Firmenwagen 1% Regelung - Minderung für Euro5 Diesel?

6 Antworten

Dein Ernst?

die 1% Regel ist auch anzusetzen, wenn der Kübel 10 Jahre alt ist.

Steht so im Gesetz. Fakt.

Du kannst gerne über deinen Steuerberater eine Klage einreichen. Allerdings solltest du hierfür einen 6-stelligen Betrag einplanen, da du hierfür (über den Umweg Finanzgericht) vor den Bundesfinanzhof "dürftest" ......

sofern das Finanzgericht überhaupt die Klage zulassen würde (was ich bezweifle)

Die 1% Regelung wird nach dem Neuwert berechnet. Auch wenn der Gebrauchtwert nun stärker gesunken ist, als du erhofft hast.

Kannst du nicht stattdessen einfach ein Fahrtenbuch führen?

Der Bruttolistenpreis deines Fahrzeugs ändert sich nicht.

Die lästige Alternative wäre das Führen eines Fahrtenbuchs.

Firmenwagen Gebrauchtwagen Fahrtenbuch Versteuerung

Hi,

bei einem Gebrauchtwagen, welcher mit als Firmenwagen mit der 1%-Regelung versteuert wird, ist es ja so, dass man dennoch das eine Prozent auf den BLP berechnet, auch wenn der Chef statt der 40t€ BLP vielleicht nur 25t€ bezahlt hat …

Wenn man nun eine Abrechnung über die Fahrtenbuch-Methode ansetzt, wie wird das da gehandhabt? Normal sagt man dabei ja, dass die Abschreibung + die gesamten Kosten durch die Anzahl der Gesamt-Kilometer mal die Anzahl der Privat-Kilometer den zu versteuernden Geldwerten Vorteil ergeben. Die Abschreibung wird dabei auf die zu erwartende Gesamtnutzungsdauer gerechnet …

Nun ist jedoch die Frage, der Chef schreibt ja den realen Kaufpreis des Fahrzeuges ab, und nicht den BLP zum Zeitpunkt der Produktion des Fahrzeuges, wird dem Arbeitnehmer dann auch die Abschreibung bezogen auf den Kaufpreis in die Berechnung einbezogen, oder bekommt der wiederum den BLP aufgedrängt?

Gruß Dennis

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Leasing Premiumfahrzeug, Vorteile für Selbständig

Hallo Gemeinschaft

ich habe eine für mich zentrale (und natürlich oft diskutierte..) Frage aus dem Themenbereich Leasing & Finanzieren bzw. Steueroptimierung. Die Antworten meiner Steuerberaterin sind leider bisher nicht sehr ergebnisreich gewesen und ich würde mir mehr Initiative wünschen. Das ist aber ein anderes Kapital und ich würde hier gerne ein paar Fragen vorab mit der Runde klären.

Ich bin 26 Jahre alt und seit 3 Jahren erfolgreich selbständig und mein Umsatz wird sich dieses Jahr auf 42-45.000€ (keine nennenswerten Eingangsrechnungen) belaufen. Mein Studium habe ich auf Eis gelegt.

Ich will mir ein neues Auto (ML oder E-Klasse) holen und komme einfach auf keinen grünen Nenner, wo ich den besten Schnitt machen kann.

  • Gewerbliches Leasing mit 1%, Fahrtenbuch muss ich 3-4 Monate führen und den geldwerten Vorteil versteuern. Dafür kann ich dann alle Betriebskosten absetzen. Nachteil: Ich verstehe nicht, wie ich die Kosten für den geldwerten Vorteil auf's Jahr ausrechnen kann und ob sich das lohnt?! Kann ich die monatlichen Leasing-Raten dann direkt von meiner UST-Anmeldung abziehen? Lohnt es sich eine hohe Anzahlung zu leisten und dann niedrige Raten zu haben, um den Gewinn dieses Jahr noch zu drücken?!

  • Privates Leasing. Vorteil keine 1% Regelung, dafür kann ich nur Kilometer zum Kunden abschreiben.

  • Finanzierung hatte ich mir auch überlegt, aber eigentlich macht das doch aus ökonomischer Sicht keinen Sinn oder? Wegen dem Wertverlust und man hat nach 3-4 Jahren ein altes Auto an der Backe, dass dann unter Umständen anfängt, Probleme zu machen... Lohnt sich in meinen Augen nur etwas für Neureiche oder als Gebrauchtwagen, aber das kommt nicht in Frage.

Dann noch das große Problem, dass ich dieses Jahr unbedingt meinen Gewinn mindern muss, kann ich da viel Geld sparen, wenn ich das Auto noch dieses Jahr in die Bücher schreiben lasse oder spielt das keine große Rolle, da man die Sonderzahlung nicht sofort abzugsfähig ist?

Ich wäre sehr dankbar über hilfreiche Tipps und alle anderen Denkmodelle, wie man am effektivsten als Selbständiger an ein Premiumfahrzeug kommt und den besten Schnitt steuerlich macht.

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Steuererklärung und Firmenwagen?

Hallo!

Also bei mir ist das so: Ich habe von meinem Arbeitgeber einen Dienstwagen erhalten, den ich auch privat nutzen darf. Dazu nutzen wir die 1% Regelung, was laut Abrechnung auf meinen Bruttolohn aufgeschlagen und beim Netto zusammen mit 110€ "Nutzungsgebühr" abgezogen wird. Ansonsten bezahle ich nichts (Benzin etc). Ich bin hauptsächlich unterwegs zu Kunden direkt auf ihre Baustellen und folglich weniger als 20% direkt in unserer Niederlassung.

Nun meine Frage: Wie verpacke ich das korrekt in der Steuererklärung? Habe ich eine erste Tätigkeitsstätte (laut Vertrag nur schwammig mit "bundesweit mit Standort Bla eingestellt" betitelt)? Was kann ich ansetzen, wenn ich zu 90% über 8 Stunden unterwegs war und mein Arbeitgeber mir bereits monatlich Reisekosten (12-24€) für die entsprechenden Arbeitstage erstattet?

Danke für jede hilfreiche Antwort!

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