Findet ihr es lächerlich dass es Demos gegen Trump gibt weil ich mein das Volk hat ja ihn ja gewählt und ich weiß das Wahlsystem blabla?

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16 Antworten

Demokratie endet ja nicht nachdem man seine Stimme abgegeben hat.

Genau das ist der Fehler vieler Leute, die Checks and Balance ist ein wichtiger Bestandteil einer Demokratie. Dazu gehört auch das Recht zu demonstrieren. Zu jeder Zeit.  

Die Demonstrationen hatten den Slogan: Frauenrechte sind Menschenrechte. Dass man zusammensteht als große! Gruppe, die diejenigen schützt, die sich wegen der neuen Regierung ängstigen. Dazu haben die Aussagen Trumps jede Menge Anlass gegeben.

Er soll einfach wissen, seine Arbeit und Aktionen werden beobachtet. Selbst Frauen, die ihn gewählt haben, waren auf den Demos.

Er ist der Präsident, aber er wurde mit hauchdünner Mehrheit gewählt.

Eigenlich wurde er ohne Mehrheit gewählt, die Amerikaner sollten endlich mal ihr schräges, antiquiertes Wahlsystem überarbeiten. Die Zeiten von Postkutschen als öffentliche Verkehrsmittel sind ja vorbei. 

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Genau dieses Wahlsystem hat er vor der Wahl noch kritisiert. Mal sehen ob er sich daran erinnert und mit seiner Machfülle, die er nun hat etwas ändern wird.

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@stufix2000

Ja, da hatte er noch Schiss, dass es in den Swing-States nicht reicht... sicher hat er das längst wieder vergessen. Jetzt hat er ja Oberwasser. Bin ja gespannt, was der Kongress zu seinen Ausuferungen sagt... Auch, wenn die Republikaner die Mehrheit haben sind sie doch nicht alle Trump-Fans und vor allem nicht alle dumm.

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Die Proteste richten sich doch nicht gegen die Wahl an sich. Nur weil eine Mehrheit eine Entscheidung getroffen hat ist ein Protest gleich kindisch. Viele Bewegungen sind zunächst in der Unterzahl. Das Trump gewählt wurde macht ihn kein Stück weniger rassistisch, chauvinistisch oder menschenverachtend.

Nö es ist vollkommen legitim dass diese Leute gegen den Präsidenten demonstrieren zumal Trump durch seine hetzerischen Aussagen dazu auch allen Grund liefert weswegen das keineswegs lächerlich ist

Dabei ist es auch vollkommen unerheblich wie der Sieg von Trump zustande gekommen ist. Es wäre genauso deren gutes Recht hätte Trump mehr stimmen bekommen 

Es ist nun mal das Recht in der Demokratie, dass man friedlich protestieren darf. Da darf die Welt ruhig wissen, dass nicht alle Amis hinter dem Präsidenten stehen.

Der Kongress, der ja auch noch ein Wörtchen mitzureden hat, wird die Proteste sehr wohl bemerken und dann Trumpete ein paar Steine in den Weg legen.

Auch hierzulande haben Proteste ihre Wirkung. nicht immer, aber immer öfter. Pegida-Proteste spülen der AfD Stimmen zu und die sitzen nun schon in einigen Landtagen, freilich ohne bisher etwas zu bewirken, außer sich lächerlich zu machen.

Auch die veränderten Homo-Gesetze waren kein Einfall der Kanzlerin, sondern eine Reaktion auf Proteste

Da könnte ich 1 km Beispiele auflisten.

Wenn ich dich als Drogendealer, Verbrecher und Vergewaltiger bezeichne...

darüber hinaus mit deinem Lehrer/Arbeitgeber über deine Noten/Gehalt verhandel und mich über dich lustig mache, dann willst du mir erzählen, dass ich nichts dafür könnte und es lächerlich wäre, wenn du mir zu Recht widersprichst?

Natürlich kann er etwas für seine politische Unerfahrenheit, seine Naivität und seine von Unkenntnis geprägten Aussagen.

