Firma wird aufgeteilt, neuer Arbeitsvertrag.

3 Antworten

Wenn die vorherige Firma liquidiert wurde, sind beide neuen Firmen NICHT die Rechtsnachfolger, Dann nutzt dir das nichts. Sind sie aber lediglich unter neuen Inhabern aufgeteilt worden, gilt dein Vertrag weiter und könnte nur über ein Änderungsangebot neu verhandelt werden.

Hast Du eigentlich den neuen Arbeitsvertrag gelesen? Da steht doch, dass die Betriebszugehörigkeit der alten Firma bei der neuen Firma angerechnet wird. Von Liquidation ist hier doch nicht die Rede sondern von einer Abspaltung

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Bist Du seit 15.07.2010 in der aufzuteilenden Firma beschäftigt? Wenn ja, wird Dir die komplette Betriebszugehörigkeit in der neuen Firma angerechnet.

So wie ich das sehe ist das ein Standardvertrag der in vielen Betrieben üblich ist. Welche Änderungen gegenüber Deinem alten Vertrag gemacht wurden, kann man Dir nicht beantworten, da nur Du diesen kennst.

Die unentgeltliche Mehrarbeit von bis zu 8 Stunden wöchentlich ist gesetzeskonform. Der Gesetzgeber lässt diese 20 % zu, da die Anzahl der Überstunden die nicht bezahlt werden genannt werden.

Die Bestimmungen bei Arbeitsunfähigkeit entsprechen dem Entgeltfortzahlungsgesetz.

Wichtig sind auch die Bestimmungen für die Kündigungsfristen. Du unterschreibst da, dass sich Deine Kündigungsfrist so verlängert wie die des AG. Wenn also die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist für den AG zwei Monate beträgt, kannst auch Du nur mit dieser Frist kündigen.

Vergleiche erst einmal die beiden Arbeitsverträge (alt - neu). Vielleicht erkennst Du selbst, ob sich die Vertragsbedingungen verschlechtert haben

Die unentgeltliche Mehrarbeit von bis zu 8 Stunden wöchentlich ist gesetzeskonform.

Die Zahl von 8 Stunden ist nur insofern "gesetzeskonform", als bei der regulären Wochenarbeitszeit von 40 Stunden dabei die Arbeitszeitgrenze nach dem Arbeitszeitgesetz nicht überschritten wird - das hat aber mit "unentgeltlich" nichts zu tun.

Eine Pauschalabgeltung von bis zu 20 % der regulären Arbeitszeit scheint mir übertrieben hoch und eine unangemessene Benachgteiligung des Arbeitnehmers; "20 %" stellt (zwar) die oberste Grenze für pauschal abgegoltene Überstunden/Mehrarbeit in der rechtlichen Diskussion dar, im Allgemeinen wird aber ein maximales Volumen von 10 % als "angemessen" bezeichnet..

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@Familiengerd

Dennoch kann das im Arbeitsvertrag so vereinbart werden, wobei es i.d.R. auch auf das Einkommen des AN ankommt. Was beim einen AN "angemessen" ist, wäre bei einem AN mit kleinem Einkommen inakzeptabel.

Die Überstunden unter Berücksichtigung der Einhaltung der geltenden Arbeitszeitgesetze stehen im Vertrag und sind somit bezügl. der max. Wochenarbeitszeit nicht zu beanstanden.

Zudem ist die Anordnung von Überstunden ja auch an Bedingungen geknüpft und wenn es einen Betriebsrat gibt, ist auch mit so einem Vertrag dem AG nicht "Tür und Tor" geöffnet.

Rechtlich sehe ich den vorgelegten Arbeitsvertrag als nicht anfechtbar an. Was nachher die Praxis bringt, sei dahingestellt. Das ist dann aber eine andere Frage.

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Hi, steht doch schon in §1 drin:

Die Betriebszugehörigkeit des Mitarbeiters bei der ALTERFIRMANNAME, vom 15.7.2010 bis zum xx.xx.2014 wird auf die Betriebszugehörigkeit zu der Firma NEUERFIRMENNAME angerechnet.

Wäre evtl noch besser, wenn die Namen beider Firmen genannt würde, um bei weiterem Firmensplitting Probleme auszuschließen.

Carpe Diem.

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