Findet ihr es lächerlich wenn man aus einer Religion austritt weil die Lebensweise nicht wirklich miteinander passt?

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25 Antworten

....ich finde das NICHT lächerlich, allenfalls konsequent.

Man kann doch auch ein individuelles Verhältnis zu "Gott" haben... OHNE einer Religion anzugehören, oder ?

..wenn man ernstlich betet, und offen mit "Gott" umgeht... bekommt man oft auf "wundersame" Weise Antworten geliefert.. sei es durch Situationen, die man erlebt... 

....( und dann plötzlich merkt... :"Oh Gott" jetzt hast Du mir aber genau auf DAS, was ich vor Tagen, "ochen, Monaten mal erfragt habe im Gebet... mir eine Antwort geliefert....,Danke ..!...)

oder durch Gespräche, oder Lebensbeispiele von anderen Menschen... die man "einfach so mitbekommt"

Was mich bei einer (christlichen) Gemeinschaft genervt hatte, war, dass die damit begannen... mich quasi zu "beobachten"... und mich darauf hinzuweisen... WAS ich gemäß ihrer religiösen Auffassung "falsch" machte.....und mir sogar mit "Konsequenzen" drohten... was den weiteren Verbleib in jener Gemeinschaft anbelangte....

Na da bin ich aber schnell weg, freiwillig !

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Ein selbst formuliertes "Gebet".. von mir... ist manchmal: ( so, oder ähnlich )

" Danke Allmächtiger... Du hast mir die innere Kraft gegeben, mich von all dem "frei" zu machen... was mir irgendwelche Gemeinschaften und Organisationen vorgeben wollten....

Es war/ist nützlich zu wissen... WAS Menschen so alles glauben... und warum sie meinen, bestimmte Rituale einhalten zu müssen...und bestimmte Regeln einzuhalten...

... segne sie und leite sie wohl.....sie suchen meist wirklich (!) den Weg zu Dir

Gib mir das Feingefühl, keinen Menschen zu verletzen, und dennoch zu äußern, was ich meine....

Danke dass ich in einem Staat lebe, wo ich alles lesen darf, was mich interessiert.. dass es Menschen gibt, mit denen ich mich austauschen kann, und mir keinerlei Strafen drohen... auch wenn ich Dinge sage, oder frage... die andere Menschen als "ketzerisch" ansehen würden.....

Besonders danke ich Dir dafür, dass ich mittlerweile die innere Freiheit habe... frei zu dir zu beten... und mich frei Dir nähern darf... ( und es aber auch lassen kann...ohne unmittelbare Konsequenzen abzubekommen...)

Ich ließ mich fallen... und lasse mich auch oft fallen....

...Nie habe ich das Gefühl, dass DU mich hättest fallen lassen.....

....vielleicht falle ich Dir zu ?"

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Hallo! Es ist in dem Fall eine logische Konsequenz und die kann nie lächerlich sein. Es ist dann eher lächerlich wenn man eine Religion vertritt die den wichtigsten eigenen Grundprinzipien widerspricht. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Ich denke, da tut es gut zu unterscheiden: Bei Kunst und Musik beispielsweise sind mir höchstens so etwas wie Vorlieben bekannt, keine Regeln. Deswegen mit dem Praktizieren einer Religion aufzuhören ("Austreten" kannst du nur aus einer Kirche, aus einer Glaubensgemeinschaft nicht aus einer Religion) halte ich für falsch.

Bei grundlegenden Werten schaut es anders aus: Wer beispielsweise grundlegende Rechte von Menschen leugnet, hat in einer christlichen Glaubensgemeinschaft einen ziemlich unpassenden Platz.

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Wieso lächerlich? Ich finde es eher bedenklich, dass man schon kurz nach der Geburt in so eine Religion reingezwungen wird, ohne gefragt zu werden. Ich würde mein Kind niemals einfach taufen lassen ohne es vorher zu fragen (wenn es alt genug ist).
Ob dein Grund zum austreten aus der Kirche gut genug ist, musst du selbst für dich entscheiden.

