Firmenwagen nach Kündigung

8 Antworten

Mit Beendigung des Arbeistverhältnisses ist alles an die Firma zurückzugeben, was einem als Mitarbeiter überlassen wurde, aber Eigentum der Firma ist.

Dazu gehört auch der Firmenwagen. Will man die Firma nicht mehr aufsuchen, könnte man sich mit dem ehem. Arbeitgeber darüber einigen, dass er das Fahrzeug abholen lässt. Die Abholung könnte er in Rechnung stellen.

Im Normalfall übergibt man das Firmenfahrzeug am letzten Arbeitstag. Lässt sich ein Protokoll aushändigen, in dem festgehalten ist, dass und wann das Fahrzeug übergeben wurde. Kilometerstand und Zustand des Fahrzeuges im Protokoll festhalten um nachträglichen Forderungen, z. B. wegen Schäden die nicht selber verursacht wurden, aus dem Wege zu gehen. Denn nach der Übergabe hat man keinen Einfluss mehr über die Nutzung des Fahrzeugs durch andere.

Was für eine Frage! Natürlich muss er den selbst zurückbringen. Eine Abholung könnte ihm der Arbeitgeber in Rechnung stellen. Außerdem dürfte dieses vertraglich so festgelegt sein. Er ist auch gut beraten, wenn er ein Übergabeprotokoll verlangt, damit nicht später Nachforderungen wegen angeblicher Schäden gestellt werden können.

Ich gehe mal davon aus..daß es eine Selbstverständlichkeit ist, das Auto zur Firma zu bringen!!

Ich denke auch das sollte selbstverständlich sein, bzw. er muß es abliefern an Ort und Stelle.

DH D......

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@Pifendeckel

Ja nicht!?..Manchmal sind Gedankengänge nicht nachvollziehbar!!

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@amdros

stimmt, nur ein Beispiel, ich habe Schlüssel von meiner Firma, wenn das Arbeitsverhältnis aufgelöst wird, soll mein AG dann 13 km fahren um bei mir die Schlüssel abzuholen, der lacht sich tot und verklagt mich auf Eigentumsrausgabe.

LG Sophia

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