Flüchtlinge - Belastung oder Bereicherung?

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Das Ergebnis basiert auf 10 Abstimmungen

Belastung , weil... 90%
Bereicherung, weil... 10%

17 Antworten

Belastung , weil...

Sie sind eine immense Belastung.

Sie kosten eine aberwitzige Summe an Steuergeldern. Sie bringen Armut ins Land. Die Terrorgefahr und die Kriminalität steigen massiv an. Viele von ihnen zocken den Staat ab, indem sie sich mit verschiedenen Identitäten in verschiedenen Städten anmelden. Der Islam breitet sich rasant aus. Man fühlt sich langsam wie ein Fremder im eigenen Land. Man kommt sich langsam vor wie im Urwald. Die Sicherheitslage im Land wird immer schlechter.

Und diese Abermilliarden, die diese Flüchtlinge kosten, würden an anderer Stelle dringend gebraucht. Es kann nicht sein, dass für NICHTS Geld da ist und gleichzeitig Kohle ohne Ende für Flüchtlinge rausgeschmissen wird.

Hier schon wieder eine Super Schlagzeile:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/kein-ende-der-asylkrise-in-sicht-fast-sechs-millionen-fluechtlinge-wollen-nach-europa-a2053769.html

Und das ist erst die Spitze des Eisbergs. So sieht die Zukunft Deutschlands aus, wenn sich nicht bald was ändert. Das haben wir alles diesen Dummschwätzern in der Politik zu verdanken. Und den vielen Gutmenschen, die diesen Wahnsinn unterstützen.

Was diese Gutmenschen betrifft, würde ich eine Volksbefragung durchführen. Diejenigen, die diese Flüchtlingspolitik unterstützen, würde ich per Gesetz dazu verpflichten, dass sie all diese Menschen bei sich zu Hause aufnehmen  und alle Kosten übernehmen müssen, die sie verursachen.

Denn es ist eine Sauerei, dass alle Deutschen für diesen Irrsinn geradestehen müssen.

Mal sehen, wer von diesen Gutmenschen dann immer noch bereit wäre, diese Menschen ins Land zu lassen.

Teils teils. Kommt drauf an wie man jetzt schnell und durchdacht handelt. 

In den letzten Jahren hat man quasi jeden Fehler gemacht, den man machen kann (keine Kontrolle, keine Abschiebungen, keine identitätsfeststellung via Smartphone, Straftaten wurden nicht verfolgt, Außerkraftsetzung von recht, bis heute noch keinen integrationsplan...)

Es hat sich aber schon einiges verändert und es wird sich auch noch einiges verändern. Ich hoffe darauf, dass die "guten" bleiben dürfen und sich integriert und ihren Teil zur Gesellschaft beitragen. Ansonsten sind 22mrd € pro Jahr neben den ganzen kleinen Problemen die entstehen aber auch die großen (siehe Silvester oder terroranschläge) schon auch eine Belastung.

Ich bin grundsätzlich deiner Meinung, aber es wäre ja zu schön, wenn man nur die guten, Arbeitenden Menschen da behalten könnte und alle schwachen, kranken, kriminellen Flüchtlinge schickt man weg.

Das würde, wenn man das mal weiter denkt, in den Herkunftsländern noch mehr Probleme machen, als dort eh schon sind.

Dann würde noch mehr Menschen kommen.

Irgendwann ist Europa dann eine Kolonie von Intelligenten, fleissigen, gesunden, nicht kriminellen Menschen. Und im Rest der Welt herrscht Chaos und Kriminalität...

So wird da auch kein Schuh draus.

Wir müssen auch schwierige Menschen zu uns lassen, so sehr uns das auch nicht passt...

Soll nichts gegen dich sein...

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"Keine identitätsfeststellung via smartphone" kam dieser Vorschlag von der AFD ?

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Belastung , weil...

