findet ihr pädophile leute pervers, obwohl es nur eine krankheit ist?

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16 Antworten

Ich finde es ist eine Krankheit und die Leute können nichts dafür SOLANGE sie damit niemand anderen schaden zufügen und sich hilfe suchen. Den es gibt Hilfe für solche Leute. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar aber man kann damit leben ohne anderen Schaden zuzufühgen!

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"Pervers" im Sinne einer Eigenschaft, die ins Abnorme verkehrt ist - ja, denn die sexuelle Hingabe zu Kindern entspricht nicht der Norm unserer Gesellschaft.

"Pervers"
im Sinne von abartig krank - nein, denn Pädophilie ist keine Krankheit.

Die sexuelle Präferenz entwickelt sich vermutlich unter Einfluss der Geschlechtshormone und weiterer biopsychosozialer Faktoren im Laufe der Pubertät. Menschen entscheiden sich nicht bewusst für oder gegen eine sexuelle Präferenz. Diese ist vielmehr ein Entwicklungsprozess, der sich für das Individuum in einem schrittweisen Erkennen und Wahrnehmen dessen zeigt, was als sexuell ansprechend/erregend empfunden wird. Der Verlauf dieser Entwicklung ist dabei wissenschaftlich noch weitgehend ungeklärt.

Mit Blick auf konkrete sexuelle Verhaltensweisen gelingt es einem Teil der betroffenen Personen, ihre sexuellen Impulse lebenslang auf der Fantasieebene zu belassen. Daher sind die Begriffe Pädophilie und Hebephilie nicht mit sexuellem Kindesmissbrauch oder sexueller Ausbeutung durch den Konsum von Missbrauchsabbildungen gleichzusetzen.

Dennoch muss bedacht werden, dass ein sexuelles Verlangen nach Kindern und/oder Jugendlichen einem sexuellen Missbrauch vorausgehen kann. Insofern ist es wichtig, dass Betroffene zum Schutze von Kindern und Jugendlichen über eine sehr gute Verhaltenskontrolle verfügen.

Der klinischen Erfahrung nach verfügen viele der betroffenen Menschen über ein Problembewusstsein bezüglich ihrer sexuellen Impulse und suchen aus diesem Grund von sich aus therapeutische Hilfe.

Den vorliegenden Daten zufolge sind ungefähr 40 Prozent der Taten sexueller Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen auf einen pädophilen Motivationshintergrund zurückzuführen.

Etwa 60 Prozent der sexuellen Übergriffe sind sogenannte Ersatzhandlungen. Das heißt, die Täter sind eigentlich sexuell auf erwachsene Sexualpartner ausgerichtet, begehen aber Kindesmissbrauch, beispielsweise aufgrund einer Persönlichkeitsstörung.

Nicht jeder Pädophile begeht sexuellen Kindesmissbrauch und nicht jeder Sexualstraftäter ist pädophil.

Schau mal hier: https://www.kein-taeter-werden.de/

Alles Gute für dich!



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Kommentar von Kessy02
31.05.2016, 15:30

Geht das eigentlich auch umgekehrt (dass Kinder bzw. Jugendliche eine sexuelle Neigung zu weitaus Älteren haben) ?

Und wenn, wäre eine sexuelle Handlung dann auch ein Straftatbestand?

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Kommentar von Libertinaer
01.06.2016, 13:06

Ich stimme dir zu. Bis auf:

Die sexuelle Präferenz entwickelt sich vermutlich unter Einfluss der Geschlechtshormone und weiterer biopsychosozialer Faktoren im Laufe der Pubertät. Menschen entscheiden sich nicht bewusst für oder gegen eine sexuelle Präferenz.

D.h., auch da stimme ich dir zu ;-), aber es geht hier am Thema vorbei, da Pädophilie keine (erworbene) Präferenz ist, sondern eine (angeborene) Orientierung (auch wenn nicht alle mit dieser Wortwahl zufrieden sind, da anders als z.B. die Orientierung der Hetero- oder Homosexualität es sich hier um eine geschlechtsübergreifende Bezeichnung handelt -  aber man hat noch keinen anderen akzeptierten Begriff dafür gefunden).

Pädophile haben eine grundlegend andere Gehirnchemie. So grundlegend anders, dass sie nicht im Laufe des Lebens erworben werden KANN.