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Es spricht nichts dagegen, einer Religion den Rücken zu kehren. Die religiösen Dogmen der meisten Religionen sind nicht mehr geeignet für das 21. Jahrhundert. Insbesondere die konservativen Richtungen der Religonen sind eher dazu geeignet, Menschen zu unterdrücken. Die wörtliche Auslegung des Korans beispielsweise, mit seinen höllischen Drohungen, spricht da Bände.

Da niemand die Wahrheit kennt, auch wenn es von manchen Religionen immer wieder behauptet wird, kann man sich natürlich auch ein sehr freies Weltbild machen und bestimmte Ansichten von Religionen dort einfließen lassen. Das führt dann zu einer Art von Universalismus.

Ich selbst bin zwar Mitglied der evang. Landeskirche, aber mein Weltbild geht sehr weit in eine deistische Richtung und meine Lebensweise unterscheidet sich nicht im geringsten vom Leben eines völlig "Ungläubigen" Menschen.

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Findet ihr diese Gründe akzeptabel oder einfach nur sinnlos und lächerlich nur aus solchen Gründen Atheist bzw Deist zu werden?

Die unverhältnismäßige Einschränkung persönlicher Freiheiten ist für mich einer der wichtigsten Gründe, um eine konservative Religionsgemeinschaft zu verlassen.

So lange der Glaube nicht in zeitgemäßer Form vermittelt wird und sich die Religionen nicht der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts anpassen, sind Austritte eine logische Konsequenz

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Also ich finde es nicht lächerlich. Jeder sollte so leben, wie er es möchte. Es ist egal welcher Religion man angehört oder ob man bei einer Religion austreten möchte. Die Hauptsache ist, dass man zufrieden ist.

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Wenn Du aus der sunnitischen umma austrittst, wirst Du nicht automatisch Atheist. Du trittst aus einer Religionsgemeinschaft aus, die Dir eine gewisse Interpretation der Glaubensinhalte vorschreiben will.

Du kannst weiterhin an die Existenz von Allah und die Schöpfung der Welt durch ihn glauben. Das kann Dir niemand verwehren. Und selbstverständlich kannst Du auch zu einer atheistischen Überzeugung gelangen.

Lächerlich finde ich den Schritt überhaupt nicht. Er ist wohl eher konsequent.

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Lächerlich finde ich es nicht. Ich bin selbst in einer Kirche in meiner Jugend inaktiv geworden, weil ich mehr an die Bibel glaubte, als an die Lehre der Kirche, der ich damals noch (aus eigener Entscheidung) angehörte.

Als ich mich später einer Kirche anschloss, die mit diesen Werten, die in der Bibel enthalten und mir wichtig sind, übereinstimmt, trat ich endgültig aus der vorherigen aus, bin aber zuvor schon über viele Jahre, wenn man mal von der Tradition absieht, an Heiligabend in der Kirche zu sein, nicht mehr in der früheren aktiv gewesen.

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Hallo ,
naja nur weil das was eine Religion von einem verlangt nicht dem entspricht was du gerne machen würdest macht das diese Religion weder falsch noch richtig .
Damit du über eine Religion urteilst musst du dich mit ihr beschäftigen und sie nicht deshalb ablehnen weil du keine Lusst hast dich vom vorehelichen Sex zu enthalten oder weil du keine Lusst hast auf Musik zu verzichten das sind alles keine rationalen Gründe .
Hast du lusst die Steuer zu zahlen ?
Nein , ich auch nicht ich würde auch gerne mehr verdienen aber logisch betrachtet ist die Steuer etwas gutes , etwas womit es der allgemeinheit besser geht .
Würdest du die Steuer zahlen wenn sie freiwillig wäre ?
Wahrscheinlich nicht das würden die wenigsten obwohl die meisten wissen das es besser wäre sie zu zahlen .
Diese herangehensweise ist falsch , setz dich objektiv mit der Religion ausernander und dann kannst du darüber schlüsse ziehen .

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Kommentar von earnest
17.05.2016, 20:47

Man kann durchaus objektiv feststellen, dass bzw. wenn eine Religion nicht zur eigenen Lebensphilosophie paßt. 

Und selbst wenn man das "nur subjektiv" feststellte, könnte es ein Grund sein, sich von dieser Religion zu distanzieren.