Wie gesagt er wurde von dem Volk gewählt.

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@emrekoc85

Nein, wurde er nicht. Mach dich mal schlau. Er wurde von Wahlmännern gewählt. Mehr Stimmen hat Clinton bekommen.

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@emrekoc85

Quatsch.

Clinton gewann das "popular vote" mit über 2 Millionen Stimmen.

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@emrekoc85

Nicht ganz, aber das eigenartige Wahlverfahren hat ihm geholfen. Nach der Stimmenzahl hätte Clinton den Vogel abgeschossen.

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Es gibt nicht nur erfahrene Vollblutpolitiker. Reagan war Schauspieler und Schwarzenegger? In der US-Geschichte gab es ziemlich wenige Präsidenten mit langjähriger Politikpraxis. Die Meisten waren Quereinsteiger und manche davon sogar sehr erfolgreich.

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Keine Ahnung, was diese Proteste bringen sollen. Trump wird wohl kaum deswegen zurücktreten. Er wurde gewählt, basta. Der stärkere siegt.

Das sind für mich einfach schlechte Verlierer. Genauso wie es mal in Stuttgart Proteste gab, obwohl sogar per Volksabstimmung der Bau von Stuttgart 21 beschlossen wurde.

Naja, wenn se meinen...

Nein.

Lächerlich ist lediglich deine Prämisse, das Volk habe ihn gewählt. Es war gerade mal ein gutes Viertel der Wahlberechtigten und deutlich weniger als Clinton gewählt haben.

Warum soll die Trump ablehnende Mehrheit der US-Bevölkerung nun nicht gegen ihn demonstrieren?

Er wurde gewählt, von einem kleinen Teil des amerikanischen Volkes. 

Fakten

https://de.statista.com/themen/1030/us-wahl/

Noch deutlicher als die Fakten sprechen die Zahlen der tatsächlichen Wähler die zur Urne gegangen sind. 227 Millionen US Amerikaner waren Wahlberechtigt. 95.2 Mill. Amerikaner haben ihre Stimme nicht abgegeben.

65.85 Mill. stimmten für Clinton (26.5%) und 62.9 Mill. Stimmen vielen auf Trump (26.4%).

Das bedeutet, dieser Präsident findet Zustimmung nur bei einem Viertel der Bevölkerung.

www.tagesschau.de/ausland/usa-waehler-101.html


Protest ist legitim und auch ich würde protestieren.

Wie kannst du favon ausgehen, dass alle nichtwàhler in nicht gewählt hätten? Diese statistik verdreht wieder mal die warheit

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@fail94

Lies dir deine Frage noch einmal durch. Du verdrehst die Tatsachen, nicht die Statistik. Der Konjunktiv gibt mir recht, denn wer nicht wählt hat auch keine Stimme.

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Das bedeutet, dieser Präsident findet Zustimmung nur bei einem Viertel der Bevölkerung.

Oder vielleicht ist es den nichtwähler auch egal wer regiert?

Das einzige das zählt ist: donald trump ist rechtsmässig und demokratisch nach dem amerikanischen wahlsystem vom amerikanischen volk gewählt.

Ob man damit zufrieden ist, muss jeder selber wissen aber lasst ihm doch zuerst mal etwas zeit

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Der arme Trump - willst du das damit sagen?

Trump kann nichts wofür? Dafür, daß er gewählt wurde? Warum hat er dann kandidiert? 

Bei uns gibts doch auch Demonstrationen gegen unsere Regierung, die kann auch nichts dafür. Was willst du eigentlich mit der Frage erreichen?

Demonstrationen sind nur mal ein Ausdruck der Demokratien u.a. Wer Trump nicht mag, kann auch gegen seine Präsidentschaft demonstrieren. Finde dch damit ab, so wie Trump es auch tun muß. Auch wenn er behauptet, das hätte alles die Presse erfunden :)

Eine Demonstration finde ich gar nicht schlimm aber dass sie die Demonstranten die Fensterscheibe von Sturbucks kaputt machen ist lächerlich

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@emrekoc85

Warum stellst du dann diese Frage? Dan frag doch, ob es ok. ist Scheiben einzuschmeissen.