Bei Nicht-Pädophilen steigert das Gehirn durch Botenstoffe die sexuelle Lust beim Anblick attraktiver geschlechtsreifer Menschen, während die sexuelle Lust beim Anblick von nicht geschlechtsreifen Kindern gedämpft wird.

Bei Pädophilen ist dieser Vorgang genau umgekehrt.

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Ja es ist eine Krankheit aber wieso ist es pervers? 

Weil Säuglinge und Kinder noch unschuldig sind und mit sexuelle Handlung nichts zu tun haben sollten. Kein Kind würde freiwillig Sex haben wollen. D.h. Menschen die sich an Kinder vergehen vergewaltigen Kinder. 

Eine erwachsene Frau zu vergewaltigen ist ja schon eine Straftat. Aber bei ein unschuldiges Wesen das oft an nicht böses denkt ist Vergewaltigung um Vielfaches "böser". 

Ja die Menschen die an pädophilie leiden können nichts gegen ihre sexuelle Orientierung. Und ich weiß das sie selber daran leiden und Kinder nicht schaden wollen. Viele haben es in "griff" vermeiden Spielplätze etc. aber trotzdem wird es in unsere Gesellschaft nicht akzeptiert. 

Kinder bzw Opfer leiden dann ein Leben lang und verstehen das gar nicht können es nicht verarbeiten. Bei uns wurde ein Kind im Bad missbraucht. Das war überall in den Nachrichten. Die Mutter hat erzählt das ihr junge seit dem Tabletten nehmen muss damit es wieder ruhig ist. Wer kann sowas akzeptieren?m

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Kommentar von GanMar
27.05.2016, 10:13

Ja es ist eine Krankheit aber wieso ist es pervers?

Weil dies genau die Definition des Begriffes "Perversion" ist.

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Kommentar von Libertinaer
01.06.2016, 12:06

Weil Säuglinge und Kinder noch unschuldig sind und mit sexuelle Handlung nichts zu tun haben sollten.

Sexualität begleitet uns unser ganzes Leben (also prinzipiell - deines vielleicht nicht). Selbstverständlich auch in unserer Kindheit.

Der Sexualtherapeut Dr. Marty Klein meint, dass die "Anti-Sex-Gemeinde" Furcht vor der Kraft der Sexualität hat, die, wie eine "Seuche", von Haus zu Haus springt. Und das wäre ein Grund, dass sie so den Mythos der "sexuellen Unschuld" der Kinder aufrecht erhalten: Kinder scheinen ihnen als "Generationen-Brandmauer" geeignet, diese "Seuche" einzudämmen.

Dass Kinder Sex haben, ist das normalste von der Welt (rund 80% der Erwachsenen sagen, sie hätten als Kind sexuelle Kontakte zu anderen gehabt - rund 10% sogar Geschlechtsverkehr; Quellen: Deutschlandfunk bzw. Bravo-Studie).

So normal, dass es in keinem deutschsprachigen Land dagegen Gesetze gibt. Das Gegenteil ist der Fall: Die Eltern dürfen das sogar ausdrücklich unterstützten (und nicht nur gemäß den Erziehungsratgebern des Bundesgesundheitsministeriums sollten sie das auch tun).

Kein Kind würde freiwillig Sex haben wollen.

Das ist natürlich Unsinn.

Falls Du kleine Kinder zuhause hast, sind die vielleicht durch ein sexualfeindliches Klima schon eingeschüchtert. Ansonsten kann man das problemlos beobachten, da Kinder erst ab 3 das Konzept der "Privatsphäre" kennen/erlernen.

Also selbst Kita-Erzieherinnen können davon berichten ...

... oder auch sonst jeder, der anwesend ist, wo sich Gelegenheiten bieten: https://www.gutefrage.net/frage/ist-es-erlaubt-dass-kleinkinder-ihre-genitalien-an-einer-stange-eines-wassertretbeckens-reiben

Merke: "Sexuelle Handlungen von Kindern werden in der Regel unter dem Blickwinkel, der Erfahrung und der Lebensweise des Erwachsenen betrachtet, verstanden und interpretiert. Sexualität wird dabei oft reduziert auf Fortpflanzung und den Genitalbereich. Die kindliche Sexualität ist dagegen weniger zielgerichtet und stärker durch Spontaneität und Ausprobieren gekennzeichnet.

