Fingerübungen Klavier!

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5 Antworten

Für Standard-Fingerübungen ist der HANON altbewährt.

Es geht durch alle Tonleiter auf und ab, was zusätzlich nützt, weil man damit auch alle (seltenen) Tonarten übt und alle Finger auf ein gleich starkes Niveau kommen. Meist sind ja die schächere linke Hand und die Ringfinger und die kleinen Finger beider Hände zuwenig im Einsatz. Jeden Tag ein paar Minuten, erstmal eine nach der anderen Übung, später nur noch die persönlich als nötig empfundenen Übungen ... und du merkst schnell, wie die Finger sicherer und gleichmässiger anschlagen.

http://www.hanon-online.com/

Viel Spass mary

Unbedingt Hanon ; deine Finger laufen Super danach und nacher kann man dann die ganzen Übungen durchspielen und NEIN die Fingerübungen sind nicht unnötig !

...ich bin ein alter (Tanz)-Lehrer und möchte behaupten, dass für Groß und Klein, blutige Anfänger, Anfänger und Fortgeschrittene, die beste Art, Klavierspielen zu lernen ist, seine Instrumente, die Finger mit simplen 'Tastenfolgen' (Tonleitern und Akkorde hoch und runter) 'einzutanzen', dabei sollte auf richtige Körper-, Finger- und Handhaltung vorrangig geachtet werden --- also keine Gebirgsversetzung, nur regelmäßiges Üben. Tastatur besorgen, die funktionell ist und dann los, anfangs z.B. alle acht Stunden a 15 Minuten Tonleitern mit Zeige- und Mittelfinger (links/rechts) hoch und runter. Dann beides irgendwann zusammen hoch und runter (...). viel spass

einfach sind Tonleitern - da brauchst Du keine Noten für

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