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@earnest

Ja, natürlich, langsam gehen denen die Fragen aus... die werden immer verkrampfter und die haare, an denen sie die Fragen herbeiziehen immer länger.

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Trump ist in der Tat nun der Präsident der USA. Die Amis können sich verbiegen wie sie wollen. Gewählt ist gewählt. Dagegen zu Protestieren kommt mir vor wie ein kleines Kind, was seinen Willen nicht kriegt und sich im Supermarkt auf den Boden wirft und herumschreit.

(Ob Killary besser gewesen wäre wage ich zu bezweifeln, es war eher die Wahl zwischen Pest und Kolera)

Sag das mal den Pegida-Leuten, die demonstrieren doch auch ständig gegen etwas, was sie nicht ändern können. 


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@Bitterkraut

Können sie ja machen :D

Ob es etwas bringt ist eine andere Frage... Demonstrationen sorgen zumindest dafür, dass der ein oder andere Mitbürger darauf aufmerksam gemacht wird, dass es Gruppen gibt, die mit etwas unzufrieden sind (in Deutschland vielleicht nicht besonders seriös, weil wir sowieso eine sehr ausgereifte "Meckerkultur" haben und eh mit allem unzufrieden sind...) :D

Finde es aber auch gut, dass jmd. zu seinen Überzeugungen steht und dafür auf die Straße geht... Sofern den Leuten bewusst ist, was ihre Überzeugungen sind und wem sie auf der Straße hinterher rennen.....

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@Bitterkraut

Das sieht die AfD anders, denn die profitiert von Pegida-Protesten, vermehrt sich leider und belästigt schon ein paar Landtage

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@Shisha992

Ach,gegen unsere Regierung zu demonstrieren ist also ok,aber andere dürfen das nicht? Da ist das dann lächerlich? 

Das schreiende Kind seh ich eher bei den Pegida-Leuten. 

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@Bitterkraut

Wo habe ich denn behauptet, dass jmd. nicht demonstrieren darf? O.o

Pegida hast du ins Spiel gebracht...

Ich finde es nur ein wenig lächerlich zu sagen "Trump is not my president" wenn er in der Tat doch ihr Präsident ist... Gegen die Wahl von Trump zu demnonstrieren ist lächerlich. Gegen das Wahlsystem o.a. zu demonstrieren wäre angebrachter. Wenn Trump nun irgendwas dummes tut (was vermutlich nur eine Frage der Zeit ist), ist es wohl sinnvoll gegen seine politischen Entscheidungen zu demonstrieren... Aber zu Demonstrieren, weil man seinen Willen nicht bekommen hat, würde ja bedeuten, dass sie eine rechtliche Ausnahme verlangen und ergo so lange neu wählen wollen, bis sie ihren Willen bekommen haben, oder nicht?

Ich habe noch nichts darüber gehört, dass die Wahl nicht rechtmäßig vonstatten gegangen ist. Darum kann sich hinterher auch niemand beschweren...

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@Shisha992

Niemnd beschwert sich über die Wahl, nur über Trump. Du hast leider gar ix verstanden, in Sachen Demokratie und Demonstrationsrecht. 

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@Bitterkraut

Wir beide haben echt ein gutes Talent dafür aneinander vorbei zu reden glaube ich.

Ließ bitte etwas genauer, ich schrieb "Die Wahl von Trump" nicht "die Wahl"... Die Leute beschweren sich darüber, dass Trump ihr Präsident ist (was ich ja nachvollziehen kann). Aber er wurde nun mal nach geltendem Recht gewählt.

Die ursprüngliche Frage ist, ob die GuteFrage-Community es lächerlich findet, dass die Leute gegen Trump demonstrieren, da er ja gewählt wurde.

