Findet ihr es ok und gibts andere Lösungen?

9 Antworten

Hi,

Wie wäre es mit Ängste abbauen? Das ganze würde ich ganzheitlich sehen, zunächst wäre in meinen Augen ein Besuch vielleicht beim Hausarzt fällig, geh zu einen Arzt den du vertraust und erzähle das dir ungewöhnlich viele Menschentypen grosse Angst einjagen sogar bis zum Punkt das Gefühl zu haben sich verteidigen zu müssen. Neben der psychischen Therapie wäre dazu auch noch Abbau von Stress nützlich durch Ausdauersport und autogenes Training kann eine ganz andere Balance erreicht werden. Und da du ohne Waffen anscheinend dich machtlos fühlst wäre vielleicht auch Selbstverteidigungskurs nicht verkehrt, das gibt auch quasi mehr Sicherheit und ein höheres Selbstwertgefühl. 🙂

Hmm... Falls du dich unwohl fühlst, gib deinem Hund nicht automatisch den Befehl, aggressiv zu werden. Das könnte (auch bei dir zuhause) in der Zukunft bisschen Schwierigkeiten bringen, falls du mal Streit mit anderen Menschen hast. Lieber könntest du Selbstverteidigungswaffen mit dir mitnehmen. Es gibt zb Pfefferspray oder auch nh Taser, vielleicht würdest du dafür eine Berechtigung brauchen, aber musst du dir dann auch besorgen. Der Hund kann selber spüren, wenn du mal echt in Gefahr bist. Bis dahin empfehle ich dir, dir selber was zu holen, statt deinem Hund dazu zu befehlen.

Viel Glück!

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – - Allgemeinwissen

nein er ist wirklich sehr gut erzogen, läuft ohne leine rum und hört auf jeden befehl

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@Hilfebittexxx

Trotzdem, benutz deinen Hund nicht für solche Anlässe. Mach lieber selber an dir was und nimm die Sache selber in die Hand!

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Mach mal weiter so - dann bist du den Hund wahrscheinlich in mehr oder weniger kurzer Zeit los.

KEINEM Hund darf man einen "Angriff" antrainieren - und Hunde, die aufgrund ihres Verhaltens, anderen Menschen Angst machen, KINDERN Angst machen, müssen nur gemeldet werden und schon geht der Behördengang los ....

Schnell ist der Hund (völlig zurecht!) als gefährlich eingestuft, muss Maulkorb und Leine tragen und wenn er dann nochmals auffällig wird, kann er schnell eingezogen werden.

Ein ängstlicher Hundeführer ist NIEMALS ein kompetenter Hundeführer und so jemand hat auch keine Kontrolle mehr über den Hund, wenn der dann austickt.

Davon abgesehen darfst du in deinem Alter einen solchen Hund gar nicht führen, denn du kannst ihn im Ernstfall weder mental noch körperlich kontrollieren.

Mach weiter so - der Leidtragende wird - wie immer - der Hund sein.

Ein Hund ist nicht dazu da dein Bodyguard zusein, also bitte missbrauch ihn nicht dazu...du befiehlst ihn aggro zu sein, un das ist für seine Psyche nicht gut...

Und ganz schlimm finde ich es wenn Kinder sowas sehen... mein Sohn ist 3 und hat Angst vor Hunden weil er leider schon recht oft einen laut bellen gehört und ich hab zu kämpfen ihn die Angst zu nehmen.

Dass Hunde bellen, ist etwas ganz Normales. Da kann weder der Hund, noch der Besitzer etwas dafür. Dann solltest du deinem Sohn eher zeigen, dass das Bellen nichts Schlimmes ist, anstatt zu erwarten, dass Hunde verstummen.

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@LGLeonLG

Das ist mir schon klar, das war auch nur ein Beispiel. Wenn ein Hund knurrt und aggressiv bellt, würde mein Sohn wahrscheindlich Panik schieben und das wäre kacke.

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@Nathi4424

Verstehe ich. Als kleiner Bube hatte ich auch Angst vor Hunden. Am besten ist, wenn ihr selber einen Hund habt oder bei Bekannten Mal vorbeischaut. Am besten sind immer Hunde, die Kinderlieb sind. Such dir da welche heraus und besuch die Mal. So lernt das dein Sohn kennen und assoziiert Hunde mit etwas Schönem. GGF. könnt ihr auch Mal den Hund bei euch aufnehmen, wenn Bekannte im Urlaub sind oder am Wochenende. Naja, wird wahrscheinlich etwas schwierig mit einem Hund und einem Kleinkind.. Musst schauen.

Liebe Grüße.

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@LGLeonLG

Für einen Hund habe ich zuwenig Zeit, zuwenig Platz und eine hundehassende Katze zuhause 😅 leider hat niemand im Bekanntenkreis einen ruhigen Hund. Aber das hat ja noch Zeit. Er ist generell ein scheisser, auch die Katze genießt höchsten Respekt vor ihm, sie darf ihn nichteinmal anschmusen dann geht er schon auf die Seite 😂 aber Hauptsache er darf sie füttern und lässt sie raus oder rein 🙃 ganz selten kann ich ihn dazu überreden sie zu streicheln.

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@Nathi4424

Das hat noch Zeit, er ist erst 3. Du kannst auch in den (Streichel-)Zoo gehen, nachdem sich die aktuelle Lage gelegt hat. Bei mir hat es auch eine Ewigkeit gedauert, dennoch habe ich vor manchen Tieren, wie Katzen, noch Respekt und halte zu denen gerne einen größeren Radius ein.

Viel Erfolg dir noch! ;-)

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Ja, ein normales Selbstbewusstsein aufbauen. Oder einfach nicht mehr raus gehen, wenn man derlei Angststörungen hat.

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