Eine Bereicherung bei sehr wenigen vieleicht die arbeiten werden.Meine die sehen doch wie gut es Menschen hier mit Hartz geht lockt das nicht?

Meine nicht die Menschen in Hartz die arbeiten wollen das möchte ich klarstellen die sind in einer Notlage das kan jeden passieren.Es gibt genug die einfach nicht arbeiten wollen aus Bequemlichkeit .Sogar im TV zeigen die das!

Und unsere Politiker finanzieren die ja immer besser.

Es fehlt eine dritte Kategorie. Leider kann man die Frage tatsächlich nicht pauschal beantworten. 

Derzeit sind die Flüchtlinge ganz eindeutig eine Belastung. Mangelnde Deutschkenntnisse, mangelnde Integration und die Fluchterfahrung sorgen dafür, dass nur ein Bruchteil (etwa 3-5% der Flüchtlinge) überhaupt für Arbeit in Frage kommen. Da wir in Deutschland aber durch unser Grundgesetz dazu verpflichtet sind jedem Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen, muss unser Sozialstaat "in Vorkasse" gehen und diesen Menschen Geld geben, ohne dass sie produktiv sind oder etwas erwirtschaften. Jeder der plus und minus in der Schule hatte weiß also, dass die wir derzeit ein dickes minus machen.

Wir hier aber bereits gesagt wurde, besteht die Hoffnung, dass zunächst die Kinder der Flüchtlinge sich hier gut integrieren und zu einem festen Bestandteil unserer Bevölkerung werden, Steuern zahlen und letztlich eben doch Produktiv sind. Dies führt dann meistens noch zu etwas, was man in Soziologenkreisen einen "Roll Back der 1. Generation" nennt, nämlich dass die positive Integrationsleistung der Kinder zu einer besseren Integrationsleistung der Eltern führt.

Deutschland hat an sich nur eine Erfahrung mit einem schnellen zuwachs von Ausländern in der Bevölkerung und das war die Einwanderungswelle der Türken in den 60ern und 70ern. Nimmt man heute die türkische Bevölkerung als Ganzes kommt unterm Strich ein dickes Plus raus. Soll heißen, die allermeisten Türken in Deutschland zahlen Steuern, zahlen Sozialbeiträge und das in einem solchen Maß, dass damit sogar die ein oder andere deutsche Rente finanziert werden kann.

Aber trotzdem gibt es immer noch große Probleme. Die Arbeitslosigkeit unter Migraten ist dennoch im Schnitt höher als die unter der "heimischen" Bevölkerung und natürlich hängt da ein Rattenschwanz sonstiger gesellschaftlicher Probleme dran.

Um die Sache abzukürzen: Ich denke Deutschland wird noch eine ganze Weile über das Thema Flüchtlinge, Migration und Integration zu reden haben. Allerdings ist es einfach so, dass Deutschland derzeit über die besten Voraussetzungen verfügt mit dieser Aufgabe vernünftig und für alle beteiligten positiv fertig zu werden.

Es wird Terroranschläge geben, es wird arbeitslose Ausländer geben, es wird islamistischen Fundamentalismus geben - aber dies sind alles auch tendenziell Gruppen die in den Medien sehr laut sind. Davon muss man sich nicht beirren lassen - allein die Zahlen zählen und die entwickeln sich sehr langsam aber in die richtige Richtung.

Wer mir hier gleich Antwortet: Ja, ich kenne die Situation in Schweden, Frankreich und Großbritannien. Aber 1. sind diese Länder völlig anders mit diesem Problem umgegangen und im Umkehrschluss soll das heißen, dass Deutschland von den Fehlern anderer Länder lernen kann und ich glaube wenn man sich die Gesetze anguckt, die im Hinblick auf die Flüchtlingsbewegung gemacht wurden, gab es da auch einen Lernprozess.

Zumal wir einfach auch sagen müssen, dass uns (wenn die Zahlen sich wie im Jugoslawienkrieg verhalten) 80% der Flüchtlinge uns in 10-15 Jahren eh wieder verlassen werden (müssen).

