Floh- und Zeckenmittel vs. Krebserkrankungen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke die Menge bzw die Summe macht es aus - also die Menge der Schadstoffe. Und es kommt sehr auf das Tier an.

Hat ein Tier bereits eine Schwachstelle wie z. B. die Leber und bekommt dann noch einiges das über die Leber abgebaut wird - könnte das der Tropfen sein, der das Faß zum überlaufen bringt.

Es ist aber denke ich wirklich die gesamte Menge. Viele Hunde bekommen nicht nur alle paar Wochen ein Zeckenmittel verabreicht sondern auch alle 3 Monate eine Wurmkur und jedes Jahr Impfungen, die auch noch als 6fach-Impfung zusammen gegeben wird. Hinzu kommen dann noch Medis wie z. B. Antibioteka, die oft auch bei Kleinigkeiten verabreicht werden und dann noch vielleicht ein minderwertiges Futter. Ich denke die Summe macht es aus.

Kennst Du das Buch:

Hunde würden länger leben, wenn....

von einer Tierärztin geschrieben. Sehr gut geschrieben und sehr interessant. Sie geht davon aus, dass wir unsere Tiere krank machen. Das vieles wie Krebs öfters auftritt, weil wir unsere Hunde mit Zeckenmittel, Wurmmittel, Antibioteka etc, vollstopfen.

Mein letzter Hund wurde mit allem vollgestopft und ist mit 5,5 Jahren an einer Autoimmunerkrankung gestorben. Evt. eine Nebenwirkung vom Impfen oder auch einfach zu viel Chemie - man weiß es nicht. Aber da fing ich an mich mal über das alles zu erkundigen und haben auch einige Bücher gelesen.

Meine jetzigen Hunde wurden Grundimmunisiert bekommen aber keine jährlichen Impfungen mehr - nur Tollwut alle 3 Jahre wg. Urlaub. Wurmkuren bekommen sie gar nicht und Frontline & Co. ebenfalls nicht. Ich habe das so für uns entschieden und fühle mich damit wohl. Es muß aber jeder für sich entscheiden.

Deine Überlegungen kann ich durchaus verstehen. Dein Schicksal bzw. des Deines Hundes ist ja irgendwie ähnlich.

LG

Danke für Deine Antwort! Auch für den Buchtipp, kenne ich noch nicht..

Was würdest Du tun, wenn Deine Hunde sich irgendwo Giardien einfangen? Das hatten wir im Frühjahr und haben mit Panacur behandelt, ja ein "mildes" Mittel..

Ich denke auch, dass es die Summe macht, aber diese Chemiebomben haben vermutlich den größten Anteil. Wer hat früher seine Hunde so regelmäßig behandelt? Da gab es diese ganzen Mittelchen noch gar nicht. Kann mich nicht erinnern dass mein erster Hund entfloht worden wäre geschweige denn dass er Flöhe hatte..

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@aotearoa01

Manchmal muß man zu einer Chemiekeule greifen. Mache ich auch. Allerdings tue ich danach das Immunsystem und die Darmflora wieder aufbauen (z. B. mit Propolis, Heilerde etc,) bzw. Antibiotheka leite ich auch aus mit einem homoöpatischen Mittel, denn die Darmflora wird durch Panacur etc. geschädigt. Und wenn die geschädigt ist, nicht aufgebaut wird, dann kommt die nächste Krankheit oder Würmer schneller und heftiger.

Mein Rüde mußte mit 5 Monaten Panacur nehmen, weil er Samonellen hatte. Das Zeug ist nicht gerade mild.

Hier und da mal eine Chemiekeule zu verwenden - muß sein und ist auch nicht so schlimm, wenn man danach die Darmflora wieder aufbaut und wenn man es nur verwendet, wenn es wirklich nötig ist. Leider geben viele Tierärzte Antibiotheka bei Kleinigkeiten oder wenn sie nicht wissen, was genau das Tier hat. Ist aber bei den Menschenärzten genau das gleiche. Und wenn dann so ein Tierchen oft Bomben bekommt, jedesmal die Darmflora und somit auch das Immunsystem geschädigt wird (das ja eh nicht gut ist, denn sonst wäre das Tier nicht krank), keine Aufbauarbeit geleistet wird, dann rächt sich irgendwann der Körper. Nicht bei allen aber bei vielen. Ob es dann zum Krebs kommt oder zu Geschüren oder zu andauernden Befall von Würmern etc. - ist bei jedem Tier anders.

Es gibt ja noch viele andere Gifte, die wir nicht beeinflussen können wie Autoabgase etc. die sowohl wir als auch die Tiere abbekommen. Und dann noch das Futter. Alles zusammen ist schon verdammt viel. Also sollte man schauen wo man was ändern kann - was liegt in der eigenen Hand.

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Hallo ja ich denke schon das das einen Zusammenhang hat. Nur eben gibt es keine mir bekannte wirklich wirksame Alternative zu den Chemiebomben. Deswegen halte ich mich an den Spruch "Die Dosis macht das Gift" und behandle meine Hunde nur im Bedarfsfall mit den Mitteln d.h. max 3-4x Jährlich..und nicht wie vom Herrsteller und manchen Tierärzten empfohlen 1x Monatlich. Zwischendurch werden die Tiere mit Lavendelkernseife gebadet das wirkt bedingt gegen Ungeziefer (einen starken Befall kann es nicht bekämpfen). Wenn jetzt manch Tierhalter aufschreit und schimpfen will genau von solchen Tierhaltern wie mir würden denn Ihre Tiere die Flöhe bekommen kann ich sie beruhigen wir leben auf einem Einödhof in Frankreich und halten uns nicht in den überfüllten Hundeauslaufgebieten auf.

Danke für Deine Antwort! Es gibt von boga care ein spot on gegen Flöhe mit Margosa-Extrakt. Das nehme ich wenn überhaupt. Meine Hündin hat aber auch helles, kürzeres Fell, da sieht man so ziemlich alles und kann die Viecher auch absuchen. Flöhe hatte sie nur, als ich sie bekommen habe, damals wurde sie mit so ner Chemiebombe behandelt, seitdem nicht mehr. Fahre ganz gut damit.

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