Firmenwagen neu o. gebraucht?

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Der geldwerte Vorteil bemisst sich nicht nach dem Kaufpreis des Wagens sondern nach dem Listenpreis (angesetzt wird ein Prozent des Listenpreises je Monat). Ein Vorführwagen bringt dir also gar nix (der Firma aber schon...)

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Hallo FataMorgana2010,

Danke für Deine "super-schnelle" Antwort. Das hatte ich natürlich nicht bedacht, dass da der Listenpreis herangezogen wird :-( Was für ein Listenpreis wird denn da verwendet? Incl. oder excl. Extras? Kann ich da einfach den Listenpreis vom Händler nehmen, d.h. ohne Abzüge für Großkunden usw.?? Du scheinst Dich da auszukennen. Gib mir doch noch ein bisschen mehr Infos - gibt es vielleicht einen Online-Rechner, mit dem man verschiedene Rechenbeispiele durchspielen kann?

Guten Rutsch :-) leo105

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Wirst ja sehen was der Chef dir vorschlägt.

Aber Firmenwagen werden immer noch ein wenig zusammengestellt.

ich durfte meinen aktuellen sogar in der Auto-Stadt abholen.

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Vielen Dank

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Unverschuldeter Schaden am Firmenwagen bei Privatnutzung

Hallo zusammen,

ich habe bei meinem Arbeitgeber gekündigt und musste zum Ende meines Arbeitsverhältnisses meinen Firmenwagen abgeben. Ich durfte den Wagen auch privat nutzen. Dies war im Überlassungsvertrag geregelt. Der Wagen wurde daher auch mit der 1% Regelung versteuert.

4 Monate vor meinem Austritt parkte ich meinen Firmenwagen wie gewohnt ordnungsgemäß vor meinem Haus. In der Nacht wurde der Wagen durch einen Lkw beschädigt. Der Täter beging Fahrerflucht. Ich brachte das ganze sofort zu Anzeige und informierte meinen Arbeitgeber. Die Ermittlungen wurden später eingestellt da niemand gefunden werden konnte.

Der Schaden ist nicht dramatisch aber die Kosten belaufen sich auf ca. 1000 bis 1200 Euro. Zum Zeitpunkt des Unfalls teilte mir mein Arbeitgeber mündlich mit, dass dies nicht so schlimm sei und der Schaden einfach bei der ersten Durchsicht behoben werden soll.

Am letzten Tag meiner Anstellung sollte ich den Wagen einem Kollegen übergeben, der ihn ab dann weiter nutzen wird. Mein Arbeitgeber teilte mir nun mit, dass der Schaden über die Versicherung geregelt wird, ich aber die Selbstbeteiligung tragen müsste. 500 Euro. Er wäre aber bereit die Hälfte zu übernehmen.

Im Überlassungsvertrag gilt bezüglich der Haftung folgendes:

Der Mitarbeiter haftet im Zusammenhang mit der Privatnutzung uneingeschränkt für jeden Schaden, Verlust und jede wertminderung des Dienstwagens ohne Rücksicht auf eigenes Verschulden, also auch bei Zufall und bei höherer Gewalt.

Darf aufgrund dieses Inhaltes mein Arbeitgeber die Zahlung der Selbstbeteiligung verlangen und ist ein solcher Pasus erlaubt? Zumal ich ja keine Schuld und nicht fährlässig gehandelt habe.

Danke für Eure Antworten und Hinweise

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