Echt guter Kommentar, muss man dir lassen!
Allerdings denke ich , dass diese Flüchtlinge es deutlich schwerer haben werden hier Fuß zu fassen. Die Türken die damals kamen waren zum arbeiten hier, das wussten sie auch und so verhielten sie sich. Diese Flüchtlinge allerdings sind zu großen Teilen hier um eben nicht mehr zu arbeiten. Und jene welche arbeiten wollen haben höchst wahrscheinlich keine annähernd ausreichende Ausbildung um dies zu tun.

Sind wir ehrlich, selbst Hauptschüler finden in DE kaum noch einen Job und diese Flüchtlinge sind deutlich schlechter ausgebildet. Die Flüchtlinge bei denen alles passen würde gehen vermutlich aber wirklich zurück in ihr Land.
Die Kinder der Arbeitslosen Flüchtlinge werden höchst wahrscheinlich auch nur einen Hauptschulabschluss bekommen und so wird es noch lange Jahre dauern, bis es sich eventuell einmal auszahlt...alles in allem ein Verlustgeschäft!

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@Mallotherealtm

Ich verneine nicht, dass es durchaus ein Minusgeschäft ist. Es wird vielleicht auch noch in 10 oder 15 Jahren ein Minusgeschäft sein, da muss man jetzt auch einfach sehen wie die zukünftigen Regierungen Politik betreiben um mit den Problemen umzugehen.

Wie gesagt, das Flüchtlingsthema unterscheidet sich insofern von der Einwanderung der Türken, als dass Flüchtlinge hier nur einen begrenzten Aufenthsaltsstatus haben. Der erste ist meines Wissens jetzt 5 Jahre und jeder weitere dann für 3 Jahre. Nach dem Jugoslawienkrieg bis heute, haben uns ca. 2 Millionen Flüchtlinge erreicht wovon über 80% entweder in andere europäische Länder ausgewandert sind, oder von hier aus nach Australien bzw. in die USA ausgewandert sind oder eben wieder zurück in ihre Heimat gegangen sind.

Das heißt wir dürfen grundsätzlich die Debatte nicht unter der Prämisse führen, dass diese Menschen hier für immer bleiben werden - auch wenn es sicherlich schon 200.000 Leute sein werden, die ihr Leben hier zuende bringen.

Ich arbeite selbst in der Entwicklungspolitik und ich bekomme wirklich aus erster Hand mit, welche mittelfristigen Pläne die deutsche Regierung in dieser Hinsicht verfolgt. Grundsätzlich träumt man von einem Marshall-Plan für Nordafrika und die arabische Halbinsel per Entwicklungshilfe. Das heißt in Verbindung mit den erweiterten Ausgaben für Verteidigung wird es wohl auf eine Strategie hinaus laufen, in der Deutschland und die EU versucht diese Staaten aufzubauen. Für diesen Aufbau benötigt man ja auch keine Hochschulausbildung, zumindest nicht flächendeckend. Das heißt wenn Flüchtlinge hier in Deutschland nur in "einfachen Tätigkeiten" ausgebildet werden, kann dies dennoch hilfreich sein dieses Wissen später beim Wiederaufbau von Häusern, Straßen, etc. in den Ländern vor Ort zu benutzen.

Ich will das alles nicht schön malen, aber es gibt eben durchaus Ansätze in der Politik aus dieser Sache gut rauszukommen. Ich meine, wenn wir mal die Entwicklungshilfe vor Ort nehmen - an welche Großunternehmen wird denn die Projektleitung für diese Sachen vergeben? An deutsche Unternehmen. Das heißt, das ganze müsste man dann auch in etwa als Konjunkturprogramm verorten.

Ich sehe die Probleme in jedem Fall, aber ich kann mir eben auch durchaus vernünftige, langfristige Lösungen dazu denken die auch für Deutschland und die deutsche Bevölkerung vorteilhaft sein können.

