Flüchtlinge, eure Meinungen für ein Referat?

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Das Ergebnis besteht aus 6 Abstimmungen

Ich finde es nicht gut 33%
Ich finde es gut 33%
Ich setze mich für Flüchtlinge ein 33%
Ich habe Angst/ mich beunruhigt es 0%
Ich bin mir gar nicht sicher 0%
Ich bin geteilter Meinung 0%
Mir ist es egal 0%

9 Antworten

Ich setze mich für Flüchtlinge ein

Niemand verlässt leichten Herzens seine Heimat und alles was ihm wichtig ist, aber das Leben ist wichtiger! Die paar Bürstenbinder und Besitzstandsveränderer welcher auf der Welle der Flüchtlinge mitschwimmen sind ein Ärgerniss, auch für die echten Flüchtlinge. Hierfür haben wir aber einen Rechtsstaat der seiner Auffgabe gerecht wird auch wenn es manchmal etwas länger geht und vordergründig nicht so scheint.

Ich bin im sechsten Lebensjahrzehnt

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Diese Menschen brauchen auf jeden Fall eine Möglichkeit, in Europa ein besseres Leben zu führen. Wir müssen ihnen also helfen. Das Problem ist leider, dass Deutschland mit einer Million Flüchtlinge einfach nicht klarkommt. Deswegen müsste meiner Meinung nach eine Lösung auf internationaler Ebene gefunden werden. Das ist leider unmöglich, wenn sich so viele EU Mitgliedsstaaten quer stellen. Frau Merkel sollte mal mehr Druck auf die anderen Staatsoberhäupter ausüben und ihnen klar machen, dass ihre Hilfe gebraucht wird, von den Flüchtlingen und von Deutschland.
Allerdings finde ich auch, dass Leute, die ihr Asylrecht missbrauchen, also straffällig werden, abgeschoben werden sollten, allerdings in Abhängigkeit der Schwere ihres Verbrechens. Außerdem sollten Wirtschaftsflüchtlinge schneller abgeschoben werden, damit wir den Fokus auf diejenigen richten können, die wirklich unsere Hilfe benötigen.

Bin übrigens 15, männlich. ^^

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Kommentar von DerKleineRacker
10.02.2016, 21:41

"Frau Merkel sollte mal mehr Druck auf die anderen Staatsoberhäupter ausüben und ihnen klar machen, dass ihre Hilfe gebraucht wird, von den Flüchtlingen und von Deutschland."

Dir ist aber schon klar dass Europa keine Diktatur unter Merkel ist, sondern eine demokratische Vereinigung?

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Ich finde es nicht gut

Ich bin gegen die Aufnahme von Menschen die hier als Flüchtlinge deklariert werden, tatsächlich aber nicht einmal die Grundvoraussetzung auf einen Asylanspruch erfüllen.

Weiterhin nervt es einfach ab wenn man dieses gebetsmühlenartige "Wir schaffen das" hört. Wir haben seit Schröder einen Sack voll HartzIV-Empfänger, Arbeitslose, Obdachlose, Menschen im Niedriglohnbereich, Menschen in wirtschaftlicher Not....und bei denen, da hat man mal nichts geschafft. Auf einmal will man aber mal dick was schaffen. Das ist für mich total unglaubwürdig.

Zusätzlich nervt es ab, wenn man etwas gegen die Flüchtlingssituation argumentiert, dann dauert es nicht lange und irgendeiner schreit Nazialarm. 

Ich habe da eher das Gefühl, wir holen uns hier Religionsfanatiker in unsere friedliche Kultur.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article152043117/Frauen-und-Christen-fluechten-aus-den-Unterkuenften.html

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Kommentar von 3plus2
10.02.2016, 23:40

So wird die Willkommenskultur gedankt

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Kommentar von Minilexikon
11.02.2016, 13:15

Wir haben eine friedliche Kultur? Ich wünschte, es wäre so. Wie erklärst du denn allein die Leute, die Flüchtlingsheime anstecken?

Und nur wegen Obdachlosen und Hartz-IV-Empfängern keine Flüchtlinge aufzunehmen ist unmenschlich und sind auch zwei Paar Schuhe.

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Ich finde es nicht gut

Alter: 25

In Maßen bin ich immer dafür zu helfen, aber nicht in den momentanen Dimensionen, das ist einfach nur Wahnsinn und schlecht für alle Beteiligten, AUCH die Flüchtlinge. Außerdem gäbe es noch andere Wege zu helfen. Wie wäre es z.B. mal auf Saudi Arabien massiven diplomatischen Druck auszuüben und sie dazu zu bringen Menschen GLEICHER Kultur aufzunehmen? Aber nein, denen muss der Westen ja in den Allerwertesten kriechen und ihnen Öl abkaufen. Wieso eigentlich kein Embargo? Mit Russland hat man das doch sofort getan als die sich in den Augen des Westens "ungebührlich" verhalten haben. Dann ist es auch eine Frechheit dass Deutschland stets vom vereinigten Europa redet und dann im Alleingang beschließt die Tore zu öffnen, als ob die anderen Länder da nichts mitzubestimmen hätten. 

Die Kriminalität wird hier auch deutlich zunehmen, das ist sicher und bereits jetzt spürbar. Jedem der das leugnet empfehle ich mal aus seinem Bauerndorf hinauszufahren und einen Trip in die Großstadt zu wagen. Von den Flüchtlingen werden sehr viele in Zukunft keine Anstellung bekommen und sich Alternativen suchen. Außerdem sind vermutlich viele die herkommen keine echten Kriegsflüchtlinge, ich rede hier insbesondere von den Flüchtlingen aus den Magreb-Ländern. Das Wort "Wirschaftsflüchtling" ist ein Euphemismus den ich hier nicht verwenden werde.

