Flüssig Metal Kühlung?

4 Antworten

Also Flüssigmetall lohnt sich nur bei einer geköpften CPU. Wenn du beispielsweise einen 7700k, 4770k oder ähnlichen Hitzkopf besitzt, kann sich das schon lohnen. Zwischen Heatspreader und CPU Kühler solltest du aber normale WLP benutzen.

Bei einer Grafikkarte lohnt sich Flüssigmetall gar nicht. Angeblich kann der Chip sogar mit dem Kühler verschmelzen. Ob das nun stimmt weiß ich nicht, aber das klingt echt komisch.

Beim Auftragen reicht ein sehr kleiner Tropfen. Diesen kann man dann mit einem Wattestäbchen verstreichen. Gutes Flüssigmetall wäre beispielsweise die Coollaboratory Liquid Pro.

https://geizhals.de/coollaboratory-liquid-pro-a181989.html

Ich wollte noch erwähnen, dass Flüssigmetall leitet und bei einer Grafikkarte gibt es ja außen herum vom Chip diese kleinen Kondensatoren. Diese sollten die mit dem Flüssigmetall nicht in Kontakt kommen.

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Flüssigmetall wird grundsätzlich auf eine geköpfte CPU zwischen DIE und Heatspreader aufgetragen, sofern sie nicht geköpft ist, reicht auch normale WLP. Flüssigmetall zwischen Heatspreader und Kühler zu packen ohne die CPU geköpft zu haben ist dumm, das gibt kaum Temperaturunterschied. Der einzige große Unterschied ist, wenn Flüssigmetall daneben fließt, ist oftmals CPU und/oder Mainboard hin, da elektrisch leitend. 

Für Grafikkarten ist Flüssigmetall auch mehr als unnötig.

Wenn Du dies aber wirklich machen möchtest, rate ich Dir zu einer 5 Gramm Spritze....

btw: es gibt nicht leitendes flüssigmetal zeuch. Keine ahnugn wies heißt.

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Flüssigmetall sollte man nur beim köpfen des prozessors unter dem ihs verwenden.Auf grafikkarten-/ prozessoren-Chips ist das gefährlich denn Flüssigmetall leitet.Nur ein winziger fleck daneben und du kannst sie wegschmeißen.Und du wirst mit flüssigmetall keinen spürbaren vorteil haben im punkt kühlleistung.

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