Fördern die abrahamitischen Religionen Konservativität?

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5 Antworten

Hallo.

Nach meinem Verständnis steht Konversavität für die "alten, guten Werte", was sich über die rechte Seite des politischen Spektrums zieht.

Wenn man bedenkt, dass die abrahamitischen Religionen mehr als 2000 jahre alt sind, ist dies nahezu offensichtlich.

Natürlich wird es Leute geben, die diese Religionen in ihrer eigenen Weise in eine liberale Sichtweise wendet.

Wenn du meine Meinung zu Religion hören willst, frag mich gerne ^^. Ich mag Diskussionen im freundlichen Rahmen.

LG.

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PeterParker33 15.07.2017, 16:14

nur zu

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Dekukind1 15.07.2017, 16:25
@PeterParker33

Oh , so meinte ich das nicht ^^ Ich werde jetzt nich einen Vortrag über Religion posten. Ich habe mich nur zur weiteren Diskussion angeboten.

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Von klaren hierarchischen Strukturen habe ich noch nichts gelesen.

Ich bezweifle ebenso, dass im Himmel überhaupt Entscheidungen getroffen werden müssen.

Wie dem auch sei, wir sollten unsere eigenen Vorstellungen von Herrschaft nicht auf die Welt Gottes übertragen.

Ich selbst finde das Neue Testament unglaublich revolutionär.

Damals wie heute.


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Dekukind1 15.07.2017, 15:57

Das neue Testament (also eine Reform) ist großartig. Allerdings muss dies kontinuierlich geschehen, sonst bleibt man meiner Meinung nach in der Vergangenheit stecken.

Der Islam hatte z.B. noch keine Reform. Dies könnte einer der Gründe sein, warum radikaler Islam präsenter ist.

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Carylie 15.07.2017, 16:07
@Dekukind1

Was verstehst du unter Großartig? Geschichtlich gesehen ja.

Aber findest du eine Religion nicht großartig, wenn sie so Orginal geblieben ist wie sie ist, deine eine Reformierte Botschaft die von Gott kommt ist doch nie Aussagekräftig genug?

Was wurde den Reformiert im Neuen Testament? Wer weiß es? Keiner.

Großartig geschichtlich gesehen ja. Aber wenn man nach der Wahrheit sucht, ist da Authentisches Material nicht Rationaler?

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Aleqasina 15.07.2017, 17:15
@Carylie

In der hierachisch strukturierten Ständegesellschaft der Antike Sklaven und Frauen in die Gemeinden aufzunehmen, war schon ein ziemlicher Kracher.

Die frühchristlichen Gemeinden sind als erste konsequent das Problem mittelloser Witwen angegangen. Denen blieb vorher nur das betteln oder, wenn sie noch halbwegs frisch waren, sich einem reichen Kerl an den Hals zu werfen.

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PaulPeter44 15.07.2017, 18:19
@Carylie

wenn sich etwas nicht verändert, dann ist sie tot

Denn Leben bedeutet Veränderung

darum ist ein Glaube, der sich nur darauf beruht, was vor 2000 Jahren geschrieben wurde, ohne das heutige Wissen und Situation zu beachten, tot

wenn man die Regeln liest, die im alten oder neuen Testament drin stehen, dann muss man davon ausgehen, dass die Menschen vorher sich nicht an solche Regelkn gehalten haben

z.Bsp. Auge um Auge, Zahn um Zahn -> klingt aus unsere Sicht hart, aber da man zu der damaligen Zeit vielleicht eine Familie  ausgerottet hat, wenn man blöd angeschaut wurde, war diese Regel ein totaler Fortschritt

und so haben sich viele Regeln entwickelt, weil die Gesellschaft lebt und entwickelte

man darf nicht die Grundelemente der Religion aufweichen,

aber es ist kein Aufweichen der Liebe Gottes, wenn man heute zum Beispiel sagt, Homosexualität ist keine Sünde. Heute weiss man, das es keine Krankheit ist, keine Besessenheit von Dämonen, heute weiss man, das es eine Veranlagung ist, für die die Menschen nichts können.

Die Menschen leben und daher verändern sich auch Überzeugungen und Regeln, auch in Religionen.

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Zumindet ist es ziemlich auffällig, dass die Strenggläubigen aller abrahamitischen Religionen fast alle erzkonservativ sind und gedanklich im Mittelater stecken geblieben sind.

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Natürlich tun sie das. Sie machen seit sie bestehen diesbezüglich nichts anderes.

Es gibt im Himmel keine Demokratie, weil der Gott der abrahamitischen Religionen absolut und einzigartig ist. Das ist es was sie damals von den polytheistischen Glaubensrichtungen unterschieden hat.

Alles nur Mythen, Märchen und Propaganda.

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natürlich, denn die verteidigt das ewig alte

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