Außerdem gestaltet sich die Integration von Menschen arabischer Kultur sehr schwierig, wie sich bereits in der Vergangenheit mit den Türken gezeigt hat. Ich habe keinen Bock auf noch mehr "Mehmeds" die mit Stoppelschnitt auf Krawall gebürstet nachts durch die Straßen laufen. Und schon jetzt kann ich beobachten dass sich deutliche Parallelen bei einigen Flüchtlingen abzeichnen. 

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Kommentar von Minilexikon
11.02.2016, 13:12

Die Einstellung anderer Staaten zur Flüchtlingsfrage und zu Grund- und Menschenrechten ist eine ganz andere Sache und darf nicht von der eigenen abhängig gemacht werden. Wenn man so daran geht, dann macht keiner was. Ich bin durchaus dafür, sich zusätzlich darum zu kümmern, aber nicht stattdessen.

Das mit der Kriminalität ist so ein Quatsch und Bildzeitungslogik. Wenn du hierzu die Kriminalitätsstatistik herbeiziehen willst, sei dir gesagt, dass die sich aus Verdacht und Anzeigen zusammensetzt und keine Aussage darüber gibt, welche Fälle tatsächlich polizeilich oder gerichtlich verfolgt wurden und werden mussten. Es ist vollkommen klar, dass viele zuallererst Migranten verdächtigt und bei Deutschen eher ein Auge zudrückt oder denkt, das sei so okay. Dazu kommen noch die vorsätzlich falschen Beschuldigungen einiger Rassisten, die sich denken, ihnen könne eh keiner was und ihnen würde und müsse man eher glauben als Migranten.

Der Anstieg der Kriminalität kommt vielleicht eher daher, dass wieder irgendwelche Rassisten Flüchtlingsheime anstecken, wenn sie hören, dass Flüchtlinge in ihr Dorf kommen. Rassismus ist übrigens dort am größten, wo man am wenigsten mit Migranten zu tun hat, sprich' es äußert sich schlichtweg eine Angst vor dem Unbekannten. Dies aber mit Hass und Gewalt zu zeigen, ist unter aller Kanone und kann und sollte strafrechtlich verfolgt werden.

Da du dich nicht zu "Wirtschaftsflüchtlingen" äußern willst, fasse ich mich kurz und weise dich darauf hin, dass die Liste der sicheren Herkunftsländer von der Bundesregierung geführt wird, ohne auf die Fluchtursachen einzugehen oder Flucht wird anders definiert. Nicht nur in Serbien leben Sinti und Roma in Ghettos ohne Strom und Wasser, werden von der Gesellschaft systematisch ausgegrenzt und diskriminiert. Die Kinder haben oft keine Chance, zur Schule zu gehen und im Winter erfrieren oder verhungern viele dort. Ist das etwa kein berechtigter Grund zur Flucht?

Und dass man Menschen mit arabischer Kultur schlecht integriert werden können ist schon wieder schlecht geschlussfolgert. Bei einer Integration ist es keinesfalls Sinn der Sache, seine eigene Kultur aufzugeben. Keiner redet von kompletter Inklusion. Und Integration hat auch immer zwei Seiten: Diejenigen, die integriert werden wollen/sollen und diejenigen, die integrieren wollen/sollen. Letzteres ist keine passive Aufgabe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Integration_(Soziologie)

Und dass du im letzten Absatz komplett verallgemeinerst und rassistisch angehauchte Ansichten, die auf Vorurteilen beruhen, äußerst, muss ich glaube ich nicht noch extra erwähnen.

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Jede Statistik, die sich mit dem Umgang von Flüchtlingen befasst, ist derzeit irrelevant, weil alles möglich ist. 

Erst heute früh sagte Augstein vom Spiegel, dass nur 10 Prozent der Bevölkerung gegen Flüchtlinge sind. Die übrigen 90 Prozent seien dafür.

Wer das glaubt, ist einfach dumm.

Also, lass hier mal alle schön reden, das hilft weder Dir und auch nicht Deinen Mitschülern, wenn Du ihnen irgendwelche Umfragezahlen nennst.

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Ich finde es gut

ich persönlich finde man sollte ihnen helfen , immerhin verlässt man nicht ohne weiteres einfach das Heimatland freiwillig , wenn jemand flüchtet dann braucht er auch Hilfe ( egal ob er zuhause fast verhungert , oder dort Krieg herrscht ) 

Alter : 18

Geschlecht: Männlich 

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Kommentar von Imperator12
11.02.2016, 16:28

Ich kenne jemanden, der aus dem Gefängnis geflohen ist und der wird jetzt überall gesucht. Also ist er ein Flüchtling. Willst du ihn jetzt auch Helfen?

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Also ich bin 13,Mädchen und bin bei dem Thema etwas gespalten , da ich erstens finde das die Gemeinden wo flüchtlinge aufnehmen sehr auf die Probe gestellt werden . Aber ich kann auch die Flüchtlinge verstehen . Die wollen nur aus ihrem Land flüchten und wollen in Sicherheit leben . Aber es gibt halt noch solche flüchtlinge die dann nichtmal dankbar sind und sich beschweren das ihnen das Dorf nicht gefällt .

Bei mir im dorf sind auch jetzt flüchtlinge und bei uns ist alles voll in Ordnung . Also sie sind sehr nett und auch sehr dankbar . Und die Gemeinde ist eigentlich auch so geblieben wie davor also hat sich nichts geändert außer das wir jetzt mehr Einwohner haben . ☺

Hoffe ich konnte dir helfen 😜

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Ich finde es gut

Menschen in Not brauchen eine Unterkunft.

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Kommentar von Berny96
10.02.2016, 23:25

Alter: 17

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Ich setze mich für Flüchtlinge ein

mädchen 12 (bald 13)

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