Flüchtlinge, eure Meinungen für ein Referat?

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Ich finde es nicht gut 28%
Ich finde es gut 28%
Ich setze mich für Flüchtlinge ein 28%
Ich habe Angst/ mich beunruhigt es 14%
Ich bin mir gar nicht sicher 0%
Ich bin geteilter Meinung 0%
Mir ist es egal 0%

10 Antworten

Jede Statistik, die sich mit dem Umgang von Flüchtlingen befasst, ist derzeit irrelevant, weil alles möglich ist. 

Erst heute früh sagte Augstein vom Spiegel, dass nur 10 Prozent der Bevölkerung gegen Flüchtlinge sind. Die übrigen 90 Prozent seien dafür.

Wer das glaubt, ist einfach dumm.

Also, lass hier mal alle schön reden, das hilft weder Dir und auch nicht Deinen Mitschülern, wenn Du ihnen irgendwelche Umfragezahlen nennst.

Ich setze mich für Flüchtlinge ein

Niemand verlässt leichten Herzens seine Heimat und alles was ihm wichtig ist, aber das Leben ist wichtiger! Die paar Bürstenbinder und Besitzstandsveränderer welcher auf der Welle der Flüchtlinge mitschwimmen sind ein Ärgerniss, auch für die echten Flüchtlinge. Hierfür haben wir aber einen Rechtsstaat der seiner Auffgabe gerecht wird auch wenn es manchmal etwas länger geht und vordergründig nicht so scheint.

Ich bin im sechsten Lebensjahrzehnt

Ich finde es nicht gut

Alter: 25

In Maßen bin ich immer dafür zu helfen, aber nicht in den momentanen Dimensionen, das ist einfach nur Wahnsinn und schlecht für alle Beteiligten, AUCH die Flüchtlinge. Außerdem gäbe es noch andere Wege zu helfen. Wie wäre es z.B. mal auf Saudi Arabien massiven diplomatischen Druck auszuüben und sie dazu zu bringen Menschen GLEICHER Kultur aufzunehmen? Aber nein, denen muss der Westen ja in den Allerwertesten kriechen und ihnen Öl abkaufen. Wieso eigentlich kein Embargo? Mit Russland hat man das doch sofort getan als die sich in den Augen des Westens "ungebührlich" verhalten haben. Dann ist es auch eine Frechheit dass Deutschland stets vom vereinigten Europa redet und dann im Alleingang beschließt die Tore zu öffnen, als ob die anderen Länder da nichts mitzubestimmen hätten. 

Die Kriminalität wird hier auch deutlich zunehmen, das ist sicher und bereits jetzt spürbar. Jedem der das leugnet empfehle ich mal aus seinem Bauerndorf hinauszufahren und einen Trip in die Großstadt zu wagen. Von den Flüchtlingen werden sehr viele in Zukunft keine Anstellung bekommen und sich Alternativen suchen. Außerdem sind vermutlich viele die herkommen keine echten Kriegsflüchtlinge, ich rede hier insbesondere von den Flüchtlingen aus den Magreb-Ländern. Das Wort "Wirschaftsflüchtling" ist ein Euphemismus den ich hier nicht verwenden werde.

Außerdem gestaltet sich die Integration von Menschen arabischer Kultur sehr schwierig, wie sich bereits in der Vergangenheit mit den Türken gezeigt hat. Ich habe keinen Bock auf noch mehr "Mehmeds" die mit Stoppelschnitt auf Krawall gebürstet nachts durch die Straßen laufen. Und schon jetzt kann ich beobachten dass sich deutliche Parallelen bei einigen Flüchtlingen abzeichnen. 

Die Einstellung anderer Staaten zur Flüchtlingsfrage und zu Grund- und Menschenrechten ist eine ganz andere Sache und darf nicht von der eigenen abhängig gemacht werden. Wenn man so daran geht, dann macht keiner was. Ich bin durchaus dafür, sich zusätzlich darum zu kümmern, aber nicht stattdessen.

