Firstload fordert Geldforderung

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4 Antworten

Firstload, UseNeXT usw. sind eigentlich veraltert. Es gibt inzwischen bereits Programme die das ganze Netz nach gewünschten Daten ( Software, Musik etc ) durchsuchen und auch liefern. Weiterhin kann man an diese Datenbanken wesentlich günstiger ankoppeln z.B. nur für einen Monat. Man wird also in die Lage versetzt die angebotenen Daten ausgiebig zu überprüfen und falls gewünscht auch downloaden.

Im übrigen, Firstload ignoriert anscheinend kündigen in der Testzeit - So ist mir passiert und ich bin nicht der einzige, wie ich bereits lesen konnte. Obwohl ich kein Bit gezogen habe, erhielt ich umgehend Post von einem Geldeintreiber - " web inkasso ". , wobei die Kosten gleich um 50% stiegen Der Geldeintreiber erhielt unverzüglich Mitteilung, 1. die Aufforderung ein Zivilrechtsverfahren gegen mich einzuleiten 2. weiteren Schrifsätze werde nicht beantwortet. Mein Schreiben wurde schlichtweg ignoriert und ich erhielt nach wie vor Post , mit den vorsätzlich, bei vielen Menschen Angsthysterie erzeugenden Aussagen wie Zwangsvollstreckung, Schufaeintrag, erhebliche Mehrkosten etc. Inzwischen wird mir nunmehr bereits mit Rechtsanwälten gedroht. ( Man beachte den Pural ).
Stand der Dinge: Alles in Lauerstellung - werde weiter berichten.
HINWEIS: In meiner Familie gibt es mehrer Juristen ( Rechtsanwälte ) die auch meine Schriftsätze formulieren.

Wer keine Hilfe hat sollte nicht zahlen, sondern sich an die Verbraucherzentrale wenden, je mehr Reklamationen um so eher wird die Schädigung der Bürger sein Ende finden,

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Das kommt ganz drauf an, wenn er seine kündigung innerhalb der vorgesehenen kündigungsfrist eingereicht hat, dann darf firstload ihm natürlich keine kosten berechnen.

Hat er allerdings die kündigung nicht fristgemäß bzw. gar nicht eingerreicht (wir wissen hier ja nicht, was in dieser e-mail stand) dann muss er den service bezahlen, ob er ihn nutzt oder nicht ist dabei irrelevant.

Wenn du den inhalt der email kopieren bzw. wiedergeben könntest wäre eine definitive antwort möglich, desweiteren würde ich empfehlen mal die AGBs von firstload zu durchstöbern.

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So was ist immer schlecht... Ich würde versuchen, noch einmal Kontakt aufzunehmen und auf eine Antwort zu warten; nicht zahlen. Sollte es einen guten Grund für die Zahlung von Firstload geben, würde ich ihn erst einmal klären.

Viel Glück deinem Kollegen!

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Das kenne ich. Ignorieren und in Ruhe Kaffee trinken ;-)

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