findet ihr pädophile leute pervers, obwohl es nur eine krankheit ist?

24 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde es ist eine Krankheit und die Leute können nichts dafür SOLANGE sie damit niemand anderen schaden zufügen und sich hilfe suchen. Den es gibt Hilfe für solche Leute. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar aber man kann damit leben ohne anderen Schaden zuzufühgen!

"Pervers" im Sinne einer Eigenschaft, die ins Abnorme verkehrt ist - ja, denn die sexuelle Hingabe zu Kindern entspricht nicht der Norm unserer Gesellschaft.

"Pervers"
im Sinne von abartig krank - nein, denn Pädophilie ist keine Krankheit.

Die sexuelle Präferenz entwickelt sich vermutlich unter Einfluss der Geschlechtshormone und weiterer biopsychosozialer Faktoren im Laufe der Pubertät. Menschen entscheiden sich nicht bewusst für oder gegen eine sexuelle Präferenz. Diese ist vielmehr ein Entwicklungsprozess, der sich für das Individuum in einem schrittweisen Erkennen und Wahrnehmen dessen zeigt, was als sexuell ansprechend/erregend empfunden wird. Der Verlauf dieser Entwicklung ist dabei wissenschaftlich noch weitgehend ungeklärt.

Mit Blick auf konkrete sexuelle Verhaltensweisen gelingt es einem Teil der betroffenen Personen, ihre sexuellen Impulse lebenslang auf der Fantasieebene zu belassen. Daher sind die Begriffe Pädophilie und Hebephilie nicht mit sexuellem Kindesmissbrauch oder sexueller Ausbeutung durch den Konsum von Missbrauchsabbildungen gleichzusetzen.

Dennoch muss bedacht werden, dass ein sexuelles Verlangen nach Kindern und/oder Jugendlichen einem sexuellen Missbrauch vorausgehen kann. Insofern ist es wichtig, dass Betroffene zum Schutze von Kindern und Jugendlichen über eine sehr gute Verhaltenskontrolle verfügen.

Der klinischen Erfahrung nach verfügen viele der betroffenen Menschen über ein Problembewusstsein bezüglich ihrer sexuellen Impulse und suchen aus diesem Grund von sich aus therapeutische Hilfe.

Den vorliegenden Daten zufolge sind ungefähr 40 Prozent der Taten sexueller Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen auf einen pädophilen Motivationshintergrund zurückzuführen.

Etwa 60 Prozent der sexuellen Übergriffe sind sogenannte Ersatzhandlungen. Das heißt, die Täter sind eigentlich sexuell auf erwachsene Sexualpartner ausgerichtet, begehen aber Kindesmissbrauch, beispielsweise aufgrund einer Persönlichkeitsstörung.

Nicht jeder Pädophile begeht sexuellen Kindesmissbrauch und nicht jeder Sexualstraftäter ist pädophil.

Schau mal hier: https://www.kein-taeter-werden.de/

Alles Gute für dich!



Geht das eigentlich auch umgekehrt (dass Kinder bzw. Jugendliche eine sexuelle Neigung zu weitaus Älteren haben) ?

Und wenn, wäre eine sexuelle Handlung dann auch ein Straftatbestand?

0
@Kessy02

Als Gerontophilie bezeichnet man das dauernde beziehungsweise überwiegende Interesse an älteren Menschen. Oft wird nur die sexuelle Fixierung eines jüngeren Menschen auf ältere Menschen als Gerontophilie bezeichnet.

Charakteristisch ist ein großer Altersunterschied zwischen den
Partnern, da sonst jede Sexualität zwischen älteren Menschen gerontophil wäre. Die begehrte Altersspanne ist nicht eindeutig zu bestimmen. Magnus Hirschfeld definierte die Differenz bei etwa fünfzig Lebensjahren.