Das mit der Kriminalität ist so ein Quatsch und Bildzeitungslogik. Wenn du hierzu die Kriminalitätsstatistik herbeiziehen willst, sei dir gesagt, dass die sich aus Verdacht und Anzeigen zusammensetzt und keine Aussage darüber gibt, welche Fälle tatsächlich polizeilich oder gerichtlich verfolgt wurden und werden mussten. Es ist vollkommen klar, dass viele zuallererst Migranten verdächtigt und bei Deutschen eher ein Auge zudrückt oder denkt, das sei so okay. Dazu kommen noch die vorsätzlich falschen Beschuldigungen einiger Rassisten, die sich denken, ihnen könne eh keiner was und ihnen würde und müsse man eher glauben als Migranten.

Der Anstieg der Kriminalität kommt vielleicht eher daher, dass wieder irgendwelche Rassisten Flüchtlingsheime anstecken, wenn sie hören, dass Flüchtlinge in ihr Dorf kommen. Rassismus ist übrigens dort am größten, wo man am wenigsten mit Migranten zu tun hat, sprich' es äußert sich schlichtweg eine Angst vor dem Unbekannten. Dies aber mit Hass und Gewalt zu zeigen, ist unter aller Kanone und kann und sollte strafrechtlich verfolgt werden.

Da du dich nicht zu "Wirtschaftsflüchtlingen" äußern willst, fasse ich mich kurz und weise dich darauf hin, dass die Liste der sicheren Herkunftsländer von der Bundesregierung geführt wird, ohne auf die Fluchtursachen einzugehen oder Flucht wird anders definiert. Nicht nur in Serbien leben Sinti und Roma in Ghettos ohne Strom und Wasser, werden von der Gesellschaft systematisch ausgegrenzt und diskriminiert. Die Kinder haben oft keine Chance, zur Schule zu gehen und im Winter erfrieren oder verhungern viele dort. Ist das etwa kein berechtigter Grund zur Flucht?

Und dass man Menschen mit arabischer Kultur schlecht integriert werden können ist schon wieder schlecht geschlussfolgert. Bei einer Integration ist es keinesfalls Sinn der Sache, seine eigene Kultur aufzugeben. Keiner redet von kompletter Inklusion. Und Integration hat auch immer zwei Seiten: Diejenigen, die integriert werden wollen/sollen und diejenigen, die integrieren wollen/sollen. Letzteres ist keine passive Aufgabe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Integration_(Soziologie)

Und dass du im letzten Absatz komplett verallgemeinerst und rassistisch angehauchte Ansichten, die auf Vorurteilen beruhen, äußerst, muss ich glaube ich nicht noch extra erwähnen.

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@Minilexikon

Ich war am überlegen ob ich dir überhaupt antworten soll, aber was soll's, einen Versuch ist es wert und ich habe gerade etwas Zeit.

Die Einstellung anderer Staaten zur Flüchtlingsfrage und zu Grund- und Menschenrechten ist eine ganz andere Sache und darf nicht von der eigenen abhängig gemacht werden. Wenn man so daran geht, dann macht keiner was.

Durch die Sogwirkung Deutschlands durchqueren Millionen von Flüchtlingen auch andere Staatsgebiete. Wenn jemand hier ist, ist es schwierig ihn daran zu hindern mal eben in ein anderes Land zu gehen. Sobald die Flüchtlinge eingebürgert werden, können sie sich innerhalb des Schengen Raums frei bewegen, von daher ist es sehr wohl auch eine Sache der anderen Länder. "Wenn man so daran geht, dann macht keiner was." Richtig erkannt, wenn man in Europa eine gemeinsame Entscheidung getroffen hätte, dann hätte man die Tore zu gelassen. Aber man hätte gemeinsam andere Maßnahmen treffen können, anstatt so chaotisch jeden reinzulassen und dann im Nachhinein zu merken "oh, irgendwie war das doch nicht sone tolle Idee" und dem Irren Erdogan so einen Kuhandel abzudrücken wie kürzlich geschehen. 

