Findet ihr, dass Verliebtsein "depressiv" machen kann?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Denke eher nicht das daraus eine Depression entsteht man ist vielleicht am Boden zerstört aber nicht gleich depressiv irgendwann kommt ein neuer Tag an dem alles besser wird auch ein Liebeskummer verschwindet irgendwann

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Stell dir mal vor, du bist derart verliebt, dass du dir SICHER bist, so etwas nie nie nie wieder zu finden - und weißt oder ahnst zugleich, dass diese Verliebtheit nicht von Dauer sein kann.

In DEM Moment ist tiefe Trauer über diese Erkenntnis etwas ganz Normales, vielleicht fühlt sie sich an wie depressiv sein.

Das habe ich schon erlebt.

manche tuen es weil sie so sehr verliebt sind &‘ sich nicht wissen anders zu helfen, das klingt erstmal total krank aber das ist eigentlich ein schönes Zeichen, wenn man so verliebt ist &‘ Angst hat das die Person vielleicht für immer geht und man dann alles dafür tut das die Person bleibt... &‘ klar ich glaube jeder weiß das selbst Verletzungen nicht die Lösung ist, aber wenn man nicht weiter weiß, kommen halt viele vor allem auch viele Jugendliche in dem Alter von 15-18 auf die Idee das zu tun, weil sie einfach nicht wissen sich anders zu helfen.

trotz all dem jeder der sowas hat, sollte mit der Person reden, die er liebt☺️

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