Findet ihr, beliebt zu sein ist wichtig?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sicher möchte ich von dem einen oder anderen gemocht werden aber..jedem kann und muß man auch nicht gefallen!

50 Freunde..die braucht kein Mensch und es werden mit Sicherheit auch keine wahren Freunde sein. 2/3 wahre Freunde sind ausreichend genug und alle anderen..sogenannten Freunde..mit denen kann man sich trotzdem gut verstehen!

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Danke fürs Sternchen!

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Wenn sie das behaupten bzw. du das über Facebook oder sonstige Social Networks "rausgefunden" haben willst, dann kann ich dir nur sagen "Kennen heißt nicht mögen". Wahre Freunde sind die, die IMMER für einen da sind, ganz gleich was passiert. Und das sind die wenigsten. Flüchtige Bekannte werden von vielen oft als "Freunde" bezeichnet, sind es aber gar nicht.

Viele denken, je mehr ich kenne, desto beliebter wirke ich. Das ist aber Quatsch. Wie gesagt, kennen heißt nicht gleich auch mögen ;)

Wichtiger ist es, dass du dir die Freundschaft zu deinen guten Freunden, auf die du dich immer verlassen kannst, erhälst und die Beziehungen zu diesen pflegst und hegst. Denn wenn es hart auf hart kommt, sind sie diejenigen, die dir helfen, dir Trost spenden, dich unterstützen und mit dir über alles lachen und weinen können ;)

Hallo :-) 

Ich finde es besser einen guten Freund zu haben,der dann wirklich für einen da ist. Was bringen dir 50 Freunde,wenn am Ende doch keiner zu dir steht? Wenn alle 50 Freunde,wirkliche Freunde wären,dass wäre schon krass,denn eigentlich hat keiner so viele.... :S 

Lg superlolly :-)

Warum Anzahl der Freunde in der heutigen Gesellschaft so wichtig?

Hallo :) Ich gehe selbst noch zur Schule und mir fällt immer wieder auf, dass es bei mir in der Schule/ im Bekanntenkreis peinlich ist, wenn man zum Beispiel alleine die Pause verbringt oder nur wenige Freunde hat. Ich selbst habe zwar mittelmäßig viele Freunde, aber das hat sich einfach so ergeben- weil ich halt die Leute mag :D Deshalb verstehe ich überhaupt nicht, warum man danach strebt, viele Freunde zu haben. Es reicht doch, gute Freunde zu haben.

Noch dazu finde ich es einfach nur asozial, wenn jemand bei uns in der Schule alleine rumsteht und andere sich drüber lustig machen. Es kann doch jeder machen was er will? Wenn jemand gerne alleine ist bzw mehr mit der Familie machen möchte oder von mir aus Freunde außerhalb der Schule hat ist das doch auch oke? Ich lästere da meist nicht mit und mache mich auch übere keine Person lustig.

Aber warum ist es heutzutage so wichtig, wie viele Freunde wer hat? :')

LG

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