Das mit der Kriminalität ist so ein Quatsch und Bildzeitungslogik. Wenn du hierzu die Kriminalitätsstatistik herbeiziehen willst, sei dir gesagt, dass die sich aus Verdacht und Anzeigen zusammensetzt und keine Aussage darüber gibt, welche Fälle tatsächlich polizeilich oder gerichtlich verfolgt wurden und werden mussten. Es ist vollkommen klar, dass viele zuallererst Migranten verdächtigt und bei Deutschen eher ein Auge zudrückt oder denkt, das sei so okay. Dazu kommen noch die vorsätzlich falschen Beschuldigungen einiger Rassisten, die sich denken, ihnen könne eh keiner was und ihnen würde und müsse man eher glauben als Migranten.

Wieso Bildzeitungslogik, ich habe bloß eine Aussage gemacht ohne näher darauf einzugehen. Ich habe auch nie behauptet dass ich es momentan mit Zahlen belegen kann, es war eine bloße Prognose die sich auf mein Vorwissen und meine Erfahrung stützt. Genauso sind deine Aussagen dass Migranten eher verdächtigt werden als Deutsche etc auch nur Behauptungen die du nicht durch Zahlen belegen kannst. Du stützt diese Behauptungen auf deine Erfahrungen mit Alltagsrassismus. Ich stütze meine Prognose über den Kriminalitätsanstieg auf mehrere Punkte die ich hier mangels Zeit nur kurz anschneiden werde.

1) Mit den regulären Flüchtlingen kommen auch Menschen her die von Anfang an eine kriminelle Laufbahn anstreben, da dies extrem lukrativ ist (es gibt viele die sich ein ICE Monatsticket für ~600€ kaufen um auf den Strecken klauen zu gehen, du kannst dir ja ungefähr ausmalen wie hoch der monatliche Ertrag sein muss damit sich sowas lohnt) und solche Vergehen (noch) kaum geahndet werden, bzw keine Konsequenzen hat.

2) Viele der Flüchtlinge sind zu niedrig qualifiziert um hier langfristig Berufsaussichten zu haben, heißt Arbeitslosigkeit -> Armut -> Kriminalität.

3) Die Gefahr der Ghettoisierung einzelner Stadtteile ist groß, sobald die Flüchtlinge die Berechtigung erhalten ihren Aufenthaltsort frei zu wählen. Dort einziehende bereits kriminelle Flüchtlinge werden auch andere Menschen durch normale soziale Interaktion kriminalisieren, Einfluss ausüben. In solchen Vierteln heranwachsende Jugendliche laufen Gefahr ebenfalls kriminell zu werden.

4) Viele Flüchtlinge kamen mit großen Erwartungen her, sie wurden bereits bitter enttäuscht und werden es auch in Zukunft (s.o.)

5) Man könnte die arabische Kultur eine Macho-Kultur nennen. Was gibt es da groß zu sagen, wenn du schonmal dort warst, dann siehst du es. Ich habe es gesehen. Man sieht es täglich an den Halbstarken die so durch die Stadt laufen. Die Werte Stärke, Durchsetzungsvermögen, Dominanz und "Ehre" sind bei vielen sehr ausgeprägt. Ein jugendlicher Hitzkopf der diese Werte hochhält, läuft eher Gefahr kriminell/gewalttätig zu werden als andere. 

6) Der Migrationshintergrund von Straftätern wird hierzulande nicht erfasst. Durch Berichte von Polizisten in meinem Bekannten-/Familienkreis weiß ich aber dass Straftäter mit Migrationshintergrund deutlich überrepräsentiert sind. Und nein, der Migrationshintergrund ist nicht asiatisch, russisch, spanisch oder sonstwie. Es sind ganz eindeutig türkisch/arabische Straftäter die auffallen. Man kann auch nicht mehr von kriminellen Einzelfällen sprechen. Kriminalität wird in einzelnen Kommunen regelrecht zelebriert. Gründe sind u.a. schon oben genannt. Aus diesen Beobachtungen leite ich ab, dass sich bei den kulturell sehr ähnlichen Flüchtlingen ähnliche Prozesse abspielen könnten und werden.

