Fluch Goldmedaillons - Fluch der Karibik

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3 Antworten

Hei :)

Also: Dieser Aztekenschatz wurde herbeigebracht, damit Cortés endlich zufrieden ist. Da er aber immer mehr wollte, wurde der Schatz verflucht. Vermutlich, um eben Cortés auf den rechten Weg zurück zu bringen. So wie Barbossa es eben auch irgendwann verstanden hat). Irgendwann wird Cortés den Schatz vollständig zurückgebracht haben, um erlöst zu werden. Entweder er selbst, oder die Azteken (das wird nie erklärt, also könnten es beide sein) haben den Schatz dann auf die "Isla de Muerta" (Die Insel des Todes) gebracht, damit niemand ihn mehr findet. (Die Insel ist angeblich nicht zu finden, das ist Filmgeschichte. Die Crew um Jack/Barbossa wird ihn dadurch ausfindig gemacht haben, dass Jack seinen Kompass besitzt, der ihn zu allem führt)

Das Blut muss von jedem zurückgezahlt werden, da ja Cortés so viele Einheimische umbrachte. Dieses Blut muss sozusagen zurückgezahlt werden. Und diese Folgerung überträgt sich auf jeden, der etwas aus diesem Schatz entnimmt. -> Jeder muss mit Blut zahlen, damit er erlöst wird. Also Zurückzahlen des Blutes, was einst von den Azteken genommen wurde (durch das große Blutvergießen unter Cortés)

Und Cortés ist eben deswegen nicht mehr verflucht, weil er sein Blut eben auch zurückgezahlt hat. :)

Klar soweit? Sonst einfach einen Kommi mit Rückfragen! :)

LG

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Das ist ein Aztekenschatz und Hernando Cortes (= berühmter Eroberer) hatte den Schatz "erobert", aber die Azteken haben den Schatz verflucht. Deswegen wird jeder der etwas von dem Schatz nimmt verflucht und muss das genommene zurücklegen und mit seinem Blut bezahlen. Bis nicht der Schatz wieder vollständig ist, sind alle die etwas genommen haben verflucht. Also Barbossa und seine Crew.

Hoffe du kennst dich aus!

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Kommentar von xmarcix
30.11.2013, 22:19

Das wusste ich auch. Aber warum genau wurde der Schatz verflucht und warum braucht man von jedem das Blut? Dann nehme ich an, dass Cortes den Schatz auch da hin hat. Dann müsste eer ja auch verflucht worden sein!?

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Hérnan Cortés, spanischer Conquistador, schlachtete im 16. Jahrhundert viele Tausend Azteken ab. Um dem entgegen zu wirken, gaben ihm die Azteken Gold. Doch Cortés war so gierig nach dem Gold, dass er nicht mit dem Morden aufhörte, bis 882 Goldmedaillons ihm übergeben wurden. Doch die Azteken-Götter belegten sie mit einem Fluch: Wer nur ein Stück stiehlt, wird zwar unsterblich, wird dafür allerdings im Mondschein zum Skelett, kann nichts schmecken und muss so ein ewiges Leben der Qual leben. Der Fluch kann nur aaufgelöst werden, indem alle Stücke zusammengebracht werden und jeder Dieb einen Blutpreis dafür zahlt. Der Schatz wurde auf der Isla de Muerta, einer Insel, die nur finden kann, wer weiß, wo sie liegt, verwahrt.

Weiter wird auf Cortes nicht mehr eingegangen.

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