Sicherlich wäre es schöner gewesen, wenn das alles nicht so passiert wäre. Wenn wir gar keine Flüchtlinge aufgenommen hätten. Aber die Situation ist nunmal nicht so und deshalb müssen wir uns jetzt mit dem arrangieren was wir haben und keine Schnellschüsse machen.  Zumindest sehe ich das so.

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Sehr gut dargestellt, Gratulation!

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Hahahah "3%-5% der flüchtlinge würden aufgrund von fluchterfahrungen des restes überhaupt in frage kommen" einfach nur lächerlich. und der vergleich mit dem jugoslawienkrieg ist ja fast schon ekelhaft. noch nie so einen realitätsfernen kommentar gelesen.

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@TopRatgeberNR1

Ich wüsste nicht wieso der Vergleich nicht halten soll. Was unterscheidet denn die Flüchtlinge aus dem Jugoslawienkrieg mit denen die wir jetzt aufgenommen haben? Gibt es irgendwas, was die Flüchtlinge von heute vor der Anwendung des Rechtes schützt?

Und deine erste Aussage verstehe ich gar nicht. Lern erstmal Deutsch. Ich kenne Flüchtlinge die sprechen besser als du.

Das sind die Zahlen der Bundeagentur für Arbeit. Wenn du jemanden kennst der da genauere Zahlen erhoben hat, dann zeig mir die Quelle...

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Belastung , weil...

Eindeutig eine Belastung, sowohl finanziell, als auch gesellschaftlich. Die Integration der muslimischen Mehrheit der Flüchtlinge wird sich erfahrungsgemäß ziemlich schwierig gestalten. Neue Problembezirke und Kriminalitätsherde werden sich auftun. Kulturelle Konflikte werden hierher mitgenommen. 

Das Bildungsniveau ist unter den Flüchtlingen sehr niedrig, zwei Drittel der Schüler können kaum lesen oder schreiben (in ihrer Muttersprache wohlgemerkt), sind nach hiesigen Standards funktionale Analphabeten. Selbst die paar Akademiker werden deutschen Standards oft nicht gerecht, einen Ingenieur von dort kannst du nicht mit einem von hier vergleichen. Es bleibt also zu erwarten dass diese Defizite noch lange Zeit auf Kosten der Steuerzahler getragen werden wird.

Nun zur "Bereicherung": Es gab bereits vor dem Flüchtlingsstrom zahlreiche Orte und Gelegenheiten, sich mit diesen Kulturen auszutauschen, und auch Syrer, Iraker, Afghanen gab es hier bereits zahlreich. Wahrscheinlich haben das die Grünen Wähler in ihren gut situierten Vierteln bloß übersehen. Vielleicht erstmal mit denen befassen? Aber nee, da schickt man sein Kind dann doch lieber auf eine Schule mit niedrigem Ausländeranteil, und meidet bestimmte Viertel. Aber hey, lass sie alle nur kommen, so ganz nach dem Motto Masse statt Klasse. Unter einer Million wird dann schon noch einer dabei sein mit dem ich über vegane Ernährung und Yoga reden kann.

Übrigens kann ich es noch eher verstehen wenn jemand diese Probleme auf sich nehmen will um zu helfen. Was ich aber nicht verstehe und nicht abkann sind diese weltfremden Schnarchnasen die all diese Probleme kleinreden und dann von einer mystischen Bereicherung faseln die das alles wert sein soll, als ob wir dann auf magische Weise enorm davon profitieren dass hier andere Menschen im Land leben die wieder nur unter sich bleiben. Ihr jagt da einem Tagtraum hinterher der nichts mit der Realität zu tun hat.

Belastung , weil...

Die meisten Einwanderer haben keine Ausbidung und müssen für den Mindestlohn arbeiten oder Arbeitslosengeld 2 beziehen.

Hinzu kommt, dass viele aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland einreisen.