Sexueller Kontakt ist im gerontophilen Kontext prinzipiell nicht
strafbar. Einschränkungen sind für den jungen Partner das jeweilige Schutzalter:

In Deutschland liegt das sogenannte "Schutzalter" bei 14 Jahren. Dann giltst du als sexualmündig und du darfst mit Erwachsenen jeden Alters einvernehmlich sexuell verkehren (mit Ausnahme der Sonderfälle Ausnutzung einer Zwangslage, gegen Entgelt, Abhängigkeitsverhältnis oder fehlende Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung).

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Ich stimme dir zu. Bis auf:

Die sexuelle Präferenz entwickelt sich vermutlich unter Einfluss der Geschlechtshormone und weiterer biopsychosozialer Faktoren im Laufe der Pubertät. Menschen entscheiden sich nicht bewusst für oder gegen eine sexuelle Präferenz.

D.h., auch da stimme ich dir zu ;-), aber es geht hier am Thema vorbei, da Pädophilie keine (erworbene) Präferenz ist, sondern eine (angeborene) Orientierung (auch wenn nicht alle mit dieser Wortwahl zufrieden sind, da anders als z.B. die Orientierung der Hetero- oder Homosexualität es sich hier um eine geschlechtsübergreifende Bezeichnung handelt -  aber man hat noch keinen anderen akzeptierten Begriff dafür gefunden).

Pädophile haben eine grundlegend andere Gehirnchemie. So grundlegend anders, dass sie nicht im Laufe des Lebens erworben werden KANN.

Bei Nicht-Pädophilen steigert das Gehirn durch Botenstoffe die sexuelle Lust beim Anblick attraktiver geschlechtsreifer Menschen, während die sexuelle Lust beim Anblick von nicht geschlechtsreifen Kindern gedämpft wird.

Bei Pädophilen ist dieser Vorgang genau umgekehrt.

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Ach, "pervers" ist so ein persönlicher Kampfbegriff, der mehr über die Menschen sagt, die ihn verwenden, als über die, die es angeblich betreffen soll.

Wenn Du gefragt hättest, ob hier jemand mutmaßliche Pädophile "kennt", und ob er die "sympathisch" findet, dann würde ich sagen: Nein.

D.h., so konkret kenne ich keinen definitiv (wer würde das auch offen zugeben - zumal in diesem gesellschaftlichen Klima der "Hexenverfolgung"). Aber als FKKler und notorischer Saunagänger, sind mir da schon ein paar aufgefallen, bei denen sich der Verdacht doch stark aufgedrängt hat. Also wenn z.B. jemand in die Sauna schaut und rein kommt, wenn Kinder drin sind (und sich dann "passend" platziert), und nicht, wenn eben nicht, dann denkt man sich natürlich sein Teil.

Nach so manchem "bösen Blick" hat er das dann umgestellt auf: wenn keine Kinder drin sind, dann setze ich mich wenigstens für ein paar Minuten. Macht die Sache auch nicht besser. ^^

Also generell bin ich ja ein Freund der sexuellen Selbstbestimmung, und stimme dem Sexualtherapeuten Dr. Marty Klein ("America's War on Sex") zu, dass Kinder eine sexuell unterdrückte Minderheit sind - selbst im relativ toleranten Deutschland (auch und gerade durch gewisse Eltern, die die Unterdrückung ihres Kindes dann gerne auch noch als höchstes Gut, als "Schutz", bezeichnen - wie es Unterdrücker seit je her tun).

Für mich ist prinzipiell erstmal alles okay, was nicht nervt und willkommen ist.

Sexuelle Handlungen können bei Kindern willkommen sein (sie sind ja auch sexuelle Wesen), auch wenn ihr sicherlich sinnvoller Schutz dem Grenzen setzt (über die man trefflich streiten kann - da muss man ja nur mal unser Sexualstrafrecht anschauen, und mit den liberaleren Gesetzen unserer deutschsprachigen Nachbarn oder den strengeren z.B. der Amis vergleichen: wieviel "Schutz" Kinder brauchen, unterscheidet sich offensichtlich von Land zu Land ^^).