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@DerKleineRacker

[Fortsetzung]

7) Als letztes werde ich den Punkt nennen auf den man sich normalerweise am wenigsten verlassen darf, der aber für mich persönlich legitim ist: Meine eigene Beobachtung. Ich pendle zweimal täglich über den Hamburger Hbf, ich habe nie so oft Kriminalität live beobachten können wie das vergangene halbe Jahr, und das obwohl ich dort täglich bloß 10 Minuten verbringe. In letzter Zeit fallen mir immer häufiger Typen auf, die breitbeinig und dominant durch den Bahnhof gehen und es offensichtlich darauf ankommen lassen dich über den Haufen zu rennen wenn du nicht kusch machst. Mag sein dass diese bestimmte Spezies nur am Bahnhof anzutreffen ist, aber ist schon sehr dreist und lässt auf nichts gutes hoffen. In meinem Heimatort ist die Einbruchsrate rasant angestiegen. Täter natürlich meist unbekannt, aber der Zeitpunkt lässt doch einiges vermuten, und wenn jemand mal geschnappt wird... 

Dass es bei einem Bevölkerungszuwachs von 1% zu spürbaren Auswirkungen und Veränderungen kommt, finde ich schon sehr bedenklich.

Okay, jetzt habe ich langsam keinen Bock mehr ich will pennen. Vermutlich wirst du ja sowieso bei deinen Ansichten bleiben koste es was es wolle, da will ich nicht zuviel Zeit vergeuden. Mal schauen.... Sinti & Roma jaja altes Thema, die meine ich nicht sie bekommen hier sowieso kein Asyl sondern kommen z.B. über den Schengenraum her. Die Wirtschaftsflüchtlinge aus den Magreb Ländern die ich meinte, sind keine diskriminierten Minderheiten wie die Roma&Sinti und haben es teilweise auch nicht schlecht in ihren Heimatländern. Dort hat sich einiges getan in den letzten Jahrzehnten, die alten Bilder von der Wüste in der es außer Fliegen nichts zu essen gibt sind nicht mehr zutreffend. Es lebt sich halt besser in Deutschland. Das Bild das dir vorschwebt bildet sich halt, wenn man so einen Euphemismus wie "Wirtschaftsflüchtling" benutzt.

Und dass man Menschen mit arabischer Kultur schlecht integriert werden können ist schon wieder schlecht geschlussfolgert. Bei einer Integration ist es keinesfalls Sinn der Sache, seine eigene Kultur aufzugeben. Keiner redet von kompletter Inklusion. Und Integration hat auch immer zwei Seiten: Diejenigen, die integriert werden wollen/sollen und diejenigen, die integrieren wollen/sollen. Letzteres ist keine passive Aufgabe.

Der einzige der hier schlecht schlussfolgert bist du. Wie kommst du darauf dass ich von Assimilation rede? Wenn ich Integration sage dann meine ich das auch, du brauchst mir nicht die Definition zu erklären. Ich habe gesagt dass die Integration der Türken/Araber hierzulande sehr schwierig war und ist, und in vielen Fällen auch gescheitert ist.

Dann die ewige Leier, dass die Deutschen schuld sind dass sich einige nicht integrieren, dazu kann ich nur wieder sagen: Wieso integrieren sich Asiaten und andere Minderheiten hier so perfekt? Wieso sind es die Araber mit denen es einfach nicht klappen will? Und das nicht nur hier in Deutschland, das ist ebenso in Frankreich, Belgien, Holland, Großbritannien, Schweden, und weiteren Ländern. Zu den Gründen könnte ich dir hier wieder zahlreiche Punkte aufzählen, aber ich will zum Schluss kommen.

Und dass du im letzten Absatz komplett verallgemeinerst und rassistisch angehauchte Ansichten, die auf Vorurteilen beruhen, äußerst, muss ich glaube ich nicht noch extra erwähnen.

B u l l s h i t

Viel mehr kann ich da nicht zu schreiben. Ich habe zwecks Veranschaulichung ein Bild geschaffen das jeder verstehen sollte. Nein ganz ehrlich, eigentlich müsste doch jeder Idi0t erkennen dass es sich um eine Überzeichnung handelt. Verallgmeinern tue ich schonmal garnicht, da ich diese Überzeichnung nicht auf die gesamte Volksgruppe angewendet habe. Und inwiefern das rassistisch sein soll, das würde ich auch gerne einmal erfahren. 

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Schreibt eure Erfahrungen unten darunter.

Mit freundlichen Grüßen

Phil Guckes (15)

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