Grundsätzlich hat Sexualität in allen Altersgruppen mit dem Suchen und Erleben körperlichen Genusses zu tun. Sie kann als Lebensenergie verstanden werden, die den Menschen ein Leben lang begleitet. Im Laufe der individuellen Entwicklung äußert sich Sexualität unterschiedlich stark und auf unterschiedliche Weise.

(...)

Wenn Kinder ihrer Neugierde, ihrem Lustprinzip und ihrem Bedürfnis nach körperlicher Nähe folgen, gehört das zu den normalen kindlichen Betätigungen."
 (Dipl. Soz. Päd. Dorothea Hüsson, Kinder- und Jugendlichentherapeutin für sexuell missbrauchte Kinder)

Wer kann sowas akzeptieren?

Niemand. Aber "nur", weil es Frauen gibt, die vergewaltigt werden, käme ja auch niemand auf die Idee, zu behaupten, "Keine Frau würde freiwillig Sex haben wollen", oder?

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Pervers ist eine Wertung, die immer vom eigenen Weltbild und der Moral geprägt ist. Deshalb, nein, ich persönlich finde es nicht pervers. Es ist eine Neigung, welche (zu Recht) als krankhaft gilt, weil sie nicht ausgelebt werden darf. Die Gründe sind bekannt. Aber - Man kann alles in seiner Fantasie ausleben, dieser sind keinerlei Grenzen gesetzt. Niemand kommt dabei zu Schaden.

Eine pädophile Neigung ist deshalb nicht grundsätzlich als pervers zu betrachten, denn dafür kann niemand etwas, viele Leute suchen sogar Hilfe, welche ihnen wegen falscher Moralvorstellungen in der Gesellschaft oft verwehrt wird. Meiner Meinung nach sollte also das Verständnis für diese Störung/Neigung innerhalb der Gesellschaft deutlich zunehmen, was nicht heißt das reale Ausleben an sich zu tolerieren.

Jemand der pädophil ist sollte nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Denn diese Neigung an sich ist noch lange keine Straftat.

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Kommentar von martinzuhause
27.05.2016, 10:23

"Denn diese Neigung an sich ist noch lange keine Straftat."

wenn jemand nur diese neigung hat tut ihm doch auch niemand etwas. das passiert erst wenn er gegen gesetze verstösst. und das ist sicher auch richtig dann

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Kommentar von GanMar
27.05.2016, 11:07

Pervers ist eine Wertung, die immer vom eigenen Weltbild und der Moral geprägt ist.

Nach Mertens' Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe ist es keine Wertung nach eigenem Weltbild, sondern:

"...eine stark zeit- und gesellschaftsabhängige Abweichung von den allgemein als verbindlich betrachteten kulturell-sozialen Normen v.a. im sexuellen Bereich..."

Pädophilie ist unter dem Kennzeichen F65.4 im ICD-10 gelistet.

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Ach, "pervers" ist so ein persönlicher Kampfbegriff, der mehr über die Menschen sagt, die ihn verwenden, als über die, die es angeblich betreffen soll.

Wenn Du gefragt hättest, ob hier jemand mutmaßliche Pädophile "kennt", und ob er die "sympathisch" findet, dann würde ich sagen: Nein.

D.h., so konkret kenne ich keinen definitiv (wer würde das auch offen zugeben - zumal in diesem gesellschaftlichen Klima der "Hexenverfolgung"). Aber als FKKler und notorischer Saunagänger, sind mir da schon ein paar aufgefallen, bei denen sich der Verdacht doch stark aufgedrängt hat. Also wenn z.B. jemand in die Sauna schaut und rein kommt, wenn Kinder drin sind (und sich dann "passend" platziert), und nicht, wenn eben nicht, dann denkt man sich natürlich sein Teil.

Nach so manchem "bösen Blick" hat er das dann umgestellt auf: wenn keine Kinder drin sind, dann setze ich mich wenigstens für ein paar Minuten. Macht die Sache auch nicht besser. ^^

Also generell bin ich ja ein Freund der sexuellen Selbstbestimmung, und stimme dem Sexualtherapeuten Dr. Marty Klein ("America's War on Sex") zu, dass Kinder eine sexuell unterdrückte Minderheit sind - selbst im relativ toleranten Deutschland (auch und gerade durch gewisse Eltern, die die Unterdrückung ihres Kindes dann gerne auch noch als höchstes Gut, als "Schutz", bezeichnen - wie es Unterdrücker seit je her tun).

Für mich ist prinzipiell erstmal alles okay, was nicht nervt und willkommen ist.

