Flugrost von weißem Autolack entfernen. Wie geht das?

4 Antworten

Dafür gibt es Flugrostentferner. Den sprüht man vor dem Waschen auf jeden lässt den ein paar Minuten einwirken. Anschließend Auto ganz normal waschen und danach das Auto wenigstens Wachsen da der Reiniger die Versiegelung ziemlich angreift

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Super Danke. Also einfach aufsprühen und dann durch die Waschstraße mit Heißwachsversiegelung? Meintest du das so?

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@nike5899

Nein kein Heißwachs. Sondern einfach ne Wachsversiegelung wie beim Polieren auftragen. In der Regel ist danach auch der Flugrost nicht mehr so stark

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Das ist kein Flugrost, woher soll der denn angeflogen kommen?

An den Kanten ist der Lack beschädigt, wodurch das Blech rostet. Rost auf Blech kann man nicht wegpolieren oder wegwischen. Rost muss abgeschliffen werden und das blanke Blech vor erneuter Korrosion geschützt werden.

Woher ich das weiß:Hobby

Das ist komisch, das sin tausend kleine Punkte, da müsste man schon Sand mit hoher Geschwindigkeit schmeißen. Wodurch könnte das beschädigt worden sein.

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Hallo

wurde mal in der Nähe vom Auto "geflext" oder sonstwie Metall bearbeitet ?

Im Prinzip kann man das mit Politur und Autowatte behandeln und frisch Hartwachs drüber.

Nein absolut nicht. Ich kenne die gefahren die von glühenden Spähnen an Lack und Glas ausgehen. Es können einfach keine mechanischen Beschädigungen von uns sein. Es ist um das Fahrzeug verteil tief an den Türen vereinzelt und stark an der Kante vorm Kofferraum. Das Auto ist ein Skoda Octavia RS 2016

Woher könnte das kommen?

Ist Autowatte das gleiche wie die Polierscheibe vom Autopolieren?

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@nike5899

Hallo

"Flugrost" an recht jungem Lack ensteht durch Umwelteinflüsse wie Schleudereintrag oder Lösungsmittel, Chemie, Laugen bzw Säureangriff. Schleudereintrag kann man auspolieren bei Säure oder Lauge poliert man meist die angegriffene Lackschicht weg.

Also zuerst sollte man dass unberührt so wie es ist dokumentieren und bei Skoda als Lackmangel reklamieren. und zwar Sofort weil diese nur 3 Jahre beträgt.

Dann wird der hausinterne Lackierer beim Händler sich der Sache annehmen und bei Osmoseerscheinungen oder Diffusionsproblemen aufarbeiten ausser er findet eine externe Ursache wie Metallkorundeinschlüsse (flexen) oder eben Korrosiven Einfluss durch Chemie. Dadurch ändert sich die Kostenstelle von Garantie auf Kulanz oder externe Ursache. Wegen der 12 Jährigen Durchrostungsgarantie muss man das von einem Profi mit Rechnung machen lassen aber Skoda verschiebt bei späteren Rostschäden denn schwarzen Peter dann an die externen Dienstleister welcher nur 2 Jahre gewährleistet. Deswegen alles bei Skoda machen lassen.

Osmose ist ein Problem bei Vollverzinkten Autos da hat speziel Porsche in den 70ern erst mal die Probleme damit lösen müssen/dürfen. Osmoseprobleme auf Zink ist technisch unkritischer und ein kosmetisches Problem und kommt erst nach 6-7 Jahren "durch" und meist an Kanten/Falzen.

www.google.com/search?q=lack+osmose

Flexspuren kann man oft auspolieren je nachdem wie Tief die Krater sind aber oft sind die so tief das die schon in bzw durch die Grundierung gebrannt sind. Man kann die einfach glattpolieren und durch das Hartwachs versiegeln so dass die Oxidation der Metallpartikel verzögert ist man muss dann aber ständig Nachwachsen da sind Lackschutzsysteme (KFZ Aufbereiter) oder Klarlack (Lackierer) sinnvoller.

www.glasurit.com/de-de/lackschaedenratgeber/funkenflug-industriestaub

Anonsten wenn man mit denn Fingerkuppen über die "Flugroststellen" streichelt und es fühlt sich rauh oder spitz an sind es meist Flexspuren oder Schweissperlen evtl. noch Eintrag von "Hochspannungsereignissen" (Blitzeinschlag).

Fühlt sich der Lack samtig oder pelzig an ist es meist ein "Chemieunfall" oder Diffusionsproblem. Einfach mal umsehen wo das Auto geparkt wurde es gibt Industriezweige wo mal Filter "versagen" bzw es zu Unfällen kommt und dann anschliessend 100erte Autos lackiert werden mussten aber meist betrifft das die Dach und Deckelflächen.

Das andere bekannte Problem ist Funkenflug von Stromabnehmern beim Autotransport per Eisenbahn aber die Bahn hat dass seit denn 1970ern in denn Griff bekommen bzw Autozüge gibt es nur noch selten abseits der Neuwagenverteilung.

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@IXXIac

Das schockiert mich. Dann kann ich es schon vergessen, weil es über drei Jahre sind.

Ich denke aber auch eher das es kein Problem vom Hersteller ist, denn dann wäre es ja überall.

Geflext? Niemals, dass passt nicht, denn dann müsste ein wirklich richtiger Trottel einmal ums Auto geflext haben und richtig arg hinten an der Ladekante.

Demnächst ist Inspektion, da werde ich es mal ansprechen.

Oder ich frage einen befreundeten Autolackierer von mir. Den Fall werde ich eh vergessen können.

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