Flixbus erhebt 11,45€ Mahngebühren?

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3 Antworten

  • 2,50 € für die postalische Mahnung (diese war nicht verzugsbegründend).
  • ca. 5 bis 6,- € für die Rücklastschrift

Macht in Summe etwa 7,50 bzw 8,50 €.

Nein ist er nicht.

Die Mahngebühren sind gewöhnlich auch in den AGB festgelegt. Von daher, nein.

Die Mahngebühren sind gewöhnlich auch in den AGB festgelegt.

Das spielt keine Rolle, da Mahngebühren nur den Ausgleich von Verzugsschaden darstellen. Es darf hierüber kein Gewinn generiert werden.

Eine entsprechende Klausel wäre unwirksam, da sie einer Inhaltskontrolle nicht standhalten würde.

Das Versenden einer Mahnung kostet maximal 2,50 €.

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@kevin1905

+ Bearbeitungsgebühr, zudem sind mit der Lastschriftrückgabe bei nicht ausreichender Kontodeckung auch Gebühren verbunden.


11€ sind durchaus plausibel.

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@Mikromenzer

Bearbeitungsgebühren gibt es nicht.

Das Anfertigen von Mahnungen ist Bestandteil der kaufmännischen Tätigkeit und darf nicht gesondert in Rechnung gestellt werden. Es dauert ohnehin keine 10 Sekunden im Bausteinbriefchen einen Namen einzufügen.

Zum Thema Rücklastschriftgebühren hatte ich in meinem Beitrag etwas geschrieben. Diese sind in tatsächlicher Höhe ebenfalls zu erstatten.

Die VBZ hat letztens 12,5 Millionen € bei einem bekannten Mobilfunkproder abgeschöpft. Gewinn der aus solchen rechtswidrigen Vorgehensweisen entstanden ist. Grenzt schon an eine Straftat.

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Nein die Summe ist gerechtfertigt denn es macht ja arbeit und die muß bezahlt werden.

Arbeitszeit ist kein zu ersetzender Verzugsschaden, zumal das ganze sowieso automatisch abläuft.

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@franneck1989

Mir entstehen aber Unkosten und die möchte ich ersetzt haben also sind 11,45 Euro richtig. Er hätte ja für Deckung sorgen können ist doch seine Schuld.

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