Sexuelle Handlungen können bei Kindern willkommen sein (sie sind ja auch sexuelle Wesen), auch wenn ihr sicherlich sinnvoller Schutz dem Grenzen setzt (über die man trefflich streiten kann - da muss man ja nur mal unser Sexualstrafrecht anschauen, und mit den liberaleren Gesetzen unserer deutschsprachigen Nachbarn oder den strengeren z.B. der Amis vergleichen: wieviel "Schutz" Kinder brauchen, unterscheidet sich offensichtlich von Land zu Land ^^).

Andererseits: "Grooming" nervt mich persönlich immens (und das eine oder andere Kind sicherlich auch), aber das hat immer noch niemand wirklich in den Griff bekommen (und betrifft wirklich nicht nur Pädophile, eher Hebephile oder "Normalos", und auch nicht nur Kinder).

Last but not least: "Pädophilie" ist KEINE "Krankheit". Punkt. Das kann man genauer begründen, aber lassen wir das hier ...

Aber "praktizierte Pädophilie" gilt in unserer Zeit in dieser Gesellschaft als inakzeptabel. Das ist ein Unterschied!

Von Ursprung Europas angefangen (griechische Kultur) bis zu Naturvölkern: Was wann wo akzeptabel ist und was nicht, ist da auch in diesem Bereich SEHR unterschiedlich.

Und ehrlich: unsere "christliche Tradition des Abendlandes" ist sooo "krankhaft" sexualfeindlich gewesen, dass es noch heute unsere Gesellschaft IMHO sehr negativ beeinflusst. Da sehe ich NICHTS, was ich guten Gewissens irgendwem als "moralisches Vorbild" zur Nachahmung empfehlen könnte! :-(

Das fängt bei Bezeichnungen wie z.B. "Schamhaar" an, wo es nichts zu "schämen" gibt (sie dienen, mehr Oberfläche = bessere Verdunstung, zum Anlocken von Sexualpartnern), geht über Missbrauch aufgrund dieser sexualfeindliche Ideologien (nicht nur Priester: schwere Sexualstraftaten gehen i.d.R. auf das Konto von Menschen aus sexuell restriktiven Elternhäusern - die anderen haben das ja auch gar nicht nötig -, und die Gefahr der Vertuschung/Verheimlichung ist dort auch größer), und endet in ausufernder Pornographie (da halte ich es mit Oswalt Kolle, der Pornographie, aber auch extensive Prostitution, für einen Auswuchs aufgrund sexuell restriktiver Gesellschaften hielt, und keineswegs für eine Folgeerscheinung gestiegener Toleranz - wozu sollte ich auch zu einer Prostituierten gehen, wenn freiwilliger, kostenloser Sex doch ohnehin in jeder Hinsicht schöner ist?).

Merke: "Die bedeutendste negative Leistung des Christentums war die 'Problematisierung' der Sexualität (...) Wir brauchen eine Geisteshaltung, die in der Sexualität kein 'Problem', sondern ein 'Vergnügen' sieht. Den meisten Leuten fehlt dazu die Sicherheit - und oft auch die Liebe." (Dr. Alex Comfort, Arzt, Psychologe, Wissenschaftler und Schriftsteller)

PS: Das nur mal so "auf die Schnelle". Wenn Bedarf für weitere Gedanken zu den Themen Kinder, Sexualität und Pädophilie besteht, dann kann ich gerne noch nachlegen ... ^^

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Kommentar von sonPfannkuchen
27.05.2016, 15:11

Also generell bin ich ja ein Freund der sexuellen Selbstbestimmung, und
stimme dem Sexualtherapeuten Dr. Marty Klein ("America's War on Sex")
zu, dass Kinder eine sexuell unterdrückte Minderheit sind - selbst im
relativ toleranten Deutschland (auch und gerade durch gewisse Eltern,
die die Unterdrückung ihres Kindes dann gerne auch noch als höchstes
Gut, als "Schutz", bezeichnen - wie es Unterdrücker seit je her tun).

Sexuelle Handlungen können bei Kindern willkommen sein (sie sind ja auch
sexuelle Wesen), auch wenn ihr sicherlich sinnvoller Schutz dem Grenzen
setzt (über die man trefflich streiten kann - da muss man ja nur mal
unser Sexualstrafrecht anschauen, und mit den liberaleren Gesetzen
unserer deutschsprachigen Nachbarn oder den strengeren z.B. der Amis
vergleichen: wieviel "Schutz" Kinder brauchen, unterscheidet sich
offensichtlich von Land zu Land ^^).