Was habe ich "nicht verstanden in Sachen Demokratie und Demonstrationsrecht"?

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Gegen dies böse, große Kind zu demonstrieen, halte ich fast für demokratische Bügerpflicht.

Mit solch demagogischen Bezeichungen wie "Killary" (oder "Hitlery Clinton") zeigst du, dass man dich nicht ernst nehmen kann.

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Diese Demo´s werden ganz gezielt von "Trump-Gegnern" inszeniert, das ist schon lange so vorbereitet worden. Von daher stimmt - ziemlich lächerlich, reinste Propaganda !

Ja natürlich werden die von Trump-Gegnern inzeniert. Von wem denn sonst? Damit verrätst du uns kein Geheimnis.

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Nein, die Proteste wurden von Feministinnen und Frauenrechtlerinnen initiiert.  Nicht vordergründig Trump Gegner, sondern Verfechter von Frauenrechten und Menschenrechten.

Es gab auch Trump Wähler, die gestern mit marschiert sind.

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ich finde es ziemlich daneben jetzt dagegen zu protestieren...man muss sich jetzt damit abfinden schließlich wollte es die Mehrheit der Amerikanischen Bevölkerung so...

Die Mehrheit hat Hillary gewählt. 

und es ist völlig normal in Demokratien, daß gegen etwas oder jemanden demonstriert wird. Sollen wir jetzt das Demonstrationsrecht abschaffen? Für Pegida-Konsorten auch? Die finden sich doch auch nicht ab.

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@Bitterkraut

ich bin der größte Fan von Demokratie und finde Demos auch gut, aber leider ändern die meisten Demos nichts...es kostet nur Zeit und Kraft.

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@Coffee1998

Deine ja nicht, wenn du zu hause bleibst.

Jeder kann selbst entscheiden,was er mit seiner Kraft anstellt, meinst du nicht?

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@Bitterkraut

es ist ja auch meine Meinung die muss dich ja nicht die Bohne interessieren. Du kannst gerne demonstrieren, danke für die Diskussion.

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@Bitterkraut

Ich finde schon, dass man dies konkretisieren sollte. Immerhin wird der Päsident durch das System der Wahlmänner nicht merheitlich gewählt. @earnest bissige Kommentare sind gut um auf Fehler aufmerksam zu machen, Konstruktive Kommentare sind allerdings konstruktiver ;)

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@Shisha992

Du brauchst wirklich Nachhilfe:

De·mo·kra·ti̱e̱

Substantiv

 

[

die

]

POLITIK

    1.die Regierungsform, bei der eine gewählte Volksvertretung die politische Macht ausübt."eine parlamentarische Demokratie" 2.Land mit einer Demokratie 1 als Staatsform."die jungen Demokratien in Afrika"

Re·pu·b·li̱k

Substantiv

 

[

die

]

    eine Staatsform oder ein Staat, mit einer demokratisch gewählten Regierung und einem auf begrenzte Zeit gewählten Präsidenten oder einer Präsidentin als Staatsoberhaupt; das Wahlvolk versteht sich in der Republik als der eigentliche Inhaber der souveränen Macht."die Republik ausrufen" (Google)
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Ich finde es eher traurig,

daß viele vor der Wahl glaubten, Trumps Benehmen sei nur Show, und er werde sich alsbald mäßigen.

Scharlatane scheinen einen besonderen Reiz auf Wähler auszuüben; hießen sie Lafontaine, Erdogan, Putin oder Trump,,,,

Deutsche Industrie-Kapitäne glaubten einst, den    GröFaZ    "formen" zu können....

Wir kennen deine t fragen ja mittlerweile und deine nicht wirklich aufgeklärte Sicht auf Politik 

Was drin geschrieben damit zu tun hat das jeder das Recht hat zu demonstrieren gegen xy ergibt sich mir hier nicht 

Mal wieder fehlt es an Sinn 

* dein Geschreibsel 

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Ja finde ich auch.

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