Flüchtlinge am gras verticken?

7 Antworten

Die meiste Flüchtlinge sprechen Arabisch und evt. Englisch oder Französich. So können Sie leicht kommunizieren mit den in der Gegend schon anwesenden Dealer-(Gruppen). Diese gegen in der Regel aktiv auf die Neuangekommenen zu, da sie ja wissen, wie gerne die "Neue" etwas mehr Geld in der Tasche hätten. Die Dealer liefern den Stoff, die Flüchtlinge verkaufen ihn.

Wenn sie erwischt werden passiert in der Regel: Nichts. Sie werden registriert, und müssen dann auf das Gerichtsverfahren warten. Wenn das stattfindet, was sehr lange dauern kann, wegen der Überlastung der Gerichten, werden sie in der Regel auf Bewährung laufen gelassen. Welche Strafe sollte es auch geben? Geldstrafen können sie nicht bezahlen, oder geben zumindest an, sie nicht bezahlen zu können. Abgeschoben werden sie nicht, sogar nicht wenn sie als "Intensivtäter" gelten. Und weggesperrt werden die wenigsten, da sie Strafvollzuganstalten auch schon aus den Nähten brechen. Und sogar wenn sie mal ein paar Monaten aus dem Verkehr gezogen werden, machen sie nach Freilassung munter weiter, da dealen für Menschen ohne Kenntissen, Wissen und Ausbildung noch immer eine Möglichkeit zum Geldverdienen ist.

Lese doch mal die Bücher von Rainer Wendt, da wird die Lage genau geschildert.

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naja gibt genug die wegen kleinen Mengen sitzen.. xD mit klein meine ich 5-10 gramm gras ist jedoch von Bundesland zu Bundesland verschieden

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Am 28.11.2016 meldete die Badische Zeitung Freiburg:


 "Es ist amtsbekannt", sagt der (Richter in Freiburg) , "dass nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit gambische Staatsangehörige mit Marihuana Handel treiben". Später wird der Staatsanwalt noch sagen: "Das hat Strukturen angenommen, die den Behörden über den Kopf gewachsen sind."

Angesichts des geringen Bevölkerungsanteils, schreibt das Innenministerium in einer Antwort auf eine Landtagsanfrage nach der Rolle der Gambier in der Kriminalität in Baden-Württemberg, seien die Gambier bei Rauschgiftdelikten stark überrepräsentiert. Tatsächlich ist seit zwei, drei Jahren das Phänomen zu beobachten, dass die Drogenumschlagplätze der Städte plötzlich homogen von Gambiern betrieben werden. Zum Beispiel der Stühlinger Kirchplatz in Freiburg. Seit Jahrzehnten werden hier vor allem Haschisch und Marihuana verkauft. War hier in den 90er Jahren ein Mix an Nationalitäten anzutreffen, waren es später laut Polizei Händler nordafrikanischer oder arabischer Herkunft. Seit Ende 2014 nun gilt der Platz und der dortige Handel als in gambischer Hand.



Denen droht nicht die Abschiebung. Asyl und Strafrecht laufen getrennt. Und wenn sie tatsächlich abgelehnt werden, bleiben 90 % dennoch, weil die politisch Verantwortlichen Abschiebungen nicht wollen oder nicht hinbekommen. Der grüne OB von Tübingen Palmer sagt: "Sie haben nichts zu verlieren."


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Nicht bloß Palmer. Als Sahra Wagenknecht sagte: "Kriminelle Ausländer haben ihr Gastrecht verwirkt" bekam die Mehrheit ihrer Fraktion epileptische Entrüstungsanfälle. Das ist die gemeinsame Programmatik aller bunten Parteien dank ihrer starken innerparteilichen Einwandererlobby.

Eine der ersten Amtshandlungen des bunten Berliner Senats war es, alle Abschiebungen b.a.w auszusetzen - NICHT EIN EINZIGER AUSREISEPFLICHTIGER wird von SPD/Grüne/Linke abgeschoben oder ausgewiesen, der Senat steht nämlich überm Gesetz und jenseits von Gut und Böse.

Der vom CDU-Innensenator angeordnete Polizeieinsatz (permantente Polizeipräsenz) gegen den Drogenhandel der afrikanischen Asylanten (u.a Görlitzer Park) wurde vom bunten Senat aufgegeben: Einwanderung für alle. Drogen für alle. Wahlrecht für alle.

https://www.bayernkurier.de/inland/18721-polizei-gibt-drogen-park-auf/

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Die können es auch vom Internet bekommen.. Innerhalb der EU gibt es ja den Freien Warenverkehr... also wird es nicht schwer sein zb. aus Spanien, Italien was mit nach Deutschland zu schmuggeln. Wer sowas macht, schneidet sich ins eigene Fleisch.

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