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Ich würde es nicht machen. Gehöre zu evangelischen Kirche. Also, viele tun zwar so als ob sie total christlich leben. Aber die Realität ist anders. Offene Beziehungen, Sex vor der Ehe usw. Man kann doch seinen Glauben so leben wie man will. Mir ist mein Glauben sehr wichtig. Ich richte mich nach den 10 Geboten. Aber ansonsten lebe ich so, wie ich will. Der Glaube kann einem sehr viel Halt geben. Ich denke, die Frage ist eher: glaube ich an Gott?

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Kommentar von Lucy723
17.05.2016, 11:44

Nicht der Glaube gibt dir halt, sondern du selbst. Ich finde Religion ist was für schwache Menschen, es ist lächerlich wenn man statt mal etwas zu tun, sich hinsetzt und zur "Gott" betet damit alles wieder gut wird. Allein wir selbst entscheiden welchen Weg wir gehen, was wir tun, welche "Sünden" wir begehen usw usw .... Das hat nichts mit dem Teufeln zutun die einem ja nur "manipulieren", und auch nichts mit dem Gott der uns ja nur helfen will und nichts Böses will. Aber naja, jedem das seine :-) 

 

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Wenn man mit der Lehre der "Weltkirche" (Offb.12,9) nicht einverstanden ist sollte man dahin gehen, wo die Wahrheit gelehrt wird (Mt.7,21, Joh.17,17).

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Falls du mit deiner Frage auf den Islam an spielst, gibt es sehr viele Dinge, die du hinterfragen muss, und nicht einfach nur von Gelehrten hinnehmen. Musik ist keine Sünde, ist nirgendwo im Koran verankert, das es eine Sünde ist. Kunst ist ebenfalls keine Sünde, im Gegenteil! Es gibt Leute, die schwach im Glauben sind und denken, dass Bilder sie wieder so beeinflussen, dass sie wieder Götzendiener werden, Das ist aber Schwachsinn! Und die Meinung über ungläubige ist ganz klar. Wenn sie Frieden mit dir suchen, dann darfst du sie weder beleidigen, noch angreifen, noch sonst irgendwas. Kannst du in sure 2 nachlesen. Ansonsten musst du wissen was du tust. Das ist eine Sache zwischen dir und Gott und da ist nur deine eigene Meinung wichtig. Klar ist meine Meinung ne gänzlich andere, aber ich hoffe, ich konnte es dir neutral erklären, ohne dass du dich angegriffen fühlst.

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Kommentar von Lucy723
17.05.2016, 11:34

Kunst ist eine Sünde. Man darf keine Menschen zeichnen, wenn man dies tut meint Allah in seinem Buch das man diesen Menschen die man "erschafft" doch ein Leben schenken solle. Das man sich mit Allah auf eine gleiche Stufe stellt, und das ist einer der größten Sünden. Wenn man stirbt werden die Bilder wohl einen für ein Leben "anbetteln" oder sowas, keine Ahnung aber ja das ist so. Musik zu hören und dazu zu tanzen ist ebenfalls Sünde, da genau in dem Moment anscheinend Shaytan kommt und da man dadurch sehr viele Sünden begehen könnte (als ob er sonst nie da ist tsts) 

Ich glaub ich hab dein Text zu Ungläubigen falsch verstanden (?), aber wenn du selbst Frieden suchst, würdest du wollen das man dich beleidigt, angreift oder sonst was? 

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Kommentar von PersiaPrince
17.05.2016, 22:51

Zeig mir bitte Quellen zu den Sachen. Sonst glaube ich sie nicht. Das ist nicht böse gemeint, aber viele quatschen irgendwas, nehmen dann irgendwelche erfundenen Überlieferungen und meinen, dies sei die Wahrheit...

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"Lächerlich" finde ich in einem solchen Zusammenhang gar nichts. Ich bin selbst Atheist. 

Trotzdem oder gerade deshalb rate ich Dir, genau zu überlegen, was Deine Überzeugungen sind. Es gibt viele Menschen, die eine konträre Haltung zu dem haben, wie der Glaube von den meisten Glaubensbrüdern z. Zt. gelebt wird. Sie sind allein deshalb keine Atheisten.

