aus meiner Klasse gemacht haben) auch damals auf 2 anderen Schulen beworben, wo ich auch angenommen wurde.
Es sind 2 große Schulen, wo ich auch meine wunsch Lks hätte. Ein Gymnasium was mitten in der Großstadt ist und eine gesamt Schule eher weiter draußen.
Ich tendiere persönlich zum Gymnasium durch der guten Stadtlage.
Ich habe dort persönlich auch ein besseres Gefühl.
Ich habe nur Angst, dass ich den Anschluss auf dem Gymnasium nicht finde. Weder im Unterricht noch bei neuen Schülern. Ich habe Angst das ich dort genau so „Versagen“ werde wie auf meiner alten Schule.
Theoretisch könnte ich ja auf meiner Schule bleiben und weiter Zeit totschlagen und gute Noten fürs nichts tun bekommen. Die Frage ist nur ob ich das noch weiter will..
Die andere gesamt Schule, finden meine Eltern super ich persönlich könnte mir dies aber gar nicht vorstellen (ich weiß auch nicht wieso). Es wäre ja eigentlich ein Mittelweg.

Ich weiß nicht für welche Schule ich mich entscheiden soll. Ich möchte auch nichts aufgeben oder nur so entscheiden, weil es mir gerade zu gut geht. Auf der anderen Seite, wäre es auf jeden Fall nochmals eine Lebenserfahrung und eine Chance. Nochmals neue Freunde, evtl.mehr Partys, ein Neuanfang (ich mag Neuanfänge).
Es kann natürlich auch komplett nach hinten losgehen, wenn ich die Schule wechsele.
Auf der anderen Seite denke ich mir auch, ich habe schon mal Anschluss gefunden wieso nicht auch jetzt, und ich glaube ich würde nochmal ganz anders ans lernen rangehen, wenn ich nochmals auf dem Gymnasium wäre. Ich denke schon das ich nun geschickter und produktiver lernen würde, was mir damals gefehlt hat.
Meine Familie rät mir zu den Gesamtschulen...ich weiß es nicht was meint ihr ?

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Gute Fachschulen für Sozialpädagogik nahe Stuttgart?

Hallo, ich interessiere mich für die (klassische) Erzieherausbildung. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass die Schule einen guten Ruf hat, um möglichst viel aus der Ausbildung mitnehmen zu können. Da man aus den Google Rezensionen nicht schlau wird, hoffe ich, dass der ein oder andere von Erfahrungen mit bestimmten Schulen berichten kann oder sogar die ein oder andere Fachschule für Sozialpädagogik empfehlen kann. Für Berichte über Schulen im Großraum Stuttgart wäre ich sehr dankbar :)

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Gute Gesamtschule in Düsseldorf?

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Mich würde interessieren, wer eine gute Gesamtschule in Düsseldorf kennt. Natürlich habe ich viel im Internet recherchiert, würde aber trotzdem gerne wissen wollen, wer welche Erfahrungen gemacht hat und welche Schulen einen guten Ruf haben ... usw. Die Heinrich Heine Gesamtschule und die Hulda Pankok Gesamtschule scheinen schon mal ganz gut zu sein.

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Mädchenrealschule ist das schlimm?

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Ich gehe auf eine katholische Mädchenrealschule in Bayern. Es ist nicht si wie alle glauben dass wir Schülerinnen jetzt keinen Kontakt mit Jungs haben. Es hat bei uns in der 7.klasse schon fast jeder einen Freund. Und das mit der Religion. Wir beten halt in der früh und wenn wir nach zuhause gehen. Und wir haben halt immer einen Gottesdienst vor und nach den Ferien.

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PS: Ich finde die Schüler von unserer Schule haben ein besser Selbstbewusstsein und wirken auch viel Älter als gleich alte Schüler von anderen Schulen.

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warum gibt es eigentlich NUR Förderschulen und Normale Schulen?

Hallo,

bevor ich jetzt meine Frage stelle unterstellt mir bitte nicht, dumm zu sein, weil ich diese Frage stelle, dann diese ist wirklich ernst gemeint und in meinen Augen sinnvoll.

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Dann gibt es aber noch die andere Seite. Schüler, die mit ihren Leistungen über dem Durchschnitt liegen, weil sie hochbegabt sind. Für diese Schule ist das Schulleben auch häufig kaum zu bewältigen. Diese Schüler können dann mal eine Klasse überspringen, aber das hilft ja auch häufig nicht. Und für einen überdurchschnittlichen Schüler ist es eben so schwer sich weniger anzustregen, wie für den unterdurchschnittlichen sichmehr anzustrengen.

jetzt gibt es auch ein paar Hochbegabten Schulen. Aber diese sind meisten Privatschulen und sehr teuer. Außerdem gibt es nur sehr wenige. In vielen Städten gibt es gar keine Schulen für hochbegabte. warum ist das so? ich denke der Regierung oder der Schul/bildungsministerin musste doch klar sein, dass es eben so schwer ist sich weniger anzustrengen als sich mehr anzustrengen. Ich finde es in einer Weise zimlich ungerecht, dass es dir Durchschnitschule gibt, die Unterdurchschnittschule, aber keine Überdurchschnittschule.

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danke

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