Findet ihr es spießig, wenn ich gegen Drogen bin?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein und ich finde deine Meinung ist sehr Spiessig. Nicht weil du keine Drogen nimmst.

Aber ich bin der Meinung, dass jeder Mensch selbst entscheiden soll ob er sich Berauschen will und mit was er das tut ist mir auch egal.

Denn wenn du dich ein wenig informierst merkst du schnell das die meisten (illegalen) Drogen in den Medien verteufelt werden, denn das schlimmste an den Drogen sind die Streckmittel welche wirklich gefährlich werden können.

Das könnte man verhindern indem man alles legalisiert und kontrolliert abgibt, so wird der Schwarzmarkt bekämpft, die Streckmittel verschwinden, usw.

Ich weiss das es Schwachsinnig erscheinen mag, aber solange das nicht geschieht werden die Drogen immer gefährlicher. Die Dealer wollen mehr Profit und strecken mit immer schlimmeren Mitteln. Leider wird es nie so weit kommen das alles Legal ist, aber zumindest Cannabis sollte Legalisiert werden. Unteranderem weil es die am häufigste konsumierte (illegale) Droge in Deutschland, Europa und der Welt ist.

Cannabisprodukte sind in der Frage nicht inbegriffen, da ja von "Drogen" die Rede ist.

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@Goosedv

Wirklich Sherlock? Ich habe meine Antwort auch auf (illegale) Drogen bezogen.

Nur im letzten Absatz habe ich erwähnt das es wohl immer illegale Drogen geben wird. Und wenigstens Cannabis Legal werden sollte.

Das ist meine Persönliche Meinung und hat nicht viel mit der Antwort zu tun, das habe ich nur so nebenher ''gesagt''/geschrieben.

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Ich sag immer jedem das seine. Deine Einstellung ist völlig zu akzeptieren und respektieren wie jede andere auch. So liegt es allerdings auch in deiner Verantwortung, anderen Menschen ihren Freiraum zu lassen und ihren Konsum zu tolerieren/akzeptieren.

Das einzige was ich spießig an deiner Einstellung finden würde, wäre wenn du sie ausschließlich aus den Medien und der Politik beziehen würdest. Wenn du selbst nachgeforscht hast und zu dieser Erkenntnis gekommen bist, sehe ich da nichts gegen einzuwenden.

Ich finde halt, dass psychoaktive Substanzen aller Art das gesamte Leben bereichern. Psychedelika geben einem die Möglichkeit sich zu lösen und Dinge anders zu erleben, die Philosophie der Welt mit anderen Augen zu sehen und hinter die Fassade des ganzen Konstrukts zu blicken. Manche Erfahrungen sind befriedigend und manche verstörend, bereichernd sind sie jedoch in jedem Fall.

Andere Substanzen helfen dabei, den Körper wachzuhalten oder zum Schlaf zu zwingen. Sie lassen sich überall integrieren und bereichern den Alltag, vorausgesetzt man ist vorsichtig und konsumiert mit dem nötigen Respekt. Viele dieser Substanzen können jedoch auch eine Sucht auslösen und wer verantwortungslos agiert, wird früher oder später Probleme bekommen.

Fakt ist halt, dass es unser Körper ist, der uns erst die Möglichkeit gibt uns zu berauschen - es muss halt auch einen Sinn geben, warum das so ist. Der Körper regelt schließlich viele seiner Funktionen selbst über den Einsatz psychoaktive Substanzen. Auch vergessen sollte man nicht, dass ein Großteil der Drogen in der Medizin verwendet und man sie dadurch meist früher oder später eh einnimmt. Die Pseudomoral vieler Bürger scheitert bereits an diesem simplen Punkt, mal ganz abgesehen von Alkohol, Tabak und Koffein...

Mich würde es mal interessieren, ob solche Substanzen in deiner Stellung berücksichtigt sind oder sie für dich auch nicht als Drogen gelten.

lg seife23

Cannabisprodukte sind in der Frage nicht inbegriffen, da ja von "Drogen" die Rede ist.

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Es kommt sehr auf das wie, was und wie oft an.

Drogen können - bewusst eingenommen - durchaus Einsichten ins "ich" bringen, aber auch zu einer Matschigkeit, über asozialem Verhalten, bis hin zu totaler Lebensunfähigkeit führen. Wer täglich - auch harmlose Drogen wie Alk oder Pot konsumiert, wird schlicht Dumpf im Hirn. Wer morgens schon einen Joint 'reinzieht oder ein paar Schnäpse braucht, tut sich und anderen sicher nichts Gutes.

Pauschale Ablehnung ist aber genauso falsch wie pauschale Beführwortung.

Unser Körper selbst produziert verschiedene Drogen; und er weiß# welche wann notwendig ist. Wenn man Drogen einnimmt, ist der Bedarf mehr als gedeckt; und die eigene Produktion nimmt ab - bis sie gänzlich verkümmert.

Was spießig ist, möge jeder selbst entscheiden. Aber mit der Einnahme von (externen) Drogen vergeht man sich zuerst an sich selbst; und irgendwann auch an anderen Menschen.

Anstatt diese oder jene Droge zu verharmlosen, sollte jeder sich über seine eigene Produktion (im Körper) schlau machen.

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@colocolo

"Wenn man Drogen einnimmt, ist der Bedarf mehr als gedeckt; und die eigene Produktion nimmt ab - bis sie gänzlich verkümmert."

wie gesagt: es kommt darauf an wie viel und wie oft. Ich denke nicht, daß die eigene Produktion verkümmert, wenn man alle paar Monate mal einen Joint raucht (aber um Cannabis geht es ja wohl eh nicht, wie ich inzwischen lese).

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