Könntest du mir das noch einmal bitte erklären? Ich möchte nämlich definitiv keine falschen Schlüsse aus etwas ziehen, dass ich nicht ganz verstehe ...

Ich meine, im Großem und Ganzem kann ich dir zustimmen (das Pädophilie weder krankhaft noch notwendigerweiße pervers ist), und das kommt von einem, der schon mal unter der Dusche angegrabscht worden ist/von einem anderen Typen bis in die Umkleidekabine im Schwimmbad verfolgt worden ist.

Pädophilie wird heutzutage so gut wie immer mit Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht, was schlicht und ergreifend einfach nur falsch ist.

Schließlich - wie ich es hier schon mehrmals gelesen habe - wird Heterosexualität auch nicht sofort mit Vergewaltigung in Verbindung gesetzt.

Pädophilie ist eine sexuelle Neigung. Vielleicht ungewöhnlich, aber es gibt schlimmeres/"perverseres"

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Kommentar von BurgessGalaxies
01.07.2016, 22:49

schön recherchiert :) Aber: Natürlich hat Schamhaar mit "schämen" zu tun, deshalb rasieren es viele Leute ab :) Und schämen sich anschließend, weil sie die kahlen Körperregionen, die vonn Natur aus "schamhaft" mit Haar bedeckt sind,  plötzlich hässlich finden....

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Auch wenn es eine psychische Störung ist und man von einer krankhaften Störung ausgeht, kann man das von einem perversen Verhalten nicht trennen. Meiner Meinung nach ist es mehr als pervers. Man findet kaum eine treffende Beschreibung für das Tun von Pädophillen - gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass Opfer ihr ganzes Leben darunter leiden müssen und vermutlich nie eine normale Beziehung führen können.

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Kommentar von oelbart
27.05.2016, 10:19

Das "tun" der meisten Pädophilen besteht darin, sich im stillen Kämmerlein selbst zu befriedigen.

Die wenigsten Kindervergewaltiger sind Pädophil, und die wenigsten Pädophilen vergewaltigen Kinder.

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Ich finde nicht, dass Pädophilie eine Krankheit ist. Genauso wenig wie alle anderen sexuellen Orientierungen. Da man damit aber andere Menschen verletzt, ist es richtig dass man diese Orientierung nicht ausleben darf.

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Es ist keine Krankheit. Es ist eine sexuelle Neigung. Und da sie anderen Menschen sehr sehr schadet ist es nicht in Ordnung sie auszuleben oder durch Missbrauch entstandene Fotos oder Filme zu konsumieren.
Es ist auch dann keine Krankheit, wenn Menschen Kinder missbrauchen obwohl sie nicht pädophil sind. Dann ist es einfach maximaler Egoismus und eine Gelegenheit ausnutzen.



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Kommentar von Ontario
21.04.2017, 12:01

Vor Jahren haben sich  einige der GRÜNEN Partei dafür ausgesprochen, dass Sex mit Kindern straffrei werden muss . Was ist von so einem Ansinnen zu halten ? Soweit mir bekannt, sind Politiker der GRÜNEN heute noch im Amt, die eine Straffreiheit befürworten.

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Wenn es sich um eine Krankheit der Psyche handelt, dann gehören solche Leute auch nicht nur ein paar Jahre ins Gefängniss, sonder bis zur entgültigen Heilung in die Psychiatrie. Und da diese "Krankheit"nicht heilbar ist, bedeutet das Lebenslänglich.

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Kommentar von aringa12345
27.05.2016, 11:32

Sie ist Heilbar... Es gibt  mehrere ehemalige Pädophile die es heute nachweisbar (Gehirnströme messen wenn sie Kinder sehen) nicht mehr sind

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Klar ist es nur eine Krankheit, aber wie fast jede Krankheit kann man sie in den Griff bekommen und sich helfen lassen um sich aus diesem Bann zu entziehen. Ich habe Respekt vor Leuten die wirklich etwas dafür tun davon wegzukommen aber für Leute die Kinder vergewaltigen und iwo im wald verscherbelt habe ich nichts übrig.

