Finden heterosexuelle Feministinnen auch dominante Männer attraktiver oder unterwürfige?

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5 Antworten

Biologisch ändert sich nichts. Feministinnen unterdrücken nur diesen Drang um ihren Vorstellungen treu zu bleiben.

Deshalb werden die Meisten von ihnen auch immer Single bleiben. Was wiederum dazu führt, dass die noch einen größeren Hass auf Männer bekommen und so sind sie in einem Teufelkreis gefangen mit der Mission die "bösen Männer" zu bestrafen die ihnen eigentlich gut tun würden.

Der Feminismus hat in den letzten Jahren sehr viel zwischen Mann und Frau kaputt gemacht.

Die Frauenquote beispielsweise mag auf den ersten Blick was Tolles sein. Aber leider - und dazu gibt es auch mehere Dokumentationen - haben Frauen mit Führungsposition kaum eine Chance einen geeigneten Mann zu finden. Denn sie wollen ja auch einen "starken Mann". Die Auswahl ist aber dann sehr klein, jemanden zu finden der "stärker" und "dominanter" ist.

Jedem das Seine und alle sollten möglichst das tun was sie wollen. Aber leider kann man nicht alles haben. Will eine Frau Karierre machen, wird sie nach meinen Erfahrungen es dafür extrem schwer haben einen Partner zu finden den sie auch ihr Leben lang lieben kann.

Und so geht es auch den Feministen die mittlerweile nicht nur für Rechte der Frauen kämpfen sondern vielmehr für die Bevorzugung von jenen Damen. Und das alleine in Sachen Liebe ganz enorm nach hinten los...

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Evolutionär gesehen sucht die Frau noch immer unterbewusst nach einem
dominanten Mann, der ihr finanzielle Sicherheit gewährt und der ''Mann''
in der Beziehung ist.

Ich bin keine Feministin und auf mich trifft das dennoch nicht zu. Was nun?

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Da die Frau ja noch in keinem Land komplett gleichberechtigt zu sein scheint... hat es wohl oft mit der Suche nach Sicherheit zu tun... Wenn ein Mann keine anziehenden Eigenschaften hat aber Geld, dann kann es schon sein, dass er in diesem System alleine damit Frauen findet, die sich auf ihn einlassen wollen.

Ich persönlich würde es ja total toll finden, wenn es mehr Männer geben würde die ethisch gut wären und die Interessen und Hobbies und Ziele im Leben haben... zumindest sollten sie deutlich mehr als nur Sex im Kopf haben - Sex mehr als Nebensache als als Hauptsache sehen... damit man mit denen auch mal was anfangen kann... Die meisten Männer die ich kenne, finde ich komplett uninteressant... Vl finde ich mal einen von ihnen ganz süß... aber ich kenne keine Männer, wo ich mir denke, dass ich viel von denen lernen könnte... oder das ich sie gar anhimmelnswert finde... 

Denke dass der Kapitalismus da ein immens großes Problem darstellt, weil sich Gutes zu wenig lohnt... Wenn da jemand auftaucht, der eher viel kann - viel weiß und viel leistet, dann wird der meist nur ausgenutzt und klein/unten gehalten... Klar ist dann wenig Motivation vorhanden... 

Es müsste eigentlich so sein, dass die Leute die viel wissen, viel können und viel Gutes leisten am meisten dadurch erreichen/bekommen können...  Und Leute die wenig können, wenig wissen und wenig leisten sollten am wenigsten bekommen... und nur aufsteigen können, wenn sie bereit sind an sich zu arbeiten... Das wäre fair und sinnvoll - doch es scheint genau anders herum zu sein, weswegen mir das System satanistisch vorkommt. 

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sucht die Frau noch immer unterbewusst nach einem dominanten Mann,

so ein gequirlter Quatsch. Eine Frau sucht am ehesten nach einem intelligenten Mann.  Aber dass Männer dominante Schwarzeneggers sein müssen, ist eine rein männliche Phantasie, die sie dann einer Frau unterstellen. Männer wären gerne so und meinen dann, dass Frauen solche Männer attraktiv finden.

Dem ist aber nicht so.

Ein Mann sollte weder dominant sein, noch unterwürfig.

Immer dieses blöde Schwarz/Weiß Denken. Zwischen dominant und unterwürfig gibt es auch noch jede Menge Graustufen. 

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Kommentar von giovanii
01.08.2017, 13:44

Schau es dir doch an
Nur weil du Teil des Feminismus-Anbetungsverein bist, kannst du nicht die jungsteinzeitliche Fortpflanzungspsychologie, die noch immer das menschliche Zusammenleben bestimmt, negieren.
''Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt''

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meist bleiben sie ganz ohne Mann

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