Andererseits: "Grooming" nervt mich persönlich immens (und das eine oder andere Kind sicherlich auch), aber das hat immer noch niemand wirklich in den Griff bekommen (und betrifft wirklich nicht nur Pädophile, eher Hebephile oder "Normalos", und auch nicht nur Kinder).

Last but not least: "Pädophilie" ist KEINE "Krankheit". Punkt. Das kann man genauer begründen, aber lassen wir das hier ...

Aber "praktizierte Pädophilie" gilt in unserer Zeit in dieser Gesellschaft als inakzeptabel. Das ist ein Unterschied!

Von Ursprung Europas angefangen (griechische Kultur) bis zu Naturvölkern: Was wann wo akzeptabel ist und was nicht, ist da auch in diesem Bereich SEHR unterschiedlich.

Und ehrlich: unsere "christliche Tradition des Abendlandes" ist sooo "krankhaft" sexualfeindlich gewesen, dass es noch heute unsere Gesellschaft IMHO sehr negativ beeinflusst. Da sehe ich NICHTS, was ich guten Gewissens irgendwem als "moralisches Vorbild" zur Nachahmung empfehlen könnte! :-(

Das fängt bei Bezeichnungen wie z.B. "Schamhaar" an, wo es nichts zu "schämen" gibt (sie dienen, mehr Oberfläche = bessere Verdunstung, zum Anlocken von Sexualpartnern), geht über Missbrauch aufgrund dieser sexualfeindliche Ideologien (nicht nur Priester: schwere Sexualstraftaten gehen i.d.R. auf das Konto von Menschen aus sexuell restriktiven Elternhäusern - die anderen haben das ja auch gar nicht nötig -, und die Gefahr der Vertuschung/Verheimlichung ist dort auch größer), und endet in ausufernder Pornographie (da halte ich es mit Oswalt Kolle, der Pornographie, aber auch extensive Prostitution, für einen Auswuchs aufgrund sexuell restriktiver Gesellschaften hielt, und keineswegs für eine Folgeerscheinung gestiegener Toleranz - wozu sollte ich auch zu einer Prostituierten gehen, wenn freiwilliger, kostenloser Sex doch ohnehin in jeder Hinsicht schöner ist?).

Merke: "Die bedeutendste negative Leistung des Christentums war die 'Problematisierung' der Sexualität (...) Wir brauchen eine Geisteshaltung, die in der Sexualität kein 'Problem', sondern ein 'Vergnügen' sieht. Den meisten Leuten fehlt dazu die Sicherheit - und oft auch die Liebe." (Dr. Alex Comfort, Arzt, Psychologe, Wissenschaftler und Schriftsteller)

PS: Das nur mal so "auf die Schnelle". Wenn Bedarf für weitere Gedanken zu den Themen Kinder, Sexualität und Pädophilie besteht, dann kann ich gerne noch nachlegen ... ^^

Also generell bin ich ja ein Freund der sexuellen Selbstbestimmung, und
stimme dem Sexualtherapeuten Dr. Marty Klein ("America's War on Sex")
zu, dass Kinder eine sexuell unterdrückte Minderheit sind - selbst im
relativ toleranten Deutschland (auch und gerade durch gewisse Eltern,
die die Unterdrückung ihres Kindes dann gerne auch noch als höchstes
Gut, als "Schutz", bezeichnen - wie es Unterdrücker seit je her tun).

Sexuelle Handlungen können bei Kindern willkommen sein (sie sind ja auch
sexuelle Wesen), auch wenn ihr sicherlich sinnvoller Schutz dem Grenzen
setzt (über die man trefflich streiten kann - da muss man ja nur mal
unser Sexualstrafrecht anschauen, und mit den liberaleren Gesetzen
unserer deutschsprachigen Nachbarn oder den strengeren z.B. der Amis
vergleichen: wieviel "Schutz" Kinder brauchen, unterscheidet sich
offensichtlich von Land zu Land ^^).

