Findet ihr das nicht auch rassistisch?

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12 Antworten

Nein find ich nicht. Und mir kannst du das glauben. Den jeder der mich kennt, weis das ich Rassismus sehr penibel auslege...

Besser wäre es natürlich wenn jeder Mensch, überall, alles werden könnte. Bzw. Wir einen Einheitlichen Weltstaat hätten, in dem jeder Mensch die selben Rechte und Chancen besäße. Da das aber utopisch ist und das auch ein anderes Thema ist... Das was du meinst, ist auf jeden Fall kein Rassismus...

Mit dem Wort rassistisch wird in Deutschland sehr inflationär umgegangen. 

Es ist nicht immer alles gleich rassistisch. 

Wenn die Gesetze der USA so sind, ist das ihr gutes Recht. 

Nein, da der Geburtsort nichts mit einer "Rasse"/Volksgruppe zu tun hat.

Im übrigen wird die nicht ganz eindeutige Bestimmung mittlerweile so ausgelegt, dass jeder US-Bürger wählbar ist, der die Staatsangehörigkeit nich durch Einbürgerung erworben hat.

Nein, es gilt ja für alle Staatsbürger gleich - das ist im Ermessen eines Staates (staatspolitische Freiheit) - genau wie einige eine max. Anzahl Regierungsperioden oder -jahre festlegen und andere eben nicht.

Problematisch ist es falls ein Diktator das Gesetz zu eigenen Gunsten ändert und damit alle anderen diskriminiert - ist jetzt aber weder bei USA noch D der Fall :)

Kommentar von Ontario
22.01.2017, 13:08

Schwarzenegger wäre da doch ein Beispiel. Er ist Österreicher, hat vielleicht einen US Pass, ist aber nicht in den USA geboren und wurde Gouverneur von Kalifornien. Er war mit einer Kennedy verheiratet, was wahrscheinlich der Grund ist, warum er überhaupt Gouverneur in einem US Staat werden konnte. Gouverneur ist zwar kein Präsident, aber vergleichbar mit einem Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes. Jedes Land hat eben andere Gesetze. Rassismus ist in den USA stark verbreitet. Dieser Rassismus geht bis in die US Armee. Ich hatte schon oft Gelegenheit mit GI`s zu sprechen die in der Armee sind. Obwohl rassistische Äusserungen in der Armee bestraft werden, aber privat sieht das ganz anders aus. Viele der weissen Gi`s hegen Vorbehalte gegenüber den dunkelhäutigen Soldaten.Die USA ist weit davon entfernt, den herrschenden Rassisimuss abzuschaffen. Bis vor wenigen Jahrzehnten gab es noch Hinweisschilder in Städten und Dörfern auf denen zu lesen war " for Blacks only"., oder "no Blacks".

Diese Schilder standen meist vor Gaststätten " Inns" oder eben vor Einrichtungen zu denen nur  Weisse Zutritt hatten. Inzwischen sind diese Schilder verschwunden, aber der Rassismus nicht.

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Davon ist nur ein kleiner Teil betroffen. Gouverneur von Kalifornien ist doch auch nicht schlecht.

Tja. Dann gibt es aber die Wählerselektion.

Welche Regelung? Die US-amerikanische oder die deutsche?

Und was genau findest du da wem gegenüber diskriminierend?

Das ist die Entscheidung jedes Landes und von den jeweiligen  "Gründervätern" in der Verfassung so festgelegt. Da ist weder etwas rassistisch noch diskriminierend. Wo ist Dein Problem?

Und wenn Du es genau betrachtest, hatten wir bislang noch keinen Bundespräsidenten oder Bundeskanzler, der nicht die deutsche Staatsbürgerschaft per Geburt hatte.

Nimm  doch mal ein Stück Kernseife und eine Wurzelbürste

 und entferne des Adolf-Hitler-Gedächtnis-Wort aus dem Wort-"Schatz"  !!!!!

Nöö. Find ich nicht.

Für wen?

Wieso? Willst du US-Präsident werden?

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