Findet Ihr die Berichte in der Zeitschrift EMMA auch zu einseitig?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Stammt halt noch aus der Zeit, als die Frauenbewegung auf dem Höhepunkt war. Und leider war die Frauenbewegung in erster Linie eine Protestbewegung gegen Männer und die männerdominierte Gesellschaft. Das hatte damals nocht mehr Berechtigung, aber dieser radikalfeministische Ansatz ist in der Tat schon sehr einseitig und meiner Meinung nach heutzutage überholt. Ein gesundes Miteinander von Männern und Frauen wäre zielführender.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, die Berichte sind ziemlich "Männerfeindlich" geschrieben.

Ich war  in jungen Jahren ein braver Abonnement dieser Zeitschrift, aber leider haben sich die Emma-Damen immer stärker radikalisiert, sodass das Lesen der Artikel zu Qual wurde.

Nicht von ungefähr benutze vor ein paar Jahren die Chefin A. Schwarzer auch die ordinäre Bildzeitung, um Stimmung gegen den Angeklagten J.Kachelmann zu machen. 


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Lieber Zischelmann,

Du musst wissen einer meiner engeren Bekannten ist ein relativ hohes Tier in der Chefredaktion der EMMA...

Ich glaube ich spreche ihr aus der Seele, wenn ich sage, dass die EMMA vor Einseitigkeit nur so stinkt! Es werden bewusst Artikel gekürzt, zensiert oder abgeändert, um Männer in ein schlechtes Licht zu rücken. Außerdem hat sie mir erzählt, dass Leserbriefe von Männern nicht abgedruckt werden (und das ohne vorherige Überprüfung des Inhalts!).

Naja, ich kaufe die EMMA seitdem zumindest nicht mehr...

Besorgt,

DerKlugeKarsten

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?