Könntest du mir das noch einmal bitte erklären? Ich möchte nämlich definitiv keine falschen Schlüsse aus etwas ziehen, dass ich nicht ganz verstehe ...

Ich meine, im Großem und Ganzem kann ich dir zustimmen (das Pädophilie weder krankhaft noch notwendigerweiße pervers ist), und das kommt von einem, der schon mal unter der Dusche angegrabscht worden ist/von einem anderen Typen bis in die Umkleidekabine im Schwimmbad verfolgt worden ist.

Pädophilie wird heutzutage so gut wie immer mit Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht, was schlicht und ergreifend einfach nur falsch ist.

Schließlich - wie ich es hier schon mehrmals gelesen habe - wird Heterosexualität auch nicht sofort mit Vergewaltigung in Verbindung gesetzt.

Pädophilie ist eine sexuelle Neigung. Vielleicht ungewöhnlich, aber es gibt schlimmeres/"perverseres"

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@sonPfannkuchen

Könntest du mir das noch einmal bitte erklären? Ich möchte nämlich definitiv keine falschen Schlüsse aus etwas ziehen, dass ich nicht ganz verstehe ...

Das ist sehr löblich! :-)

Allerdings weiß ich nicht genau, WAS ich da genauer erklären soll. ;-) Aber ich versuch's mal:

  1. Ich habe Verständnis, wenn Kinder Interesse an Sexualität haben. Ich kenne solche Kinder, und war auch selber eines. Nicht nur für mich ist das die Regel (sie ist es auch für die Fachwelt), nicht die Ausnahme.
  2. Ich habe Verständnis, wenn Erwachsene meinen, Kinder bedürften besonderen Schutzes. Dem stimme ich zu, auch wenn ich persönlich das - ganz in der Tradition meiner Eltern - relativ entspannt sehe.
  3. Ich habe kein Verständnis, wenn das über den Kopf des Kindes hinweg bestimmt wird - und ggf. auch über den Kopf der Eltern. SIE tragen zu erst einmal die Verantwortung, niemand sonst. Und sie SOLLTEN dabei das Wohl des Kindes im Auge haben, nicht das eigene Wohlgefühl (bzw. die eigenen Vorurteile).
  4. Die gegenwärtige Rechtslage halte ich weder menschlich, noch sachlich, noch wissenschaftlich für gerechtfertigt. Ich halte sie für eine Auswirkung von Hysterie, die sogar kontraproduktiv wirkt, was den Schutz angeht. Der Schutz sollte den Kindern Freiraum gewähren, nicht ihn beschneiden.

und das kommt von einem, der schon mal unter der Dusche angegrabscht worden ist/von einem anderen Typen bis in die Umkleidekabine im Schwimmbad verfolgt worden ist.

Kann ich gut nachvollziehen. 

"Angrabschen"? Okay, das ist schon strafbar. Das "Verfolgen" nicht. SEHR unangenehm (und das meine ich auch mit "unsympathisch"), aber LEIDER ...

... was mir übrigens nicht nur bei Kindern unsympathisch ist. Ich mag so etwas auch nicht bei Erwachsenen. Ist also kein Phänomen, dass auf Pädophile beschränkt ist, aber halt die einzige(?) Möglichkeit, sie als solche zu identifizieren.

Aber falls DU ein Interesse daran gehabt hättest, z.B. in der Umkleide mit einer "Duschbekanntschaft" zu wichsen, weil DU genau das GERNE gemocht hättest, dann hätte ich damit kein Problem. Egal ob mit einem anderen Jungen, Jugendlichen, Pädophilen, wem auch immer ...

Pädophilie wird heutzutage so gut wie immer mit Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht

Mich "irritiert" schon der Begriff "Missbrauch". Erstens prinzipiell (als wenn es da einen "Gebrauch" gäbe, der in Ordnung sei), und zweitens aus oben genannten Gründen. Wenn das Kind das nicht will, dann ist es Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung, etc.

