Finger im Winter bzw. bei Kälte dick. Schwellung?

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1 Antwort

Hi Adolo,wenn diese Beschwerden v.a.bei Kälteeinwirkung auftreten,do kann es sich um sogenannte Kälteantikörper handeln,Dafür spricht auch die Tatsache,dass bei Erwärmung der sogenannten Akten (Finger-bzw Zehenspitzen)die Beschwerden verschwinden.Hyperhidrose eher nicht zusammenhängend,da ansonsten die Beschwerden an den Stellen des Schweisses auftreten würden.Falls das Schwitzen nur an den genannten Stellen vorhanden sein sollte,dann wäre ein Zusammenhang nicht auszuschliessen.Zunächst mal einen Allgemeinmediziner aufsuchen,der dann weitere Massnahmen wie Zuweisung an einen Immunologie veranlassen wird.LG Sto

Hallo Stonitsch,
die Hyperhidrose betrifft nur die Hände und Füße, deshalb habe ich da gehofft, dass es hier einen Zusammenhang gibt, zumal bei der Diagnose "Hyperhidrose" einiges nicht dem eigentlichen Krankheitsbild entspricht (so hatte ich z.B. in den Herbstferien 2 Wochen keinen Hand-/Fußschweiß) .. ich suche derzeit nach Alternativen.
Mein Arzt und andere Ärzte im Umfeld kennen sich da nicht sonderlich aus. Scheinbar war ich auch der erste Hyperhidrose Patient.

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@Adolo

Hi Adolo,wie schon gesagt,es sind unter Umständen sogenannte Agglutine bei Kälteeinwirkung ursächlich.Manche menschen leiden an diesen Agglutininen bei kalter Witterung.Das Vorliegen dieser Stoffe kann labormässig bestimmt werden.Erst dann wird man weitersehen,was zu tu  st.Das Warmhalten der betroffenen Regionen hilft auch.Ein Google-Versuch betreffend "Aggutinine bei Akten in der kalten Jahreszeit"kann sicher weiterhelfen.LG Sto

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