  • Viele Rentner leben in Altersarmut.
  • Viele behinderte Menschen bekommen nicht die notwendige Therapie.
  • Viele kranke Patienten müssen die teuren Medikamente aus eigener Tasche zahlen oder bekommen minderwertigere Mediikamente.

Den Rentnern, behinderte und kranke Menschen, hätte man lieber finanziell helfen sollen und müssen.

mehr Geld für die Oma

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Belastung , weil...

Eine Bereicherung sehe ich nur sehr minimal um erlich zu sein!

Die Belastung ist sehr viel höher.

Flüchtlinge sind der Ergebnis westlicher Politik und Kriege.
Angefangen mit dem dem Ergebnis des Ersten Weltkrieges, als im arabischen Raum künstliche Staaten, mit willkürlcher Grenzziehung, quer durch alte Stammesgebiete, geschaffen wurden. Incl. des Einsatzes von Diktatoren, im Irak, in Syrien, Lybien, Pakistan usw.

Mit dem Afghanistan- und Irakkrieg hat man die gesamte Region destabilisiert, u.a. auch mit Deutscher Beteiligung, ohne zu überlegen, wenn man in einen Krieg hineingeht, wie man da wieder herauskommt.

Die Frage ob Flüchtlinge Fluch oder Segen sind stellt sich in den Augen der Geschichte nicht.

Die Stammeskultur aber ist geblieben nach der Entkolonialisierung, sie ist für das heutige destabilisierende Geschehen verantwortlich zu machen.. 

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Ich würde mal behaupten, das Thema ist viel zu komplex um es unter 2 simplen Sammelbegriffen zu klatschen.

warum kommentierst du dann? scroll weiter anstatt deinen nichtssagenden scheiß abzulassen

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@Taschenkristall

Wieso? Deine Frage ist einfach zu primitiv für dieses Thema. Ich weise dich darauf hin.
Mit Kritik kannst du offensichtlich überhaupt nicht umgehen.

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@Taschenkristall

warum kommentierst du dann? scroll weiter anstatt deinen nichtssagenden scheiß abzulassen

Warum überlegst Du Dir nicht vorher wie Du eine Frage stellst?

Wenn Du mit berechtigter Kritik nicht umgehen kannst dann solltest Du wenigstens den guten Ton wahren...

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@Taschenkristall

Das liegt wohl eher an deiner Frage, in der du nach plakativen Antworten suchst.

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Belastung , weil...

Wer sich außer den Flüchtlingen noch bereichert hat, ist die (noch) boomende "Flüchtlingsindustrie". 

Die vielen großen Waschmaschinen in den Erstaufnahmelagern werden vielleicht bald auf Kosten der Steuerzahler verschrottet.

Keins von beiden, wenn sie nach dem Krieg wieder zurück müssen.

Frag nicht nach dem Nutzen, frag lieber warum es Flüchtlingsströme gibt und wie man diese verhindern oder aber mindern kann, und wenn sie denn sich einstellen, wie kann Hilfe aussehen.

Belastung , weil...

Natürlich trifft das nicht für alle zu, aber die Zahl der "bedauerlichen Einzelfälle" hinsichtlich sexueller Belästigung, Raub, Vergewaltigung,.... bis hin zu Mord nimmt kontinuierlich zu. All diese "Einzelfälle", echt blöd.

Belastung , weil...

Ich sag nur so viel: Ich war mit meinem Deutschland sehr zufrieden und hätte keine Bereicherung gebraucht. Deutschland war nämlich schon reich genug.

Süffisante Antworten dieser Art sind jedenfalls keine Bereicherung.

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@adabei

Steht irgendwo von mir geschrieben, dass meine Antworten Bereicherungen sind? Nein. Also, was soll dein Kommentar?

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Ich kann es nicht mehr hören, alter hat Deutschland keine anderen Probleme außer Flüchtlingspolitik oder was? Immer sind es die Ausländer................................... 

Belastung , weil...