Wenn es das will, dann wird es trotzdem als "Opfer" behandelt, auch wenn es selbst das überhaupt nicht so sieht.

Die Kriminalpsychologie hat dafür den "schönen" Begriff der "Sekundärschädigung" eingeführt. Die Primärschädigung bezieht sich auf den eigentlichen Sex. Die Sekundärschädigung entsteht hinterher, wenn der Täter bestraft wird, und das Kind das weder versteht, noch möchte. Erstere wird unterstellt (die Wissenschaft hat dafür keine Bestätigung), letztere ist nachgewiesen.

Pädophilie ist eine sexuelle Neigung. Vielleicht ungewöhnlich, aber es gibt schlimmeres/"perverseres"

Yep. Ich halte es mit Alfred C. Kinsey: "In der Sexualität gibt es kein 'normal'." Folglich kann ich auch NICHTS mit dem absolut willkürlichen Begriff "Perversion" etwas anfangen.

Ich muss es nicht mögen, ich muss es nicht "verstehen", und ich muss es ganz bestimmt nicht praktizieren. Aber wenn sich zwei oder mehr Menschen finden, die mit Freude und Genuss zusammen etwas machen wollen: Viel Spaß! ;-) Was immer es sei.

Die Grenze ist für mich erreicht, wo jemand gegen seinen (ausgesprochenen wie unausgesprochenen) Willen/Wunsch handeln soll, bzw. wenn ihm geschadet wird. Zumindest bei Kindern - Erwachsene haben hierzulande ja aus gutem Grund das Recht, sich auch schaden zu dürfen.

Und wenn ich Handlungen beschränken will (also gesetzlich - "moralisch" ohnehin), dann braucht es dafür Gründe. Gute, nachvollziehbare, nachprüfbare Gründe, die ich bei diesem Thema für solch drastische Beschränkungen leider nicht sehen kann (und unsere Nachbarn ggf. auch nicht so). Im Gegenteil: die wissenschaftliche Erkenntnislage ist da ziemlich eindeutig ...

... und wird kaltschnäuzig auf dem Altar der Vorurteile geopfert. Intelligenz geht anders. Empathie auch.

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schön recherchiert :) Aber: Natürlich hat Schamhaar mit "schämen" zu tun, deshalb rasieren es viele Leute ab :) Und schämen sich anschließend, weil sie die kahlen Körperregionen, die vonn Natur aus "schamhaft" mit Haar bedeckt sind,  plötzlich hässlich finden....

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@BurgessGalaxies

schön recherchiert :)

Nicht wahr?! :-)

Kann ich dir nur dringend empfehlen. So etwas nennt man "Bildung", und wird von manchen Leuten sehr vernachlässigt. ^^

Aber: Natürlich hat Schamhaar mit "schämen" zu tun, deshalb rasieren es viele Leute ab :)

Also ich rasiere, weil es beim Oralsex stört. :-~

Und schämen sich anschließend, weil sie die kahlen Körperregionen, die vonn Natur aus "schamhaft" mit Haar bedeckt sind,  plötzlich hässlich finden....

Dann lässt man es nachwachsen. Kein Problem.

Warum so viele dennoch rasiert sind?

Tja, DAS braucht dich bei DEINER hier durchschimmernden Einstellung zur Sexualität ja nun wirklich nicht belasten ... ^^

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Pädophilie ist eine Art sexuelle Neigung abseits der Norm. Aber aus Sicht eines normalen Heteros wie mir sehe ich keinen Unterschied weswegen Homosexualität keine sexuelle Neigung abseits der Norm sein sollte. Deswegen die Frage: Fällt Homosexualität und Pädophilie unter die gleiche wissenschaftliche Kategorie?

Oder bringt Pädophilie zusätzlich irgendeine Art Zwang mit sich, die dazu führt dass man sich unbedingt sexuell ausleben muss.

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