Findet ihr Arbeiten sollte immer Spaß machen oder ist es normal das es kein spaß macht?

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15 Antworten


Ich empfinde arbeiten macht nie spaß

Kann ich so für mich nicht behaupten.

Meinen Job mach ich (meistens) gerne, ich habe mir meine Tätigkeit auch bewusst so rausgesucht. Klar gibt es auch mal Tage an denen ich lieber daheim bleiben würde aber meistens gehe ich gerne in den Betrieb.

Mir machen andere "Arbeiten" weniger "Spaß". Ich bügle nicht gerne und Fenster putzen steht auch nicht gerade oben auf meiner Liste ;-))

 

Nein - Arbeit ist in erster Linie dazu da Geld zu verdienen. Es gibt hier allerdings ein großes ABER.
Wenn man eine Arbeit hat und die gefällt einem nicht, macht es einen auf Dauer kaputt ABER man hat erst einmal Zeit und Luft sich was besseres zu suchen. Nicht gleich das perfekte - ich denke das kommt erst nach und nach - aber man kann suchen und ist frei in seiner Entscheidung.
Ist man auf einen Job angewiesen weil man grade keinen hat aber Miete zahlen MUSS hat man nicht viel Wahl. Nehmen was kommt und weiterziehen wenn man was Besseres hat. Evtl auch einfach mal 2-3 Jahre durchziehen auch wenn es nicht so toll ist wenn man gerade erst auf dem Arbeitsmarkt einschlägt. So viele kleine Sprünge bei den Jobs können einem auch schaden. Aber wenn es einem absolut nicht gefällt darf man auch gehen.

Arbeiten macht hauptsächlich deshalb keinen Spaß, weil das meistens monotone, ständig wiederkehrende Tätigkeiten sind.

Aber, heulen bringt nicht, deshalb muss man sich zusammenreißen und Disziplin aufbringen und weitermachen, auch wenn es keinen Spaß macht.

Spaß kannst du dann in deiner Freizeit haben, das Problem ist nur, dass der Tag nach der Arbeit schon fast vorbei ist, und man meistens auch noch müde ist, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt.

Mehr wie einige wenige Stunden pro Tag bleiben einem da nicht für Freizeitaktivitäten.

Klar!Arbeiten muss Spass machen!Immerhin musst du fast 50 Jahre arbeiten.  Mir macht mein Beruf seit 30 Jahren zu 90 % Spass. Daher ertrage ich auch die 10% die nerven und belasten.

Suche dir einen anderen oder einen zweiten Job, sonst wirst du mit der Zeit garantiert krank. Freunde, Familie und Freizeit können mit der Zeit den Job frust nicht kompensieren.

Kommt wohl auf den Job an. Mir macht meine Arbeit grundsätzlich Spaß. Ob man jetzt immer Bock darauf hat jeden Tag die gleichen Leute zu sehen (die einen evtl. Nerven) oder morgens früh raus zu müssen ist ne andere Sache, die aber die Lust mindern können ^^

Natürlich macht Arbeit nicht von morgens bis abends Spaß. Aber wenn du NIE Spaß und Freude hast auf der Arbeit, dann hast du den falschen Arbeitsplatz. Denke bitte daran: du bist da 8h am Tag. Ohne Freude geht das nicht und man ist auch nicht produktiv

Ich hab es schon auch mal erlebt, dass Arbeit Spaß machen kann - das hing gewöhnlich mit einem guten Verhältnis zu anderen Mitarbeitern zusammen- man hat zwar seine Arbeit gemacht aber immer mal wieder ein wenig herumgealbert/Spaß gemacht und geredet dazwischen - wenn es gerade gepasst hat... Auch mit den Kunden können sich angenehme und auch lustige Momente ergeben.

Das ist jedoch meist vor allem erst dann möglich wenn eine Ordnung in der Arbeit vorhanden ist und jeder genau weiß wofür er an dem Tag zuständig sein wird.

Wer? Macht was? Wann? Wie? Wozu? Bis wann? - klar definiert - fair zugeteilt und zeitlich erfüllbar - auf einem Zettel festgelegt. 

In der Regel (wenn es zu keinem unerwarteten Notfall kommt) sollte man die Arbeit dann in gegebener Zeit gut erfüllen können und wenn man routinierter wird könnte immer öfter etwas Zeit übrig bleiben für angenehme Momente mit Kollegen und Kunden - theoretisch. 

Wenn eine Ordnung vorhanden ist ist ja nicht unbedingt immer was zu tun - da kann man dann auch mal reden... Monatlich kann alles auf Aktualität überprüft werden - was ist weiterhin notwendig - gibt es etwas was man abändern sollte? Welche Veränderungen sind sinnvoll...?

Solange es in einem Unternehmen eher chaotisch und auch unfair zugeht und der Umgang häufig eher destruktiv (Unterdrückung, ausbeuten) als konstruktiv verläuft wird es eher schwer fallen dort "gern" hinzugehen. 

DBKai 07.07.2017, 07:14

Um nochmal genauer auf die Frage einzugehen:

Ich finde, dass möglichst immer ein klein wenig Spaß an der Arbeit vorhanden sein sollte... sonst hat man einen traurigen Alltag.

Im Kapitalismus - bei Unterdrückung, Ausbeutung und eher unfairen chaotischen Zuständen ist es aber kein Wunder, dass es häufig wenig/keinen Spaß macht.

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Die Arbeit sollte einem Spaß machen. Dann geht sie leichter von der Hand, man fühlt sich besser und die Zeit vergeht auch noch schneller.

Aber natürlich hat auch jeder Traumjob seine Schattenseiten und ist mal langweilig.

Natürlich gibt es zwischendurch auch immer wieder einmal Arbeiten, die keinen Spaß machen. Aber im Großen und Ganzen kann ich mich nicht beklagen.

Es hat keiner verboten das es Spaß macht!

Aber es wird nie immer Spaß machen, Arbeit ist immer auch Mühen. Jedoch ist das gelegentlich Spaß und Erfolgsgefühl schon etwas Schönes.

Dann gast Du wohl den falschen Job.

Grundlegende Gleichung des Erwachsenenlebens:

Du machst etwas das Dir Spass macht = Du zahlst Eintritt

Du machst etwas, das Dir keinen Spass macht = Du wirst dafür bezahlt.

wenn man spaß an der arbeit hat, dann fühlt man das als ein teil von sein leben
aber wenn es dir kein spaß macht, dann ist es arbeit
desswegen mach den job, der dir freude stellt

Es sollte im wesentlichen Spaß machen. Der Rest kommt mit sich selbst. 

Beides. Wenn es immer nur Spaß macht, macht es auf Dauer eben keinen Spaß:) Zur Arbeit gehört auch Stress - denn er ist das Salz des Lebens...

The ROLLING STONES - "Salt Of The Earth"

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