Die Antwort auf die Frage, ob es gut war, aus der Religion auszutreten, kannst Du Dir nur selbst beantworten.

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Also wenn in Deiner Religionsgemeinschaft Regeln gelebt werden, mit denen Du nicht klarkommst, ist es irgendwie konsequent, dann aus dieser Religionsgemeinschaft auszutreten.

Ob Du damit dann gleich die ganze Religion - das heißt, das ganze Weltbild und Überzeugungssystem - verwirfst, oder ob Du vielleicht in eine liberalere Religionsgemeinschaft der selben Religion eintrittst, oder religiös bleibst, aber zu gar keiner Gemeinschaft gehören möchtest, kann und will ich Dir so von außen nicht vorschreiben - nachvollziehbar finde ich beides.

Und ob Du so weit gehst, sogar alle Ideen von Gott zu verwerfen oder einer ganz anderen Gottesvorstellung anzuhängen, wäre auch wieder etwas, das ich komplett Dir überlassen würde. Ich denke, dass sowohl Theismus, als auch Atheismus und Deismus philosophisch haltbare Positionen sind, die man vertreten kann - und dass man mit allen diesen Positionen ein glückliches Leben führen kann. Von daher hätte ich keine Einwände. Es ist absolut Deine Sache, wie weit Dich Deine Zweifel führen.

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Kommentar von YoungLOVE56
17.05.2016, 07:23

Atheisten sind Menschen, die nicht an Gott glauben - man wird nicht Atheist, wenn man aus einer Religion austritt! So wie du schreibst könnte man meinen, es sei möglich, heute Christ zu sein und weil die Regeln halt zu doof waren, wird man morgen Buddha oder einfach Atheist.

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Kommentar von YoungLOVE56
17.05.2016, 07:24

Buddhist*

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Kommentar von YoungLOVE56
17.05.2016, 07:33

Tja, dann darf man sich nicht wundern, wenn es Menschen gibt, die Religionen in den Dreck ziehen, wenn man solche Meinungen vertritt.

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Kommentar von YoungLOVE56
17.05.2016, 07:34

Ein Atheist ist jemand, der nicht an Gott glaubt. Man tritt nicht aus, um Atheist zu "werden" - entweder man ist es einfach oder nicht!

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Was soll daran lächerlich sein? ich bin Atheist weil mir vieles an der Religion nicht gefällt. Su bist dein eigener Herr.

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Wir leben im Jahr 2016. Alles gut, jeder kann es für sich entscheiden.

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Es sollte dir eigentlich egal sein, wie andere Leute deine Ansicht einstufen. Du bist ein freies Wesen und kannst nach deinen Regeln leben. Die Frage ist deshalb nicht, ob andere deine Ansicht lächerlich finden, sondern wie Gott darüber denkt. Wenn du nur an einen Gott glauben kannst, der sich nach deinen Wünschen und Lebensvorstellungen richtet, hast du ohnehin keinen Glauben und wirst auch nie eine Beziehung zu Gott haben können, selbst wenn du einer Religion "urkundlich" angehörst.

Gläubige Christen werden sich von der Liebe zu Christus leiten lassen und  keine andere Religion bzw. einen anderen Gott suchen, nur weil sie bequem nach ihren Vorstellungen durchs Leben gehen wollen. Sie wissen, dass es nur einen Gott gibt und dieser Gott die unveränderliche Wahrheit ist - ob dir das nun passt oder nicht. Bezüglich Lebensgestaltung sollte man bedenken, dass wir auf Erden unsere Ewigkeit vorbereiten.

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Kommentar von YoungLOVE56
17.05.2016, 07:26

Wenn er wirklich an Gott glaubt, nimmt er auch die Regeln ernst und pickt sich nicht das raus, was ihm gefällt.

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Ich finde es lächerlich zu meinen, dass sich Religion meinen Wünschen anpassen muss.

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Kommentar von Lucy723
17.05.2016, 11:40

Haha, würde ich das so meinen, würde ich den heiligen Buch so interpretieren wie ich Bock habe und mich weiterhin als "Gläubige" bezeichnen. 

