Finger mit 14 immer noch im Mund?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hey-,

Das sieht mir nach einer leichten Persönlichkeitsstörung aus , wirkt er den Psychisch stabil ? Das ist jetzt nur ein Vorschlag meinerseits jedoch sollte mit 14 die Reifung schon begonnen haben welche auch dafür sorgt das solche Angewohnheit ignoriert werden und anschließend gar nicht mehr verwendet werden .
Merkt er das selber nicht ? Und wie reagiert er wenn man ihn darauf anspricht ? Vielleicht verbindet er etwas damit .

Gruß
Der Planende

Er ist psychisch stabil. Er merkt es schon aber er bringt es nicht hin das er sie nicht mehr in den mund nimmt

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Er ist psychisch stabil. Er merkt es schon aber er bringt es nicht hin das er sie nicht mehr in den mund nimmt

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Wie er reagiert ja er sagt ich weiss ich möchte es selber nicht machen

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Ich würde trotzdem mal einen Besuch beim Kinder und Jugend Psychologen vorschlagen , ich weiß jetzt leider auch nicht in wie fern du die psychische Stabilität deines Bruders beurteilen kannst , aber normal ist es sicherlich nicht den ein stabiler 14 jähriger steckt sich keinen Finger in den Mund , das kann man mit 3 oder vlt auch 5 machen aber nicht mehr mit 14 , nicht umsonst legte das gesetzt eine Haftbarkeit ab 15 vor welche auch die Entscheidungskraft mit einbezieht . Gewöhnt das dem Jungen ab ! Und sollte er jetzt noch stabil sein so kann das in Monaten schon anderst aussehen ! ich sage nur Mobbing & co.

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Wenn er es auch wegbekommen möchte aber nicht kann dann ist das schon ein Hilferuf

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Danke für den Stern 😃

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Gerne doch 😊

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Wenn es für ihn wichtig ist und er leidet, wendet euch an einen Therapeuten. Das kriegt man in der Griff.

"Omas Ratschläge" sind eher schädlich ("Wenn das meiner wäre...")

Manchmal braucht man eben professionelle Hilfe - wenn dein Wasserboiler nicht mehr heizt, gehst du auch zum Spezialisten.

Warum soll man das mit Gewalt weg bekommen. Irgendwann wird er es lassen. Er tut niemanden weh damit, also lasst ihm doch das Vergnügen.

Er möchte es ja auch wegbekommen

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@Katzometer

Dann solltet ihr euch dann mal an euren Hausarzt wenden. Er kann euch vielleicht einen Therapeuten empfehlen.

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