Firma fordert Zahlungsausgleich, obwohl keine richtige Bestellbestätigung vorlag! Muss ich jetzt zahlen?

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6 Antworten

Hallo,

schön ist ja schon mal, dass mehrere Leute sagen, dass du nicht im Recht bist, und du trotzdem bei der Meinung bleibst, nicht zahlen zu müssen. Wenn du keine andere Meinung als deiner eigenen hören willst, brauchst du keine Frage zu stellen.

Du hast einen Vertrag abgeschlossen, der auch Gültigkeit hat, wenn du nicht in der Lage bist, die von dir noch liefernden Scahen zu erbringen, bevor die Fertigung beginnt. Im Mindesten hat also dein Vertragspartner das Recht einen Schadensersatz einzufordern, der den zu erwartenden Gewinn deckt.

LG, Chris

Du hast einen Vertrag geschlossen durch deine Zusage. Die Firma kann auf Erfüllung bestehen, muss natürlich dann aber auch ihrerseits ihren Teil erfüllen.
Alles in allem, ist das vollkommen rechtens was die Firma macht.

Die Frage ist, ob es überhaupt erfolgreich sein kann sich dagegen zu wehren.

Immerhin hast du einen verbindlichen Auftrag erteilt. Wenn der Auftragnehmer nachweisen kann, dass ihm durch die Vorbereitungen zur Ausführung dieses Auftrages bereits Kosten entstanden sind sehe ich für dich keine Chance.

Zumal du selbst dafür verantwortlich bist, dass der Auftrag nicht ausgeführt werden kann.

Einen Schadensersatzanspruch gegen dich halte ich durchaus für möglich. Ohne Kenntnis der genauen Sachlage bleibt das jedoch Spekulation.

Natürlich ist das Rechtens, Du hast eine Bestellung getätigt und garantiert stand auch im Angebot, dass die Zahlungsbeidngungen "Vorkasse" ist... 

Dass Du denen jetzt noch kein Logo geschickt hast, annuliert den Vertrag nicht wirklich...

AGB: Der Kunde ist verpflichtet, die Ware abzurufen, indem er Druckfreigabe erklärt. 

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@AngelinaBaby

was hat das Eine mit dem Anderen zu tun... Du hast einem Angebot zugestimmt und somit den Auftrag erteilt...

Verträge schließt man in der Regel nicht aus Jux oder Tollerei

Du hast mit keiner Silbe geschrieben, dass Du den Auftrag wieder storniert hast oder?

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ups ??? du hast einen auftrag erteilt und läßt dann den auftragnehmer im regen stehen???

du dürftest wohl zumindest einen ausfallobulus leisten müssen. mangelnde mitwirkung einer auftragspartei ist nun mal meist mit negativen konsequenzen behaftet.    :(

Leider konnte ich aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr auf den Auftrag reagieren..  ansonsten hätte ich versucht es Rückgängig zu machen. Bzw. meine Situation zu schildern..

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@AngelinaBaby

sry. - wenn mehr dahinter steckt ist es eine frage der gütlichen einigung, bzw bei härterer gangart, eine klage.

zumindest mußt du deine situation darlegen und eine evtl. neuerteilung anbieten.

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"Ich habe mich dann entschieden den Auftrag anzunehmen ...
...Jedoch habe ich bis dato kein LOGO an der Firma weitergeleitet ...
...Ich habe jedoch auf die Emails nicht reagieren können! "

Also das klingt doch eindeutig
Wogegen willst du dich wehren
Die Firma scheint doch recht zu haben

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