Mal abgesehen davon, hat ein Mensch denn keine Bedürfnisse? DARF es keine Bedürfnisse oder Wünsche haben die völlig normal sind? Wieso ist es zB eine Sünde, ein Künstler zu sein der Menschen zeichnet/malt und nebenbei Musik hört? Bin ich jetzt als leidenschaftliche Künstlerin, eine Schande für meine Religion, ein Sündenbock? Nur weil das meine Leidenschaft ist, nur weil ich so bin wie ich bin..??  

Ist genau so wie bei den Homosexuellen Menschen oder eben wie gesagt verschiedene Meinungen die man hat. Hast du eine andere Meinung? Wirst du dafür bestraft, Pech gehabt. Man wird MIT ZWANG(wenn man natürlich selbst an die Religion glaubt) manipuliert, und sowas finde ich persönlich traurig. 

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Ich finde es nicht lächerlich sondern nur Schade. Du denkst jetzt, wenn du Regeln einer Religion folgen musst, kannst du dein Leben nicht leben.. Eine Religion will doch nichts Böses. ist Alles was Schädlich ist verboten. 

Nur damit du die Regeln einer Religion nicht befolgen willst, aber dennoch an Gott glaubst und trotz dessen "frei" sein willst.. Du glaubst zwar an Gott willst aber trotzdem kein Atheist sein, aber so leben, als wäre Gott nie da..

Gott sieht alles was du tust, was du denkst. Er kennt deine Seele! Niemand kennt dich besser als Gott dich kennt! Vergiss das nicht.. Kein Mensch ob gläubig oder nicht, sollte nie denken, er sei nicht beaufsichtigt. 

Ein kleiner Beispiel dazu:

Vor deinem Chef z.B.. Wie verhälst du dich dann. Änderst du dein Verhalten? Wenn du mit nem Auto rumdüst und plötzlich in der Nähe ein Polizeiauto siehst, was machst du dann? Wenn du z.B was klauen willst und aber weißt, dass Sicherheitskameras da sind, veränderst du nicht automatisch dein Verhalten?

Und genauso werden wir 7/24 von Gott besichtigt...! Es gibt kein Augenblick, wo er die Menschen vernachlässigt. 

Religion ist ein Mittel un sich Gott zu nähern. Eine Religion hat nicht nur Regeln sondern auch Belohnungen im Jenseits. 

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Kommentar von DottorePsycho
17.05.2016, 11:53

Belohnungen im Jenseits - so es sie gibt - kommen von Gott, nicht von einer Religion.

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Kommentar von Meatwad
17.05.2016, 14:06

Eine Religion will doch nichts Böses. ist Alles was Schädlich ist verboten.

Nun hat sie aber ja ganz konkret ein paar Punkte aufgezählt. Kunst, Musik, Sex/Beziehung vor Ehe, Frauenrechte, Menschenrechte, Homosexualität, Ungläubigkeit. Allesamt nicht schädlich. Man könnte auch noch Selbstbefriedigung erwähnen. Nicht nur nicht schädlich, sondern absolut notwendig und überaus gesund bzw extrem ungesund, wenn man sie sich verkneift. Aber verboten. Komsich. Als wären diese Regeln gar nicht von einem Gott gemacht worden.

Du glaubst zwar an Gott willst aber trotzdem kein Atheist sein, aber so leben, als wäre Gott nie da..

Gott sieht alles was du tust, was du denkst. Er kennt deine Seele! Niemand kennt dich besser als Gott dich kennt!

Und genauso werden wir 7/24 von Gott besichtigt...! Es gibt kein Augenblick, wo er die Menschen vernachlässigt.

Ich denke, die Erkenntnis, daß es für deine Behauptungen nicht die geringsten Anzeichen gibt, steht in diesem Fall mit Sicherheit kurz bevor (auch dank deiner Hilfe). Wenn sie nicht längst da ist.

Eine Religion hat nicht nur Regeln sondern auch Belohnungen im Jenseits.

Was sie zu einem absolut verachtenswerten Konstrukt macht, welches der Entwicklung echter Moral im Wege steht. "Halte dich an die Regeln. Egal, wie abstrus sie sein mögen. Hinterfrage nicht. Dann bekommst du nachher auch was ganz Schönes!"

Mit einem Wort: Widerlich!

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