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Egal ob krank oder gestört - die Leute sind eine Extreme Gefahr für die Kinder - es könnten meine Kinder sein. Wegsperren, wenn Therapien nicht wirklich helfen- sorry anders geht es nicht. Es gibt auch kranke Leute, die mit einem Messer alle Möglichen anderen Menschen töten wollen. Da hilft ja auch kein "die sind ja nur krank".
Ich habe viele Wünsche und Vorstellungen - wie jeder Mensch. Und halte mich in den allermeisten Fällen an die Regeln und Gesetze - geschrieben oder ungeschrieben. Das ist normal, nur so können wir im gewohnten Umfeld leben.
Wenn einer immer nur Macht was ihm gefällt - was würde dann aus denen, die sich nicht wehren können?

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Kommentar von oelbart
27.05.2016, 10:18

Heterosexuelle Männer sind eine extreme Gefahr für Frauen - es könnten meine Schwestern sein. Wegsperren!

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Kommentar von JanRuRhe
27.05.2016, 10:29

Muss man nicht verstehen. Es gibt kein Kind , was freiwillig und gerne Sex mit Pädophilen hat.

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Kommentar von JanRuRhe
27.05.2016, 10:57

Ok - wir sind bei der Frage was ist ein Pädophiler. Einer, der dran denkt und es sich vorstellen kann , oder einer der es auslebt?
Aber das mit der Verhaftungswelle verstehe ich nicht. Wo habe ich da was angedeutet?

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Kommentar von CalicoSkies
27.05.2016, 11:24

Der Vergleich von oelbart ist sehr passend - wenn Pädophile weggesperrt werden sollen, weil sie eine "extreme Gefahr" sind, müssen heterosexuelle Männer dann weggesperrt werden, weil sie eine Gefahr für Frauen sind?

Die wenigsten Pädophilen leben ihre Neigung aus - die Kriminalstatistik von Kindesmissbrauchsfällen zeigt, dass die meisten Täter nicht pädophil sind, sondern eher ein Machtmissbrauch / Machtgefälle vorliegt.

Bei einem Pädophilen besteht ein hoher Leidensdruck, da er seine Neigung niemals ausleben kann und darf - deswegen ist eine Therapie auch das Beste, und zwar um dem Pädophilen zu helfen - denn der ist ebenfalls ein Mensch mit Gefühlen, Rechten und einem Recht darauf, ein glückliches Leben zu führen...

"Pädophilie" bedeutet nur, dass jemand sich sexuell zu präpubertären Kindern angezogen fühlt - es bedeutet nicht, dass jemand das auc hauslebt.

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Aus Wikipedia:

"Perversion (von lat. perversus ‚verdreht‘, ‚verkehrt‘) bezeichnet eine Verkehrung ins Krankhafte oder Abnorme bzw. ein solches Empfinden und Verhalten."

Was also sollte Pädophilie sonst sein außer einer Perversion?

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Kommentar von fxckyou
27.05.2016, 09:59

Weder Pädophilie noch Homosexualität ist eine Krankheit!

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Kommentar von anaandmia
27.05.2016, 10:00

Homosexualität ist keine Krankheit !!!!

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Kommentar von Libertinaer
27.05.2016, 14:20

"Pervers" ist, Wikipedia für eine zitierfähige Quelle zu halten. ^^

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Hallo,

Es ist ein perverses verhalten, was als Symptom einer Krankheit sein mag. Aber man kann sich Hilfe als betroffener holen. Denn die Kinder, die Opfer von solchen Kranken Leuten werden, bekommen einen seelischen schaden! Also es ist dann somit auch eine Krankheit, die das Leben der Opfer extrem beeinflusst.

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Die Frage ist: Wer ist kränker? Jemand mit Pädophilie oder jemand, der potentielle Sexualstraftäter in Schutz nimmt?

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auch wenn es nur eine krankheit ist muss der rest der bevölkerung natürlich trotzdem vor ihnen geschützt werden. wie bei allen anderen krankheiten auch. also bleibt dann nur wegsperren. jedenfalls in deutschland

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Kommentar von oelbart
27.05.2016, 10:00

Das heißt, Männer, die auf Frauen stehen, muss man auch wegsperren, um die Frauen vor Vergewaltigung zu schützen?

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es ist keine krankheit

sondern eine sexuelle neigung die man eben nicht ausleben lassen kann da sex oder solche handlungen nur ok sind wenn sie einvernehmlich sind und vorpupertäre kinder sind da einfach nicht reif genug, genauso wenig wie ein tier freiwillig sex mit einem menschen haben wird

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