Sie kosten viel Geld, viele haben Schwierigkeiten sich zu integrieren,


Bereichern kann ich mich selbst. Da brauch ich keinen Flüchtling.

Zunächst sind die Flüchtlinge natürlich eine Belastung für den Staat und die Gesellschaft.

Mittel- bis langfristig stellen sie aber auch eine Bereicherung dar. Selbst kurzfristige haben sie erfolgreich zur Steigerung des BSP beigetragen und damit zur Stabilität und Wachstum von Arbeitsplätzen.

In allerserster Linie aber gent es weder um das eine noch das andere, sondern um humanitäre Hilfe.

Lol, das mit dem BSP kann man doch nicht ernsthaft als Pluspunkt anrechnen. Genauso gut könnten wir die Gelder (die nun an anderen Stellen dringend fehlen) auch direkt investieren oder an Arme oder Kranke verteilen, anstatt Milliarden in Form von Verbrauchsgütern versickern zu lassen. Am Ende der Bilanz steht nämlich nach wie vor eine rote Zahl, und das wird vermutlich noch lange so bleiben wenn man sich die Rate der Analphabeten und das Bildungsniveau unter den Flüchtlingen anschaut.

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@LatinClover

Kein Deutscher hat irgendwelche finanziellen Einbußen erlitten durch die Flüchtlinge. Kein Deutscher hätte beim Ausbleiben der Flüchtlinge durch dieses Ausbleiben auch nur irgendeinen einzigen Cent mehr an Lohn oder Sozialeinkommen erhalten.

Tatsächlich aber haben die Ausgaben für die Flüchtlinge das BSP angehoben. Das wäre sonst so nicht geschehen. Und natürlich wäre das Geld auch nicht so einfach mal an ALG 2-Bezieher oder Obdachlose verteilt worden. Insofern schlägst du mit deinem Sozialneid lediglich Luftlöcher in den Wind.

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@atzef

Kein Deutscher hat irgendwelche finanziellen Einbußen erlitten durch dieFlüchtlinge. Kein Deutscher hätte beim Ausbleiben der Flüchtlinge durchdieses Ausbleiben auch nur irgendeinen einzigen Cent mehr an Lohn oder Sozialeinkommen erhalten.

Nööö...., natürlich nicht !

Die zig-Milliarden lagen schon ewig lange völlig nutzlos in der Gegend herum und niemandem fiel eine vernünftige Nutzung dafür ein.....: das ganze schöne Geld drohte gar zu verschimmeln.

Was für ein Glück, daß wir jetzt zufällig doch noch eine sinnvolle Verwendung dafür gefunden haben.

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@atzef

Ja klar, man pumpt mal eben satte 6% des kompletten jährlichen Haushaltsbudgets der Bundesrepublik in die Unterbringung und Verpflegung von Flüchtlingen, aber hey, Hauptsache die Bettenindustrie brummt!

Und hmm... ich frage mich wo das Geld wohl herkommt. Achja, vom Steuerzahler. Wie gesagt, was dort hineingepumpt wird, fehlt an anderer Stelle. Nach aller Zahlenschieberei ist es unwesentlich ob ich weniger Gehalt bekomme, oder ob ich mehr Steuern bezahle, oder ob die Straßen marodieren, es kommt für mich aufs gleiche hinaus.

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@LatinClover

Weder bekommst du weniger Geld, noch wurden die Steuern erhöht oder haben sich die Straßenverhältnisse seit 2015 signifikant verschlechtert.

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@LatinClover

Ich verstehe, dass du Flüchtlingen mit Missgunst und Sozialneid betrachtest, ein humanitäres Problem sachfremd als reines Kosten-Nutzen-Kalkül betrachtest, damit ein Kriterium sakrosankt stellst, dem du jederzeit selber zum Opfer fallen könntest und anscheinend dem Aberglauben anheimgefallen bist, ohne Flüchtlinge hättest du mehr Geld. :-)

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